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Pusdorf - online.de
Stadtteilportal für Woltmershausen und Rablinghausen
Auch als "Blog" bezeichnet
Keiner sagt es so deutlich wie Pusdorf-online
Informationen (Art. 5 GG) eines rüstigen Rentners (75)


Wo ich hinkomme ist Chaos ,

aber ich kann nicht überall sein.



Eine kollegiale Empfehlung
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Begegnungsstätte Woltmershausen
Programm Juli/August 2016

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13 Jahre Pusdorf-online.de


IWG - Pusdorf

Am 15. Juni wurde in Bremen
die Matjessaison 2016 eröffnet
Matjes-Kartoffelsalat-Mediterran


Impressum



Die Neubesetzung des vakanten Beiratssitz
für einen Vertreter von Bündnis90 / Die Grünen
gestaltet sich mehr als schwierig.

Nachdem die erste Listennachfolgerin "abgewinkt" hat,

der zweite Listennachfolger auch die "Abwinke" gezeigt hat,

ist Frau Marita Dilly jetzt die aktuelle Hoffnungsträgerin.

Frau Dilly, Bürokraft i. R., (48) erhielt bei der Beirätewahl 2015
stolze 87 Personenstimmen.

Hier geht's zur Facebookseite von Frau Dilly

24 Juli 2016
WER kennt die Gefahren beim teilen?
Der Bundesgerichtshof beschäftigte sich in einem Urteil mit der Frage, unter welchen Voraussetzungen sich ein Content-Anbieter fremde Inhalte zu eigen macht, mit der Folge, dass er für sie haftet, wie für eigene Inhalte.

Mein Beitrag beschäftigt sich nicht mit der Frage von Urheber- oder Persönlichkeitsrecht. Hier geht es nur darum, daß sich der Teiler die Ansicht des Urhebers zur eigenen Meinung macht, diese im eigenen Namen verbreitet und dadurch gegebenenfalls seiner eigenen Achtung verlustig geht. .

Als Beispiel soll dieses tatsächliche Vorkommnis dienen.

Ein bekannter Woltmershauser Unternehmer betreibt unter seinem Familiennamen eine Facebookseite. Sein Familienname ist auch Bestanddteil seines Unternehmennamens, dem er als Geschäftsführer vorsteht.

Der Teiler lässt als Privatperson offen zutage treten, daß er sich gegenüber einer politischen Partei nicht als Freund empfindet.

Der Teiler, sowie auch eine Familienangehörige, gehören einer Bremer Wählergemeinschaft an, deren Wut gegen Vieles sich im Namen der Gemeinschaft widerspiegelt.

Die Familenangehörige ist auch stellvertretende Landesvorsitzende der wütenden Wählergemeinschaft.

Die Familienangehörige sitzt für die Wählergemeinschaft auch im Beirat Woltmershausen

Jürgen Krögler (Rentner-K., 75, noch gut drauf )

Interessantes im Stadtteil-Kurier "Links der Weser"

In der Regel alle zwei Wochen donnerstags erscheint im Stadtteil-Kuier
Links der Weser eine Verlagssonderveröffentlichung der IWG

Am 14 Juli 2016 unter der Schlagzeile

Siebdruck Center seit 23 Jahren erfolgreich.
Tragbare Textilveredelungen aller Art

10. Juli 2016
Die Schließung des Restaurants "Lankenauer Höft" schlägt Wellen bis nach München.


Leserbriefe zum Artikel

„Bremen packt Halbinsel an“
WESER-KURIER vom 2. Juli 2016

Ein schöner Ort
In Bayern Rat holen
Unser Lieblingsrestaurant
Kleinod erhalten


Ein schöner Ort.

Wir sind seit Jahren regelmäßige Gäste im Restaurant Lankenauer Höft, eines der wenigen verbliebenen Ausflugslokale in Bremen, wo sich ein Besuch wirklich lohnt.

Nicht nur wegen der leckeren deutschen Küche, sondern auch wegen der Lage und der schönen Aussicht auf die Weser. Reichen da icht schon die Betonbunker in der Überseestadt?

Nur die sogenannten Stadtentwickler und die, die den finanziellen Profit daraus ziehen, halten es für nötig, hier ein weiteres Stück bremischer Geschichte dem Erdboden gleichzumachen.

Dass hier kein Wohnraum für die Normalverdienenden sondern nur für Gutbetuchte entstehen würde, davon kann sich jeder überzeugen, der sich die Kaufpreise in der Überseestadt ansieht.

Warum ist hier keine andere Lösung möglich?
Das Lokal liegt direkt am Ende der
Halbinsel und könnte doch in das Vorhaben mit eingebunden werden. Bremen würde um einen schönen Ort ärmer werden, der ange Zeit Bestandteil der Bremer Geschichte war.

BIRGIT ZANTONELLA-KOPMANN, BREMEN



In Bayern Rat holen.

Mit Entsetzen musste ich lesen, dass das traditionelle Restaurant Lankenauer Höft schon Ende 2016 geschlossen werden soll. Es ist nicht irgendein Restaurant. Es ist doch immer noch eines der letzten traditionellen Restaurants mit kulinarischer Bremer Kultur, ähnlich den Fischrestaurants in Hamburg-Finkenwerder.

Ob Feiertagsessen, Hochzeits- oder Geburtstagsfeier, einen schöneren Ort für familiäre Zusammenkommen in einer so exponierten Lage von maritimer Umgebung gibt es in Bremen nur hier. Als Buten- Bremer bin ich oft in meiner ehemaligen Heimat und genieße die Möglichkeit, mit meinen Verwandten im Lankenauer Höft zu speisen. Für mich ist es jedesmal ein Erlebnis.
Dieses will man jetzt alles plattmachen.

Vor 50 Jahren hat man den Ort Lankenau für einen heute offenbar überflüssigen Hafen plattgemacht, nun hat die Stadt Bremen in diesem Stadtteil wieder etwas vor. Was, das verrät sie uns nicht. Hoffentlich etwas Erfolgreicheres als den Space-Park.

Selbst wenn die Lankenauer Halbinsel mit Luxuswohnungen wie in der Überseestadt zugebaut werden soll, muss das LankenauerHöft abermit allenmöglichenMitteln noch erhalten werden. Auch der Name muss bleiben. Der Bremer Senat sollte mal darüber nachdenken, wie kulturelle und touristische Objekte erhalten und geschützt werden können, wie man diese Bremer Tradition auch bei einem Umbau beibehalten und sogar aufwerten kann.
Das ist nicht mit einer Ausschreibung getan, bei der dann am Ende eine Sushi-Bar den Zuschlag erhält. Vielleicht kann er sich bei der Aufgabe, Traditionen zu erhalten, mal in Bayern den notwendigen Rat holen. Hausaufgaben sind auch vom Ortsamt Woltmershausen zu erbringen, der den Erhalt dieser kulinarischen Tradition unbedingt mit allen ihm möglichen Mitteln verteidigen sollte. Das ist er den Bürgern schuldig.

Und außerdem könnte es für den Konzern InBev mal eine willkommene Gelegenheit sein, sich um ein besseres Image zu kümmern, indem er sich mit der Berufung auf die traditionelle Bremer Kultur aktiv für seinen Pächter einsetzen würde, anstatt einfach nur die Kündigung durchzuschieben.

MANFRED KROHNE, MÜNCHEN


Anzeige im Weser-Kurier am 27. Oktober 1977
Einfügung von Pusdorf-online



Unser Lieblingsrestaurant

Mit Schrecken haben wir gelesen, dass das Lieblings-restaurant unserer Familie und Freunde – Jung und Alt –, das Lankenauer Höft, verschwinden soll. Das Areal rundherum hat es wirklich verdient, dass mehr daraus gemacht wird, und die Bevölkerung von Bremen und umzu diese Halbinsel mit dem sehr interessanten industriellen Flair noch besser nutzen kann.

Aber eventuell auch Wohnbebauung? Dass wieder nur Gutbetuchte all das genießen können?
Der Blick abgesperrt ist?
Und
warum kann man das gutbesuchte Lokal Lankenauer Höft mit seiner exzellenten landestypischen Küche, der freundlich-familiären Atmosphäre, die auch von auswärtigen Gästen geschätzt wird, und dem gemütlichen Ambiente nicht erhalten und in neue Pläne integrieren? Oder soll dort so ein zurzeit üblicher moderner großer Klotz mit Bistro hin?

Wir wären sehr traurig, wenn wir den Ort verlören, wo wir seit über 30 Jahren unsere Familienfeste gefeiert haben und auch sonst zum Essen oder Kaffeetrinken und „Wassergucken“ hinfahren. Und wir sind davon überzeugt, dass die vielen Gäste, die auch im Lankenauer Höft sind, ähnlich denken wie wir.

Lieber Mitglieder im Beirat Neustadt/ Woltmershausen, denken Sie doch über Ihre Pläne nach. Bewährtes Altes kann durchaus neben Neuem bestehen! Sie könnten einen sehr wertvollen Anziehungspunkt verlieren.

CHRISTINE STERNICKEL-MÖHLE
UND WERNER MÖHLE, BREMEN



Anzeige im Weser-Kurier am 27. Oktober 1977
Einfügung von Pusdorf-online


Kleinod erhalten

Sehr geehrte Damen und Herren der Hafengesellschaft Bremenports, welcher Einfallspinsel in Ihrem Haus ist auf die Idee gekommen, das Lankenauer Höft zu schließen? Es handelt sich hier um ein Ausflugslokal erster Güte in Bremen mit einem Panoramablick über das gesamte Hafengelände, welches sonst nirgends zu finden ist.

Jetzt, nachdem eine Busverbindung (zum Wochenende eingerichtet worden ist) und die Fähre von der Waterfront fährt, schließt man den Erholungspunkt, wo viele Radfahrer und Touristen sich an der für Bremen einmaligen Aussicht erfreuen konnten.

Ich habe nichts gegen die Neugestaltung dieser Landzunge, aber es wird sich doch eine Lösung finden, die das Lankenauer Höft am Leben lässt. Mein Vorschlag wäre, die angrenzenden Leerräume zu kappen und als Kleinod nur das Restaurant zu erhalten.

Ich würde mich freuen, wenn mein Gedanke Sie wieder auf den richtigen Weg führen würde.

ARMIN HOIER, BREMEN







Weser-Kurier vom 18. März 1977

Jürgen Krögler ( Rentnert-K )

09 Juli 2016
Gartenbesuche - oder der Blick über den Gartenzaun

Ein guter Gärtner schaut über den eigenen Gartenzaun hinaus.
Bernd Rydla vom Kleingärtnerverein "Zur Hansekogge e.V. 1968"
in Woltmershausen hat über Zaun und Weser hinweg einen
fachmännischen Blick in den Dachgarten der VHS
(Volkhochschule) geworfen.

LINK www.kgv-zur-hansekogge.de

Der Verein hat noch freie Gärten!

Der “Grüne” Christoffer Mendik
scheidet zeitnah aus dem Beirat Woltmershausen aus,
da er sich beruflich verändert und Bremen verlässt.

Für den verbleibenden Beirat,
bestehend aus nur noch 11 Mitgliedern,
beginnt eine problembehaftete Zeit.


1.
Die Grünen sind im Beirat nicht mehr vertreten, somit entfallen auch die Sitze im
Fachausschuss Bau, Häfen, Verkehr, Wirtschaft
Fachausschuss Kita, Bildung, Jugend, Sport
Fachausschuss Integration, Kultur, Inneres, Soziales

2.
Die beherrschende Beiratsfraktion besteht nur noch aus 5-SPD und 1-Linke.

3.
Der stellvertretende Beiratssprecher muss neu gewählt werden.

4.
Der SPD-Fraktion fehlt die "geistig helfende Hand" von Herrn Mendik.

5.
Das Beiratsmitglied der Linken muss jetzt immer an den Sitzungen teilnehmen, um der SPD die Mehrheit zu erhalten (Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung)

6.
Alle SPD-Beiratsmitglieder müssen zu den Sitzungen erscheinen um die Abstimmungsmehrheit nicht zu gefährden.


26. Juni 2016
Wieder im Fokus der Aktualität

Schließung des überregional beliebten Restaurants
"Lankenauer Höft"
im Rablinghauser Weseruferpark



Gastwirt mit unsicherer Zukunft
Bremenports will Pachtvertrag fürs Lankenauer Höft nach 40 Jahren nicht verlängern

SONJA NIEMANN
Seit 39 Jahren betreibt die Familie von Joachim Oekermann das Lankenauer Höft in Rablinghausen. Ende des Jahres läuft der Pachtvertrag aus – und soll nicht verlängert werden.
„Wir hängen in der Luft“, sagt Gastwirt Joachim Oekermann.
Seit vielen Jahren betreibt er die Gaststätte, die seine Eltern Hermann-Adolf und Hannelore aufgebaut haben.







Zum aktuellen Thema
"Gaststätte Lankenauer Höft"

Seit mehreren Wochen recherchiere ich für einen Bericht für Pusdorf-online.de

Nachdem auf diversen Facebookseiten bereits viele Ansichten publiziert worden sind, lege ich den Usern, insbesondere aber den Mitgliedern des Beirats Woltmershausen, meine "Altersweisheit" ans Herz.

Nur wer die Vergangenheit kennt,

kann über das Heute
oder über die Zukunft
fundiert diskutieren oder entscheiden.


SO fing alles an.
Hier ein Ausschnitt aus dem Weser-Kurier vom 2. März 1977

"Aus Hafenhaus wird eine Gaststätte.
Die Baudeputation stimmt einer Änderung des Flächennutzungsplans zu"


Nachdem von Bremenports die Ausschreibung nicht vor Anfang September 2016 erfolgt, und die darauf folgende Bietzeit mindestens 3 Monate beträgt, dürfte das Lokal nach dem 31.12.2016 geschlossen sein. Die Kündigung der Arbeitsverträge ist dem Vernehmen nach bereits erfolgt (Betriebsbedingte Kündigung zum 31.12.2016) .

Es ist jedoch nicht auszuschließen, daß noch eine Übergangszeit vereinbart werden könnte.
Jürgen Krögler ( Rentnert-K )

Facebook >CDU Beiratsfraktion Woltmershausen< stillgelegt.

Die von Waldemar Seidler, Sprecher der CDU-Beiratsfraktion Woltmershausen, betriebene Facebookseite wurde heute von Seidler insgesamt stillgelegt. Der Auslöser war die gegenüber Seidler vorgebrachte Forderung, von den auf der Seite vorhandenen 22 Beiträgen, 20 Beiträge zu entfernen.

Die Forderung auf Löschung wurde begründet mit dem Urheberrecht und Copyright des tatsächlichen Verfassers.

Dieser konnte sich mit den Aktivitäten , den unterlassenen, von Seidler und seinen Fraktionskollegen nicht mehr identifizieren.

Gegenüber Seidler gab der tatsächliche Verfasser an, er wolle sich mit den Seidler gewährten Publikationshilfen auch nicht dem Vorwurf aussetzten, sich an einem sogenannten großen "Etikettenschwindel" beteiligt zu haben.


Zwei Wochen ist es jetzt her, daß Waldemar Seidler (CDU) in
einer öffentlichen Beiratssitzung vom Vorstand des CDU-Stadtbezirksverbands tief beleidigt wurde und sogar zum Rücktritt aufgefordert worden ist.

Von Herrn Saathoff wurde vorgetragen,
daß die Mehrheit der Woltmershauser CDU-Mitglieder sich enttäuscht von Herrn Seidler abwenden.

Ein "gestandener Mann" würde bei dieser Konstellation die Partei verlassen, sich "am Riemen reißen" und als parteiloses Beiratsmitglied seinen Kritikern zeigen, was doch in ihm steckt.

Aber was ist bis jetzt geschehen? Nichts und wieder Nichts.


Sechs Wochen ist es jetzt her, dass Waldemar Seidler in öffentlicher Sitzung von Christoffer Mendik vorgeworfen worden ist

< er würde sich im Beirat um Arbeiten drücken,

< er wäre nicht bereit die Arbeit als stellvertretender Ausschusssprecher für den Ausschuss „Bau, Verkehr und Wirtschaft“ wahr- und aufzunehmen,

< er würde Sitzungen verlassen, wenn ihm das Abstimmungsergebnis nicht passt, und noch Weiteres.

Aber was ist bis jetzt geschehen? Nichts und wieder Nichts

Wie reagiert Waldemar Seidler auf die Wahlmanipulation zu seinem Nachteil?

Er steckt es einfach so weg.


Und seine Mitstreiter Thomas Plönnigs und Heidelinde Topf?

Plönnigs glänzt durch Abwesenheit und Unerreichbarkeit (untergetaucht?)

Topf, die von Grün nach Schwarz Konvertierte, kümmert sich mehr um die Kommentierung weltpolitische Missstände und Aufrufen zu Petitionen auf ihrer privaten Facebookseite, als um effektive Stadtteilarbeit.

HIER einige Kostproben
Wie viele Kriegstreiber sind noch unterwegs. Es reicht.
Wir wollen Frieden.

Bürgerklage gegen CETA Jetzt unterschreiben

Elefanten sind wunderbare soziale Wesen, und das Elefantenbein
passt am besten in deren Kiefer, Punktum.

Warum hört niemand auf ihn, der Oberbürgermeister von Neukölln
war Herr über 350000 Bewohner und dort gibt es PARALLELGESELLSCHAFTEN.

Erzwungener Rücktritt von Dilma Roussef bedeutet nichts Gutes. Teilen!!

Stoppt die Banker! Rettet die Tiger! Bitte teilen und unterstützen


Die Drei müssen aufpassen, daß ihre politischen Gegenspieler

Imhoff > Lindemann > Saathoff > Reinhard > Dietrich und Mendik

( möglicherweise auch Eckhoff und Strohmann) sich mit ihrer Kritik nicht im Bereich der Wahrheit bewegen könnten.

Stadtteilarbeit ist <<<<< wenn es andere tun???
Man kann von Rote Bluse sagen was man will, sie arbeitet selbst..


Noch zwei "Traumtänzer"?

Imhoff und Lindemann
wollen Abstellplatz für Wohnmobilie im Weseruferpark




Zum Artikel ins Bild klicken


Der Milchbauer Frank Imhoff (91 Kühe) aus Strom und der Bremer Rechtsanwalt Ole Lindemann (Kanzlei in der Bremer Neustadt) wollen den Woltmershausern (auch Pusdorfer genannt) am Woltmershauser Weseruferpark einen Abstellplatz für Wohnmobilie "verpassen"

Dabei haben beide offenbar "verpasst" daß es in Bremen bereits mehrere und bestens ausgestattete Wohnmobilabstellplätze gibt.
So zum Beispiel auf dem Stadtwerder in der Bremer Neustadt. Dieser Platz
liegt mitten im Grünen an der Weser und ist ganzjährig geöffnet.

Beschreibung des Betreibers.
Der Platz liegt auf dem Stadtwerder, mitten im Grünen ist ganzjährig geöffnet. Das Gelände verfügt über 70 Stellplätze alle sind mit Strom versorgt.
Er verfügt über eine St-San Säule für Frischwasser sowie über einen Bodeneinlass für Grauwasser und Fäkaltanks. Des weiteren können die WC-Kassetten separat entleert werden.
Alle Stromsäulen sind mit einer Nachtbeleuchtung bestückt.
Der Platz verfügt über Duschen und Toiletten.
Durch feste Satelitenantennen- Anschlüsse mit F-Stecker auf dem Gelände ist der Platz bestens für den Empfang von DVB-T geeignet. Geräte und Anschlußkabel für den Satelitenempfang werden kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Nachdem davon auszugehen ist, daß Imhoff und Lindemann sich einen kostenfreien Abstellplatz vorstellen, dürfte als Folgeerscheinung auch der derzeitige "Lkw-Pausenhof" von der vorderen Ladestrasse in den Weseruferpark umziehen. Mit den bekannten Merkmalen -Urinieren und großes Geschäft in die Büsche- Abfall auf dem Platz belassen.
Imhoff und Lindemann haben mit ihrem "Getöse" wohl nur eines im Sinn, -- ihr bereits verblassendes Image wieder aufzumöbeln.
Lindemann sollte sich besser der §§-Pflege widmen und Imhoff nicht noch weiter den deutschen Milchsee füllen.
Ihr Image wird weiter verblassen.

Auffällig ist, daß der derzeitige Sprecher der CDU-Beiratsfraktion (Waldemar Seidler) sich offensichtlich an dieser Posse nicht beteiligt.
Vielleicht macht er aber auch nur wieder Urlaub.(vom Stress des Lebens).


Eingefügt am 18. Juni 2016
Der Artikel Traumtänzer befindet sich auch auf Facebook
Innerhalb von 36 Stunden wurde er von 72 Personen angesehen.

www.facebook.com/groups/1613790952214339




....... könnte man die aktuellen 3 Mitglieder der CDU im Beirat Woltmershausen nennen wenn diese glauben, zur nächsten Wahl von ihrer Partei wieder nominiert zu werden.

Ihre Nachfolger, Holger Saathoff (stellv. CDU-Stadtbezirksvorsitzender), Markus Reinhard und Florian Dietrich stehen schon "Stand-by".
Gecoacht ( trainiert und betreut) von Ole Lindemann (stellv. CDU-Stadtbezirksvorsitzender), sowie "für gut befunden" vom CDU-Stadtbezirksvorsitzenden Frank Imhoff, können sich die Drei in den nächsten Jahren in aller Ruhe auf ihr politisches Amt vorbereiten.

Warum in aller Ruhe?
Weil ihnen keine potenten Mitbewerber gegenüber stehen.
Der derzeitige CDU-Fraktionssprecher (Waldemar Seidler) lässt sich quasi schon jetzt die "Butter vom Brot klauen"

Anfangs lässt er sich durch angeblichen Wahlbetrug mit anschließender
NEU-Wahltrickserei das Amt eines Beiratssprechers "entwenden" und sich in Folge sogar noch durch seinem eigenen Parteifreund Imhoff öffentlich als "Versager" publizieren.
Die ihm von seiner Partei angetragene Aufforderung zur Niederlegung seines Beiratsmandats "steckt er sang- und klanglos weg"
Er müsste doch empfinden, daß ihm die Partei nicht mehr "gewogen" ist.

Die von den Grünen zur CDU konvertierte ( zu einem anderen Glauben übertreten) Heidelinde Topf dürfte für die nächste Beiratsfraktion keine Wertigkeit aufweisen.

Und der langjährig im Beirat sitzende Thomas Plönnigs hat nach im Stadtteil kursierenden Gerüchten "keinen Bock mehr"
Dieses könnte durch seine vielfache Abwesenheit bei öffentlichen und nichtöffentlichen Beiratssitzungen belegt sein.

Wie könnten die drei Traumtänzer zu Albtraumtänzer ihrer Gegner mutieren?
Ein "Umzugsmann" müsste es eigentlich wissen - durch Umzug -

Pusdorfer Spielplatz wird eingeweiht

Der Spielplatz Huder Straße in Woltmershausen ist fertig

und wird am Freitag, 17. Juni, 2016
von 14 bis 17 Uhr, mit einer kleinen Feier eröffnet.


Eingeladen sind alle Kinder mit ihren Familien, vor allem aus dem Stadtteil.

Bei der Neugestaltung auf dem Spielplatz hat die Initiativberatung des Amtes für Soziale Dienste die Kinderwünsche berücksichtigt.

In einem Beteiligungsverfahren, das SpielLandschaftStadt e. V.
durchgeführt hat, haben die Kinder ihre Ideen gemalt und gebastelt.

Jetzt gibt es unter anderem einen Wasserspielbereich, ein Baumhaus mit einer großen Rutsche, einen Kleinkindspielbereich und vieles mehr.
Einzigartig wird der Platz durch kleine Skulpturen von Maßnahme-teilnehmerinnen der Jugend und Sozialer Arbeit gGmbH (JuS) und durch die Eingangsskulptur von Klaus Effern.
Die Umgestaltung wurde dank finanzieller Unterstützung des Beirates Woltmershausen, der Stiftung Wohnliche Stadt und des Amtes für Soziale Dienste möglich. (eb)


Bei Facebook gefunden




TEXT

Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis
Dieses Sprichwort will sagen, dass Erfolge oder anhaltende positive Situationen, häufig zu Übermut oder Selbstüberschätzung führen und jemanden somit, zu dummen und unüberlegten Handlungen verleiten.

WIR, die Mitglieder der CDU-Beiratsfraktion Woltmershausen, sind entsetzt aber auch traurig, über den von unserem Stadtbezirksvorsitzenden Frank Imhoff initiierten unwürdigen Schlammwurf, anlässlich der öffentlichen Sitzung des Beirats Woltmershausen am 6. Juni 2016.

Frank Imhoff, der auch Vizepräsident der Bremischen Bürgerschaft ist, ließ öffentlich durch seinen Stellvertreter Holger Saathoff, ein gegen seinen Parteifreund und Sprecher der CDU-Beiratsfraktion Waldemar Seidler gerichtetes, unbeschreiblich erniedrigendes Pamphlet verlesen.

Nach Beendigung der obligatorischen Trauerzeit und Erholung vom Entsetzen, wird der Gedemütigte öffentlich Stellung nehmen.

Bleiben Sie interessiert!


Herzliche Einladung

zum diesjährigen Sommerfest
der Christuskirche Woltmershausen.


Mit der Standgebühr von einem selbstgebackenen Kuchen kann man sich auf dem Gelände einen Verkaufsstand für
"Dies und Das" einrichten.
Anmeldung unter Tel. 54 07 50 bis zum 9. Juni

.Am Samstag, 11. Juni 2016 startet wieder das jährliche Sommerfest
"Rund um die Christuskirche"
Beginn ist um 11 Uhr mit der Eröffnung des Flohmarkt.

Dieses alles ist im Angebot

Essen & Trinken (Bratwurst, Puffer, Pommes

Schaukochen (syrische Snacks und Spezialitäten)

Selbstgemachte Limo und alkoholfreie Cocktails

Tombola

Kaffee, Tee, Saft, Kuchen und Waffeln

Großes Kinderprogramm im Garten

Gezeigt wird der Kinofilm „Shawn das Schaf“

18.15 Uhr
Andacht für Groß und Klein zum Abschluss in der Kirche


Mit dem Erlös
wird den Flüchtlingen im Stadtteil geholfen und die Renovierungsarbeiten im Eingangsbereich der Kirche unterstützt

Evangelische Christuskirche WoltmershausenTelefon (tägl. bis 12 Uhr) 540750 Woltmershauser Str. 376, 28197 Bremen
Feindliche Übernahme der Position
des CDU-Beiratsprechers durch die SPD

Knickt der düpierte Waldemar Seidler (CDU) ein?
Er tut gut daran, sich auf der Beiratssitzung
am 6.Juni 2016 dazu zu äußern.

Im Dorf wird gemunkelt, daß Seidler (auf Anraten seines Anwalts?) die Wahl der von großen Teilen der Bevölkerung mit vielfältigen und großen Protesten gegen SPD-Grüne-Linke begegneten "feindlichen Übernahme" der Sprecherposition auf sich beruhen lassen will.

Angeblich besteht nach Aussage seines Rechtsanwalts keine Aussicht, vor dem Verwaltungsgericht die Wahl von Edith Wangenheim für rechtswidrig und damit ungültig feststellen zu lassen.
Unter anderem wird das damit begründet, daß das Beirätegesetz eine Neuwahl innnerhalb der laufenden Beiratsperiode nicht ausdrücklich untersagt.

Angeblich soll für diese Rechtsauskunft eine Kostenrechnung von über 500 Euro bestehen, deren Begleichung die Senatskanzlei nicht übernehmen will.


Sitzung des Beirates Woltmershausen
Montag, 06. Juni 2016 um
19:30 Uhr
Gemeinderaum Evangelische Freikirche Gemeinde Gottes, Woltmershauser Straße 298

Öffentliche Sitzung Nr. 14/15-19 des Beirates Woltmershausen

Seitens der CDU-Beiratsfraktion wurde
um Ergänzung der Tagesordnung gebeten

Einzufügen nach TOP 2

a.) Änderung bei den sachkundigen Bürgern der CDU

b.) Kurze Aussprache zur Geschäftsordnung

c) Klarstellung des Rederechts der Bürger

Ortsamtlicher Vorschlag der Tagesordnung:

1. Genehmigung der Tagesordnung

2. Bürger_innenanträge, Fragen und Wünsche in Stadtteilangelegenheiten

3. Kanalbaumaßnahmen Auf dem Bohnenkamp 2. Abschnitt (Wildeshauser bis Rechtenflether Straße) dazu: Vertreter von hanseWasser

4. Vorbereitung der Beiratsstellungnahme zum Genehmigungsantrag nach LuftVG für Ultralight-Flugboote nach Probeflügen am 17.05.2016

5. Deichumbaumaßnahmen Rablinghausen:
Beiratsantrag zur Entschädigung bei Aufgabe von Kleingärten vor Rechtskraft der Planfeststellung

6. Globalmittelanträge
a) Quartier gGmbH Bremen, Kinderkulturprojekt 2016 „Anders leben!“ (Nr. 05/2016)
b) TSW, Anschaffung von Matten für das Kampfsporttraining (Nr. 06)

7. Berichte der Beirats- und Fachausschusssprecher
8. Berichte des Amtes
9. Genehmigung der Protokolle vom 02.05. und 12.05.2016
10. Verschiedenes


Dröpsche für Dröpsche sickert was durch!

HEUTE

Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon berät angeblich
die SPD-Fraktion, unter Führung von Edith Wangenheim,
beim Entwurf einer neuen Geschäftsordnung.

Schwerpunkte sollen u.a. sein,
die Einschränkung des Rederechts für Bürger, sowie Erschwernis von Fernsehaufnahmen (Buten un Binnen)


Angeblich soll der SPD-Ortsverein Woltmershausen/Rablinghausen auch schon von mehreren Maulwürfen unterlaufen worden sein.

Endlich, eine zweite Fleischbedientheke in Woltmershausen.
REWE-Dötlingerstrasse
startet gleich mit einem "Knallerangebot"

Warum "Endlich"?
Seit Zig-Jahren gibt es Frischfleisch aus der Bedientheke im EDEKA Frischmarkt Helmke.

Seitdem die Marktgründerin und Namensgeberin jedoch ihr Geschäft in die Hände von Herrn Andreas Waßmann abgegeben hat, ist von der früheren Servicefreundlichkeit so einiges auf der Strecke geblieben

Bereits am 01. Januar 2015 war hier auf Pusdorf-online zu lesen

EDEKA-Helmke in Woltmershausen.
Eine Servicewüste?

Der Werbespruch "Kenner kaufen an der Theke" prangt als ein riesiges Banner an der zum Pusdorfer-Marktplatz gerichteten Hauswand des Woltmershauser EDEKA "Frischmarkt- Helmke"

Aber wehe, es kommt ein Kenner.
Den behandelt man dann wie einen Penner

"Das war heute das letzte Mal"
Mit dieser Maßregel wurde der "Kenner" von einer seit vielen Jahren an der Helmke-Fleischtheke tätigen Verkäuferin zurecht gestutzt.

Dabei wollte der "Kenner" lediglich das kaufen, was im Prospekt der 50. Kalenderwoche 2014 vom "Frischmark-Helmke" offeriert wurde.

Schweinenacken, auf Wunsch auch in Scheiben.

Originalton von der Helmke Fleischtheke:
Das ist ein Sonderangebot, es ist zu nehmen wie es kommt. Sonst können wir die Reststücke nicht mehr verkaufen.
Wenn sie Scheiben wollen, müssen sie mehr bezahlen.

Der "Kenner" es ist Rentner-K, meint dazu:

Derzeit ist die "Helmke-Fleischtheke" nicht zu empfehlen.


L e s e r m e i n u n g
Weser-Kurier Freitag, 27. Mai 2016

Zum Artikel
"Testflug über der Weser" vom 19. Mai 2016

Wiederholung droht
Ein niedersächsischer Flugzeugbauer möchte in Bremen am Lankenauer Höft potenziellen Kunden Wasserflugzeuge vorführen.
Diese sind seiner Aussage zufolge viel leiser als jenes, das vor Jahren dort geflogen ist und das damals recht bald seinen Betrieb eingestellt hat, worüber sich viele Menschen sehr gefreut haben, weil dessen Flüge mit einer ziemlichen Lärmbelästigung insbesondere an Wochenenden verbunden waren.
Nun droht eine Wiederholung dessen, wenn auch vielleicht mit etwas niedrigerer Lautstärke, wie Messungen wohl gezeigt haben. Doch Messungen und Grenzwerte sind das eine und die subjektive Wahrnehmung das andere. Fakt ist, dass dieser Fluglärm zusätzlicher Lärm wäre, den die Bevölkerung in Seehausen und Rablinghausen/ Woltmershausen ertragen müsste.

Ich hoffe und bete deshalb zu Gott, dass die Beiräte von Seehausen und Woltmershausen und andere Entscheidungsträger diesem Vorhaben einen Riegel vorschieben. Das Wohl und die Ruhe der hier lebenden Menschen sollte ihnen wichtiger sein als das des Flugzeugherstellers.

JOACHIM FISCHER, BREMEN


Stromer Schule ist Thema

Die Beiratssitzung ist am Ort des Geschehens


Montag, den 30. Mai 2016

um 20:00 Uhr

im Gymnastikraum
der Schule Strom,

Stromer Landstr. 26 a

28197 Bremen-Strom


Der Beirat Strom will am Montag, 30. Mai, über die drohende Schließung der Grundschule diskutieren.
Die Wahl des Versammlungsortes ist nicht zufällig erfolgt.

Man will den Gästen Gelegenheit geben, den Diskussionsgegenstand aus der Nähe kennenzulernen,


Feindliche Übernahme der Position
des CDU-Beiratsprechers durch die SPD

Knickt der düpierte Waldemar Seidler (CDU) ein?


Im Dorf wird gemunkelt, daß Seidler (auf Anraten seines Anwalts?) die Wahl der von großen Teilen der Bevölkerung mit vielfältigen und großen Protesten gegen SPD-Grüne-Linke begegneten "feindlichen Übernahme" der Sprecherposition auf sich beruhen lassen will.

Angeblich besteht keine Aussicht, vom Verwaltungsgericht die Wahl von Edith Wangenheim für rechtswidrig und damit ungültig feststellen zu lassen.

Unter anderem wird das damit begründet, daß das Beirätegesetz eine Neuwahl innnerhalb der laufenden Beiratsperiode nicht ausdrücklich untersagt.

Seidler befindet sich derzeit im Urlaub.
Er würde gut daran tun, sich möglichst kürzfristig zu dem "Gemunkel" öffentlich zu äußern.


Schulschließung ist Thema im Beirat Seehausen


Die drohende Schließung der Grundschule Seehausen
ist Thema auf der kommenden Sitzung des Beirates Seehausen

Donnerstag, 2. Juni. 19.30 Uhr,

Kaemnahaus,
Seehauser Landstraße 162

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Kommentare

18. Mai 13:01 Uhr

NAME Mein Vertrauen hat Herr Waldemar Seidler.
18. Mai 15:35 Uhr NAME Wer bitte schön vertraut so einer Frau.!!!!!!!! �
18. Mai 16:48 Uhr NAME Das ist doch Typisch hier geht es nur um Macht und nicht um die Bürger
in Woltmershausen
...Der bekannte Filz der SPD und Grünen.
...hilft nur eins Anzeige wegen Machtmissbrauch.

TEXT
CDU Beiratsfraktion Woltmershausen
Demokratie heißt Mehrheiten.

Mit dieser Einstellung bricht Edith Wangenheim das von der SPD entworfene
und geltende Beirätegesetz.
Kann man zu dieser Person noch Vertrauen haben?

Ich nicht! Waldemar Seidler (CDU)!



Mittwoch, 18. Mai 2016,
ein Bericht auf Buten und Binnen
über ein Flugboot am Lankenauer Höft.


In Seehausen/Hasenbüren liegen wegen der Geräuschentwicklung
die Nerven blank

Gestern fand wieder ein Probeflug statt,
wie schon in der letzen und vorletzten Bereitssitzung angekündigt.

Das Thema Flugboot gibt es bereits seit vielen Jahren.
Schon 2008 konnte man beim Hafenfest am Lankenauer Höft
mit dem Flugboot "Albatros" zu Rundflügen starten.


"Rote Bluse" - von der Protokollbüglerin
zur Demokratieschänderin?

Feindliche Übernahme der Position des
CDU-Beiratsprechers durch die SPD
Der Name Czichon schon wieder im zweifelhaftem Ruf!

Mit dramaturgischer Begleitung von Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon wurde in einer konzertierten Aktion von
5 SPD-Genossinnen/Genossen, einem Restmitglied der Grünen und einem Linken die Position des legitim gewählten Beiratssprechers Waldemar Seidler ruckzuck wieder in die Hände der SPD "zurückgeführt"

Eine SPD-Frau mit ausgeprägter Zivilcourage
Frau Becker hat in der Sitzung das Wort ergriffen
Zitat aus dem Gedächtnis

So wie das jetzt gelaufen ist,
dass man sofort eine Abwahl macht, finde ich sehr schade.
Das ist nicht gut für Woltmershausen.

Ursula Becker (SPD)

Was war geschehen?
Buten un Binnen erklärt es!
Im letzten Sommer, am 6. Juli, endete die Wahl zum Posten des Beiratssprechers mit einem Patt: Waldemar Seidler (CDU) und Edith Wangenheim (SPD) erhielten jeweils sechs von 13 möglichen Stimmen. Daraufhin gab es einen zweiten Wahlgang, den die SPD-Kandidatin Wangenheim mit sieben Stimmen gewann.

Aber damit war der Streit keinesfalls beendet, sondern begann es richtig: Die Vertreter von Bürger in Wut, CDU und FDP zogen vor Gericht. Sie wollten, dass das Gericht die Wahl für ungültig erklärt. Ihr Argument: Statt neu zu wählen, hätte ausgelost werden müssen. Tatsächlich steht das so in Paragraf 17 des Bremer Ortsbeirätegesetzes. Im Rahmen eines Vergleichs hatte man sich beim Gericht dann auch dementsprechend geeinigt: Das Los sollte entscheiden, wer Beiratssprecher wird.

Die Losentscheidung konnte der Beirat nicht akzeptieren

Gesagt, getan: Anfang Mai wurde gelost. Bei der Verlosung gewann der CDU-Kandidat Waldemar Seidler. Das zu akzeptieren schien für den Beirat aber unmöglich. Gleich nach der Losentscheidung beantragte ein Beiratsmitglied Neuwahlen: Daraufhin wurde wieder Edith Wangenheim (SPD) zur neuen Sprecherin gewählt, mit sieben Stimmen von acht Stimmen. Die Vertreter von CDU und FDP haben aus Protest nicht mitgewählt.

Als die Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon dem neuen Beirat am Mittwochabend eine gute Zusammenarbeit wünschte, ging ein Gelächter durch den Zuschauerraum. Vielen Bürgern ist das Lachen aber auch vergangen. Nach der Wahl rief ein empörter Zuschauer, dass das Verfahren undemokratisch sei, zumindest aber unmoralisch. Auch im Interview mit buten un binnen war das Entsetzen der Bürger über diesen Vorgang deutlich zu spüren: "Die Bürger sind geschockt" oder "Das ist eine Farce", so die Zuschauerkommentare.
Vom Wahlgang und anschließender Publikumsdiskussion hat Frau Czichon
Buten un Binnen, ohne Beiratsbeschluss, ausgeschlossen.
Kommentare
Karin Bohle-Lawrenz
Dieser Tanz ist nur dazu da, um Frau Wangenheims Position in Woltmershausen wieder zu stabilisieren.
Besucherin

Die Wahl heute hätte gar nicht stattfinden brauchen.
Das ist eine Face, das ist keine Politik

Besucherin
Es ist für die Bürger einfach schade zu sehen,
wie so ein Beirat auseinanderfällt

Bei Facebook gefunden



Donnerstag, 12. Mai 2016 19:00 Uhr Gemeinderaum der Evangelischen Freikirche, Woltmershauser Straße 298
Aktualisiert von Pusdorf-online.de am 10.05.2016 09:00 Uhr
Kommentare

7. Mai 13:42 Uhr

NAME Typisch Politiker bei den meisten geht es nicht um Politik sondern um Posten
und Kohle wie sagt man dazu ...Sumpf...das habe wir in Bremen besonders deutlich
...seit Jahren wann räumt mal jemand mit dem Filz auf..
7. Mai 17:22 Uhr NAME Das ist ja eigenartig, welche Begründung wird denn genannt?
7. Mai 17:50 Uhr NAME Ist das ein Kindergarten...
8. Mai 20:48 Uhr NAME Dieser Schritt zeigt doch, wie verzweifelt die Woltmershauser SPD nach der
Abwahl ihrer Vorsitzenden als Beiratssprecherin ist. Erst das Urteil des Verwaltungs- gerichtes akzeptieren, dessen folgen allerdings nicht. Vermutlich sollte man sich über
das "demokratisch" im Parteinamen noch einmal den ein oder anderen Gedanken machen

TEXT
CDU Beiratsfraktion Woltmershausen

Kaum gewonnen, schon zerronnen?
Die Beiratsmitglieder von SPD, sowie Herr Mendik von den Grünen,haben mit einem Eilbegehren eine Sondersitzung des Beirates zum 12. Mai 2016 einberufen mit den Anträgen

1.) Abwahl des Beiratssprechers

2.) Neuwahl eines Beiratssprechers

In dieser Versammlung soll meine Abwahl beschlossen werden, gleichzeitig kandidiert
Edith Wangenheim (SPD) wieder als Beiratssprecherin.

Diese Vorgänge werde ich derzeit nicht kommentieren.

Für den Fall meiner Abwahl werde ich diese auf Rechtmäßigkeit vom Bremer Verwaltungsgericht überprüfen lassen.

Waldemar Seidler (CDU) Sprecher des Beirats Woltmershausen.



Anwesende waren unter anderem
DIE
Gesetzesmissachterin
Annemarie Czichon - Ortsamtsleiterin -
DIE
Betroffenen
Edith Wangenheim - die Alte -
Waldemar Seidler - der Neue-
DIE
Öffentlichkeit

Grüner Rabauke verunglinpft schwarzen Unternehmer
Ortsamtleiterin Czichon übt sich in Zurückhaltung
Mendik kündigt Abwahl an
CDU-Lindemann lehnt sich genüsslich zurück
Rote Bluse wartet ab.
Sachkundige CDU-Bürger wittern Morgenduft
Vize-Bürgerschaftspräsident glänzt durch Abwesenheit
Holger Meier gähnt
Karin Bohle-Lawrenz versucht sich zu profilieren
Verschrecktes Publikum verlässt den Saal
Bürgerin in Wut hält sich mit WUT etwas zurück
Hermann Lühning versucht Annegret Helmke den Mund zu verbieten
Die "zwei Anja`s " versuchen "Rote Bluse" zu decken

Der "Linke" Mazlum Koc blieb der Sitzung fern

Bewohner wünschen sich wieder einen Drogeriemarkt

Aktualisiert am 03.05.2016 
Ausgelost als Beiratssprecher wurde Waldemar Seidler (CDU)
Öffentliche Sitzung (Nr. 12/15-19) des Beirates Woltmershausen

Termin ist abgelaufen

Montag, den 02. Mai 2016, um 19:30 Uhr
Gemeinderaum Evangelische Freikirche, Woltmershauser Str.298,

Vorschlag der Tagesordnung:
1. Genehmigung der Tagesordnung

2. Bürger_innenanträge, Fragen und Wünsche in Stadtteilangelegenheiten
3. Bericht des Stellv. Beiratssprechers über das Ergebnis des Verwaltungsgerichts-Verfahrens
4. Losentscheid zur Beiratssprecherwahl
5. Aussprache zur weiteren Zusammenarbeit
6. Kanalbaumaßnahmen Auf dem Bohnenkamp
(2. Abschnitt: Wildeshauser bis Rechtenflether Straße)

7. Stellungnahme zum Entwurf Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2030 (Beschlussfassung)

8. Ausschlussorte gem. § 2 Abs. 3 Nr. 4 Freiluftpartygesetz (Beschlussfassung)

9. Nachwahl eines Mitglieds für den FA Kita, Bildung, Jugend, Sport (Vorschlagsrecht: BIW)

10. Globalmittelantrag des TSW (im Anschluss an FA Kita am 25.04.16)
11. Berichte der Beirats- und Fachausschusssprecher
12. Berichte des Amtes
13. Genehmigung des Protokolls vom 04.04.2016 (Nr.11)
14. Verschiedenes

Aktuelle Ergänzung:
Der angekündigte TOP 6 „Kanalbaumaßnahmen Auf dem Bohnenkamp (2. Abschnitt: Wildeshauser bis Rechtenflether Straße)“ entfällt.
Stattdessen wird eine Befassung für die dann folgende Sitzung am 06.06.2016 vorgesehen.


Nachbarn wollen sich kennenlernen

Im Pflegeheim Weserhof, Hermann- Ritter-Straße 111
findet am Donnerstag, 28. April, 2016
ein Kennenlernfest statt.
Die Bewohner des Pflegeheims wollen gemeinsam mit neuen und langjährigen Anwohnern
aus ihrer Nachbarschaft feiern.

Um 15 Uhr beginnt das Fest unter dem Maibaum im Garten des Pflegeheims.

Um 16 Uhr tritt ein Männerchor auf und animiert die Gäste
zum Mitsingen bekannter Frühlingslieder.

Zu einem geringen Kostenbeitrag werden Bratwurst und Getränke bereitgestellt.

Wer Wer dabei sein möchte, wird gebeten, sich vorab bei
Vanessa Heinze vom "Weserhof"
unter der Telefonnummer Nummer 336 17 14 44

oder bei Emil Gerke unter 54 41 04 anzumelden.


11. Pusdorf-läuft

Sonntag, 24. April 2016

Start und Ziel aller Läufe ist die Hanseatenkampfbahn


Bis etwa 14 Uhr sind mehrere Straßen und öffentliche Wege zwischen Lankenauer Höft und dem Strand in Woltmershausen voll gesperrt oder nur eingeschränkt nutzbar.
Betroffen sind der Rablinghauser Deich, der Hansaweg sowie die angrenzenden Grünanlagen. Von der Woltmershauser Straße aus können Autofahrer zwar in den Bartelweg einbiegen, am Ende dürfen sie aber nur nach links auf den Rablinghauser Deich hineinfahren.
Das gesamte Parzellengebiet steht den Läuferinnen und Läufern zur Verfügung.
Die Kinder starten schon um 9 Uhr morgens auf die 800-Meter-Strecke.

Die etwas älteren Schüler laufen ab 9.30 Uhr die gesamte, etwa 2,5 Kilometer lange Route.

Anschließend gehen ab 10.15 Uhr die Nordic-Walker auf die Bahn, bevor um 11.30 Uhr der Fünf-Kilometer-Lauf startet.

Um 12.15 Uhr startet dann mit dem Zehn-Kilometer- AOK-Lauf die
Paradedisziplin der Sportveranstaltung.

Insgesamt vier Mal müssen die Teilnehmer dieser Disziplin die Strecke laufen und passieren auch vier Mal die Hanseatenkampfbahn.

Die reguläre Anmeldefrist ist bereits abgelaufen.
Nachmeldungen sind am Wettkampftag bis 60 Minuten vor dem jeweiligen Lauf möglich. Die Nachmeldegebühr beträgt 4 Euro.

Hier geht's zur Homepage von www.pusdorf-laeuft.de
Dort finden Sie alle Ergebnisse

Die diesjährige „Draußen – Saison“ vom " Kulturhaus-Pusdorf"
wird am 24. April 2016 mit dem 7. Bremer Fährtag eingeläuntet.

Das Kulturhaus und der Verein „Pusdorf am Fluss“ werden zum Bremer Fährtag gemeinsam mit Vereinen und Einrichtungen aus dem Stadtteil das linke Weserufer bespielen und die Reisenden zu Wasser und zu Land zum Verweilen einladen.

Alle Veranstaltungen finden ab 11:00 Uhr am Lankenauer Höft statt.


Bühnenprogramm
11:15 Uhr Capstan Shanty Chor

11:35 Uhr uSuS La Strada, Clownsgruppe, uSuS Hakagruppe,
Musikstudio 44Viertel, uSuS La Strada Tanzgruppe

12:00 Uhr Capstan Shanty Chor

12:20 Uhr uSuS Theatergruppe, Songs von Lilian und An-Vy, uSuS Hakagruppe off stage, uSuS Musikgruppe, uSuS Theatergruppe

13:00 Uhr Capstan Shanty Chor

13:20 Uhr uSuS La Strada Tanzgruppe, Blockflötenensemble vom Musikstudio 44Viertel

14:00 Uhr The Sound of Pusdorf

14:30 Uhr Koffergeschichten mit Boris dem Clown

15:00 Uhr
Tai Chi, kurze Vorstellung und Schnupperangebot auf der Wiese

Außerdem

•"Windige Gestalten",
Präsentation des Osterferienprojektes, Kulturhaus Pusdorf

•Windradbau und Flaggen hissen, Kulturhaus Pusdorf

•Aktionen mit der Feuerwehr, Freiwillige Feuerwehr Seehausen

•Steine bemalen, Zöpfe flechten, Kita Blexer Straße

•Enten angeln, Kinderhaus Sterntaler

•Piratentücher, Kita Charlotte Niehau

•Probefahren mit dem Side by Side-Fahrrad,
Stiftungsdorf Rablinghausen

•Fahrräder kodieren, Polizeirevier Woltmershausen

•Tennis mit dem TSW

•Infos vom Wassersportverein Warturm

•Spielen bei "Pusdorf am Fluss"

•Kinderflohmarkt

•ab 14:00 Uhr Pusdorf DJs mit Pustekuchen, elektronische Tanzmusik

•ab 14:00 Uhr Discgolf am Pusdorfer Strand

•Kulinarisches von der Waffelbäckerei Dannemann


Zwischen Mai und September fährt die Weserfähre
jeden Samstag, Sonn- und Feiertag von 10:30 bis 18:30 Uhr
zwischen den Anlegern Pier2/Waterfront, Molenturm/Überseestadt
und Lankenauer Höft hin und her.

Sonntags fährt die Bus-Linie 24 der BSAG bis Lankenauer Höft,
so besteht eine direkte Anbindung an das Netz der BSAG.


Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht.

Unruhe und Zweifel gibt es bei einigen Mitgliedern der Woltmershauser Gewerbevereinigung IWG über eine ordnungsgemäße Vereinsführung.

Bekanntlich stehen seit einiger Zeit in der Öffentlichkeit als Vorstand

1.Vorsitzender Malermeister Alexander Erjawetz ( Malermeister Alex),
2. Vorsitzender Sven Müller (Partyservice),
1, Stellvertreter Rainer Mester (Gärtnerei Mester),
Schatzmeisterin Iris Hoppmann (Optiker Brille Pusdorf)
und als Schriftführer Wolfgang Meyer (Schustermeister, Absatz Claus).


Seit Jahren schon sollen angeblich in Versammlungen Beschlüsse gefasst worden sein, obwohl weder eine ordnungsgemäße Einladung zur Mitgliederversammlung erfolgt sein soll, noch bei der Abstimmung die satzungsgemäß erforderliche Anzahl der Mitglieder anwesend war.

Wie in dörflichen Gemeinschaften notwendig, stellt sich kein frustiertes Vereinsmitglied öffentlich als "Königsmörder" in den Fokus der Öffentlichkeit.
So wird geschwiegen, um des Dorfes willen.
Der Verfasser dieses Betrags pflegt seit vielen Jahren mit dem Schriftführer der IWG, Wolfgang Meyer, einen freundlichen und beschwerdefreien schriftlichen Mailkontakt.
Deshalb hat er Herrn Wolfgang Meyer am 16.04.2016 in einer Mail auf die Absicht dieses Berichts hingewwiesen.
Eine Reaktion ist nicht erfolgt

Hier der Inhalt der eMail.

Interessen und Werbegemeinschaft Woltmershausen/Rablinghausen e.V.
Vertretungsberechtigtes Vorstandsmitglied
Wolfgang Meyer (Schriftführer)
(
Alexander Erjawetz, 1.Vorsitzender, wünscht keine Benachrichtigungen von mir)
Protokoll IWG-Mitgliederversammlung 10. März 2016,
beabsichtigter Bericht auf www.Pusdorf-online.de
Sehr geehrter Herr Meyer,
von Mitgliedern der IWG bin ich darüber informiert worden, daß ihnen per heute
noch kein Protokoll der Mitgliederversammlung am 10. März 2016 zugegangen ist.
Offenbar haben Sie als Schriftführer der IWG etwas versäumt.
Ihnen sind meine Zweifel über das ordnungsgemäße Zustandekommen der
Versammlung wegen
einer satzungsfremden Einberufung und an der Beschlussfähigkeit wegen
Unterschreitung der erforderlichen Anzahl der an der Versammlung
teilnehmenden IWG-Mitglieder bekannt.
Auch einigen Mitgliedern sind meine Zweifel bekannt, so daß sie vermuten,
daß die Versendung des Protokolls absichtlich unterlassen wird.
Auf meiner Webseite www.Pusdorf-online.de werde ich am kommenden
Montag berichten.
Sofern das Protokoll jedoch bereits versandt worden ist,
bitte ich bis heute 12 Uhr um Mitteilung.
Mein Bericht wäre dann natürlich nicht erforderlich.


Für Pusdorf-online.de >>> Jürgen Krögler, Rentner, 75, gefühlte 50

Beirat Woltmershausen jetzt nur noch 12 Mitglieder
Jutta Brückner
(Bürger in Wut) aus dem Beirat ausgeschieden.
13 / 12
Jutta Brückner war Nachrückerin von Martin Tessarek, der wegen Nichtannahme
seiner Wahl nicht in den Beirat eingetreten ist. Frau Brückner übte ihr Beiratsamt aus
vom 22. Juni 2015 bis zum März 2016

Das Ausscheiden ergab sich aus den Bestimmungen der Ortsbeirätegesetz (OBG) .
Darin ist in § 22 (1) Nr. 2 bestimmt, daß die Mitgliedschaft im Beirat an dem Tag endet, an dem das Beiratsmitglied seine Hauptwohnung außerhalb der Stadtgemeinde Bremen bezieht.
Frau Brückner ist nach Niedersachsen verzogen.


Der Beirat setzt sich jetzt wie folgt zusammen.
SPD
CDU
Grüne
Linke
FDP
BIW
5 Mitglieder
3 Mitglieder
1 Mitglied
1 Mitglied
1 Mitglied
1 Mitglied
Leibing, Anja
Lühning, Hermann
Meier, Holger
Schiemann, Anja
Wangenheim, Edith
Plönnigs, Thomas
Seidler, Waldemar
Topf, Heidelinde
Mendik, Christoffer
Koc, Mazlum
Bohle-Lawrenz, Karin
Schaardt, Nina

War es Wahlfälschung?
Die Tendenz geht zum "JA!"
Gesetzesbruch durch Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon
stürzt die Bremer Ortsämter in eine Vertrauenskrise.
Das Bremer Fernsehmagazin Buten un Binnen berichtete
über das vor dem Verwaltungsgericht angefochtene
Verfahren der
"Introhnisierung"
von Edith Wangenheim (SPD)
zur Sprecherin
des Beirats Woltmershausen.
Zum Video ins Bild klicken

Hier der Wortlaut des Berichts.

Anmoderation >> Im Ortsbeirat Woltmershausen liegen die Nerven blank.

In vielen Ortsbeiräten eine Formalie, hier wurde sie zum Desaster. Pattsituation, zweiter Wahlgang, dann musste die Senatskanzlei eingeschaltet werden um zu schlichten.
Dann Neuwahl. Aber das Los hätte entscheiden müssen, sagen jetzt die einen. Und so landeten der zerstrittene Ortsbeirat und seine Anwälte heute vor dem Verwaltungsgericht. Und da ging es weiter hoch her.


Annalena Borchert war da.
Gelassen und siegessicher wirkt Edith Wangenheim noch vor der Verhandlung. Doch der Vormittag wird für sie und alle hier im Saal noch anstrengend. Sie sitzt vor Gericht, denn es geht um ihren Posten und wie sie die Wahl zur Beiratssprecherin gewonnen hat. Die Kläger, der eigene Ortsbeirat.

Frage BUBI >>
War denn überhaupt nicht möglich, vorher miteinander zu sprechen?
Antwort Schaardt
Nein, das war nicht möglich. Es wurde auch nicht versucht..
Es gibt auch bis heute Beiratsmitglieder, die nicht einmal "Guten Tag"
sagen können. Von daher ist es mit dem Gespräch im Beirat Woltmershausen etwas schwierig.
Einspieler Nina Schaardt (BIW)
Und das ist passiert.
Hier im Gemeinderaum der Evangelischen Freikirche traf sich im Juli letzten Jahres der neugewählte Beirat Woltmershausen.

Tagesordnungspunkt 3, die Wahl des Beiratssprechers.

Zur Wahl standen Edith Wangenheim (SPD) und Waldemar Seidler (CDU).
Einspieler Örtlichkeit und Bilder
13 Beiräte wählten, am Ende steht es 6 zu 6, mit einer Enthaltung.

Die Beiratsvorsitzende* Annemarie Czichon stellt fest, "Unendschieden",
es soll einen zweiten Wahlgang geben.

Alle stimmen zu, Edith Wangenheim gewinnt mit einer Stimme Vorsprung.

Doch diese zweite Wahl sei das Problem - sagen die Kläger.
Laut Ortsbeiratsgesetz muss bei einem Patt das Los entscheiden.

Ein formaler Fehler, gibt die Vorsitzende zu. Das Los findet sie aber undemokratisch.

Ob die Regelung am Beirätegesetz an dieser Stelle so klug ist, sei echt noch dahingestellt. Wir haben ne parlamentarische repräsentative Demokratie und das aus gutem Grund und da darf nach meinem Dafürhalten auch nach wie vor eine Verlosung von Ämtern nur die letzte Möglichkeit sein, dann wenns nicht anders geht.
Einspieler Czichon. (Ortsamtsleiterin)

Doch Vorschrift ist Vorschrift, sagt das Gericht. Edith Wangenheim sieht ihre Felle davon schwimmen, die Verhandlung zieht sich, es gibt viele Unterbrechungen.
Am Ende die Enttäuschung. Erst einmal ist sie ihren Sprecherposten los.

Mir geht es um die Beiratsarbeit und ich will weiter für den Beirat Woltmershausen aktiv sein und hoffe, daß wir jetzt weiter und ordentlich arbeiten können.
Einspieler Edith Wangenheim (SPD)


Doch zukünftig zusammenarbeiten - schwierig - , Durchhalteparolen.

Ich,glaube das das der Weg war, der am schlechtesten für alle Beteiligten war. Und trotzdem sind wir ihn jetzt gegangen.
Und jetzt muss es weitergehen.
Einspieler Christoffer Mendik (Grüne)

Nach vorne schauen also, doch erst einmal gibt es das gerichtlich angeordnete Losverfahren.
Wann? Darüber müssen sie erst noch abstimmen.
Ende des Fernsehberichts
Anmerkung <
Zu Beiratsvorsitzende*> war ein Versprecher im Video
TEXT
Originalton Buten un Binnen
Frage BUBI >> War denn überhaupt nicht möglich, vorher miteinander zu sprechen?
Antwort Schaardt >>
Nein, das war nicht möglich. Es wurde auch nicht versucht..Es gibt auch bis heute Beiratsmitglieder,die nicht einmal "Guten Tag" sagen können Von daher ist es mit dem Gespräch im Beirat Woltmershausen etwas schwierig.
Bildunterschrift
Nina Schaardt, Bürgerin in Wut, früher Frontfrau der Woltmershauser Bürgerinitiative
BIKRIB (Keine Revierschließungen in Bremen)

Für Pusdorf-online.de >>> Jürgen Krögler, Rentner, 75, gefühlte 50

FDP zur Wahl der Beiratssprecherin in Woltmershausen

07.04.2016 Presseerklärung

Bohle-Lawrenz:
Nur Gekungel läuft eben doch nicht!

Statt einer Niederlage vor Gericht für die SPD und die Grünen des Beirates Woltmershausen gab es einen Vergleich. Doch auch so ist klar: Die Sprechwahl war falsch und ungültig!
Durch den Rücktritt der Beiratssprecherin und den Vergleich wird zum gesetzeskonformen Vorgehen zurückgekehrt. Es gibt keine Fortsetzung des Streites. Es steht fest, dass der Wahlgang des Verfahrens im September 2015 ungültig ist. Und das Verfahren muss mit einem Losentscheid fortgesetzt werden. Damit wurde dem Antrag der FDP und CDU Fortsetzung der Wahl im gesetzlich vorgeschriebenen Losverfahren entsprochen, den auch eine weitere im Beirat vertretene Gruppierung separat gestellt hat.

Das kommentierte die stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende, Karin Bohle-Lawrenz, mit den Worten:
"So konnten Ortsamtsleiterin und ‎falsch-bestimmte Beiratssprecherin ihr Gesicht wahren und ein vollständige Schlappe vermeiden".

Was war geschehen: Bei der Beiratssprecherwahl kam es im ersten Wahlgang zu einer Patt-Situation von 6:6 Stimmen bei 1 Enthaltung. Statt wie vorgeschrieben hatte die Ortsamtsleiterin jedoch einen 2. Wahlgang aufgerufen. Dabei kam das von der SPD und den Grünen gewünschte Wahlergebnis von 7:6 heraus.

Dieser 2. Wahlgang hätte jedoch nicht stattfinden dürfen, sondern stattdessen hätte das gesetzlich vorgeschriebene Losverfahren durchgeführt werden müssen.
Das stellte das Verwaltungsgericht am 6. April 2016 klar. FDP und CDU wurden dabei vom Rechtsanwahl und ehemaligen Senator, Claus Jäger, vertreten. Eine andere im Beirat vertretene Gruppierung hatte sich von einem anderen Anwalt vertreten lassen.

"Wir haben erreicht, dass Recht und Gesetz eingehalten werden. Das gehört zur Demokratie genauso wie das Akzeptieren des Losentscheids. Denn es gilt Minderheitenrechte zu wahren und Gesetze zu achten.

Es ist bedenklich, wenn einige der vor Gericht unterlegenen sich schon jetzt Gedanken machen, wie sie bei einem Losentscheid für Waldemar Seidler als Beiratssprecher diesen wieder absetzen.
Es ist undemokratisch, wenn die SPD/Grünen-Beiratsfraktion sich bereits jetzt für diesem Fall die Abwahl bzw. Neuwahlen der/des Sprechers erwägt", so Bohle-Lawrenz.

Verantwortlich: FDP Bremen Links der Weser, Dr. Magnus Buhlert, Violenstraße 47, 28201 Bremen, 0172-1743465

Bei Facebook gefunden
Nachhilfe in Demokratie durch die 1. Kammer des Verwaltungsgerichts Bremen gab es heute für die rot-grüne politische Mehrheit im Beirat von Woltmershausen und für die Senatskanzlei als Aufsichtsbehörde.

Bei der Wahl zum Sprecher des Beirats Woltmershausen im Juli 2015 gab es zwischen den Kandidaten Frau Edith Wangenheim von der SPD und Herrn Waldemar Seidler von der CDU ein Patt von 6:6 bei einer Enthaltung. § 17 Abs. 2 des Bremischen Beiratsgesetzes sieht für einen solchen Fall einen Losentscheid vor. Statt diesen Losentscheid vorzunehmen ließ die Ortsamtsleiterin einen zweiten Wahlgang durchführen, der ein Ergebnis von 7:6 für Frau Edith Wangenheim brachte. Auf gemeinsamen Antrag des Beirates zu der rechtlichen Situation wurde daraufhin die Senatskanzlei befragt. Diese stellte zwar fest, dass der Losentscheid hätte durchgeführt werden müssen, wegen nicht ordnungsgemäßer Information über die Wahlmodalitäten sei der erste Wahl unwirksam und müsse wiederholt werden. In dieser Wahlwiederholung wurde Frau Edith Wangenheim unter Protest der Opposition mit 7 Stimmen zur Sprecherin gewählt. Eine Aufforderung an die Senatskanzlei, die Wahl von Frau Wangenheim aufzuheben und den Losentscheid vornehmen zu lassen, hatte keinen Erfolg. Deshalb legten die Beiratsmitglieder der CDU und der FDP Klage ein, wie auch die beiden Vertreter der Bürger in Wut in einem gleichgerichteten Verfahren.

Das Verwaltungsgericht Bremen ließ in der mündlichen Verhandlung keinen Zweifel daran, dass die Wahl von Frau Wangenheim gegen das Beiratsgesetz verstieß und deshalb der Losentscheid durchgeführt werden müsse. Auf Vorschlag des Gerichts wurde ein Vergleich geschlossen, in dem die Berechtigung der Klage anerkannt und der Beirat verpflichtet wurde, den Losentscheid durchzuführen.

Es ist zu wünschen, dass durch diese eindeutige rechtliche Beurteilung durch das Verwaltungsgericht Bremen der politischen Mehrheit von Rot/Grün klargeworden ist, dass sie sich an geltendes Recht zu halten hat. Die Vertreter von CDU und FDP im Beirat Woltmershausen sind bereit, die Auseinandersetzung zu überwinden und konstruktiv im Beirat zusammenzuarbeiten. Dies erwarten wir auch von der politischen Mehrheit.

Anmerkung von Pusdorf-online
Sprecher der CDU-Beiratsfraktion ist Waldemar Seidler
Nach Schätzung von Rechtsanwalt Claus Jäger, der die Mitglieder von
CDU und FDP vertrat, hat das Verfahren die Steuerzahler rund
10.000 Euro gekostet.

Kommentar gefunden bei >>>
Du weißt du bist Pusdorfer, wenn ... >>> facebook.com/groups/173835662707045

Von Bärbel Degener (07-. April 09:11)
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Christoffer Mendik
So ein Theater um einen kleinen Formfehler - Blödsinn.
Edith Wangenheim hat unseren Stadtteil jahrelang hervorragend
und mit großem Engagement vertreten.

Ob der Selbstdarsteller Waldemar Seidler das vermag,
wage ich zu bezweifeln.

Anmerkung von Pusdorf-online
Christoffer Mendik (Grüne) ist stellvertretender Sprecher des Beirats Woltmershausen

Woltmershauser-Hassblogger
bedankt sich bei seinen Lesern
für die Aufmerksamkeit an seinen mittlerweile 50 Hassbeiträgen

Von innerem Hass zerfressen, oder "Narzisstische Persönlichkeitsstörung"?
Hier ein Auszug aus seiner Internet-Veröffentlichung am 22. 03. 2016
50ter!
Über Jubiläen, Beiträge, Leser und Wiedererkennung. Über Treue und Rechtschreibung. Und YYYY.

50 Beiträge
Eigentlich bin ich ziemlich bescheuert. 50 Beiträge gibt es in meinem kleinen Blog. Und dass seit 10/2015. Ja, ich habe ein paar Minuten dafür verwendet, einiges über meinen Lieblings-Vollpfosten aus Walle hier zusammen zu tragen. Dabei habe ich aber auch etwas lernen dürfen: über Anstand, Charakter, Ehrlichkeit, Loyalität, Rückgrat. Und über Rechtschreibung. Soviel ist sicher.

Meinungen
Im Laufe der Zeit haben viele der Leser erkannt, dass es hier etwas zu Lachen gibt. Im Grunde dreht es sich immer um einen Typen: das Knallgas-Experiment auf 2 Beinen aus HB-Walle. Und wenn ich mich mit den Menschen aus Pusdorf (einige erkennen mich sogar beim Einkaufen) unterhalte, merke ich, dass es ihnen gut tut. Meine Zeilen hier. Ich hab` es eh nie verstanden, warum der YYY (like Don Quichotte) seine nicht vorhandenen kommunikativen Fähigkeiten nebst Rechtschreibschwäche auf seiner Portal “für” Pusdorf veröffentlicht. Aber gut: es gibt was zu lachen….

Weit verbreitet
Etwas verwundert musste ich feststellen, von “wem” mein kleiner Blog regelmäßig gelesen wird. Damit hatte ich nicht gerechnet. Und fühle mich “gebauchpinselt”. Leute….ECHT!!
Wenn YYY wüsste, wer hier alles mitliest…

Nie gedacht
Nie gedacht hätte ich, dass mein kleiner Blog mittlerweile knapp 7.000 Seitenaufrufe hat! In nur rund 5 Monaten! Lustig & YYY scheint zu passen. Ich überlege, Werbung zu schalten. Kostenpflichtig. Geschäftsidee.

Was ich von diesem “Typen” halte, darf ich hier gar nicht schreiben. Ist nicht “gesetzkonform”. Da Ihre Gedanken aber frei sind, kann ich da natürlich nichts für. Ich geb` Ihnen eine paar Gedanken-Ansätze: es kommen die Worte “dumm”, “Loch”, “Arsch” und “es” vor. Aber, bitte….Ihre Gedanken….

Eigengeschenk
Zum Jubiläum hab` ich mir (und Ihnen) noch etwas geschenkt: eine Facebook-Seite. Dort gibt es öfter mal ein paar “Short-News” in Form von Grafiken und Texten. Und natürlich Ankündigungen für den neuesten Blog-Beitrag. Grafisch noch nicht ganz “ausgreift”…aber es wird. Wenn Sie mal schauen wollen:
(Abbildung)

Danke
Danke an alle, die mir mit dem Besuch meiner Seite, den Kommentaren und den Mail gezeigt haben, dass ich hier zur allgemeinen “YYY-Belustigung” beitragen konnte.
Danke an die Behörden und die Firmen, die Parteien und die Privat-Leute.

Übrigens: ich finde Euch auch gut!
ENDE des Zitats
Was ist eine "Narzisstische Persönlichkeitsstörung"?
Die narzisstische Persönlichkeitsstörung (NPS) ist eine Persönlichkeitsstörung die sich darin zeigt, dass eine Person unmäßig stark damit beschäftigt ist, anderen zu imponieren, um deren Bewunderung einzuwerben, aber kein zwischenmenschliches Einfühlungsvermögen besitzt und keine emotionale Wärme zurückgibt.

Betroffene Personen weisen Probleme bei der Anpassung an ihre Lebensumstände und an ihr Lebensumfeld auf. Äußern können sich solche Anpassungsprobleme z. B. durch eine Bipolarität des Selbstwertgefühls, das zwischen Grandiosität und schamvoller Zerknirschung pendelt, oder durch eine im Inneren chronisch schwelende Wut, die schon bei geringem Anlass (v. a. bei Kritik) explodieren kann.

Die narzisstische Persönlichkeitsstörung hat vielfältige Erscheinungsformen. Der übermäßige Geltungsdrang wird entweder selbstsicher in Szene gesetzt oder schüchtern verborgen. Betroffene können sich arrogant geben oder bescheiden. Pathologischer Narzissmus kann sich durch Prahlen und Hochstapelei ebenso äußern wie durch unersättliche Ansprüche und Erwartungen.

Zur Diagnos "Narzisstische Persönlichkeitsstörung" müssen mindestens fünf der folgenden Kriterien vorhanden sein:

1. >> hat ein grandioses Verständnis der eigenen Wichtigkeit (übertreibt etwa Leistungen und Talente, erwartet ohne entsprechende Leistungen als überlegen nerkannt zu werden)

2. >> ist stark eingenommen von Phantasien grenzenlosen Erfolgs, Macht, Brillanz, Schönheit oder idealer Liebe
3. >> glaubt von sich, „besonders“ und einzigartig zu sein und nur von anderen besonderen oder hochgestellten Menschen (oder Institutionen) verstanden zu werden oder mit diesen verkehren zu müssen
4. >> benötigt exzessive Bewunderung

5. >> legt ein Anspruchsdenken an den Tag, d. h. hat übertriebene Erwartungen auf eine besonders günstige Behandlung oder automatisches Eingehen auf die eigenen Erwartungen

6. >> ist in zwischenmenschlichen Beziehungen ausbeuterisch, d. h. zieht Nutzen aus anderen, um eigene Ziele zu erreichen

7. >>zeigt einen Mangel an Empathie: ist nicht bereit, die Gefühle oder Bedürfnisse anderer zu erkennen / anzuerkennen oder sich mit ihnen zu identifizieren

8. >> ist häufig neidisch auf andere oder glaubt, andere seien neidisch auf ihn
9. >> zeigt arrogante, hochmütige Verhaltensweisen oder Ansichten
Der Woltmershauser Hass-Blogger besitzt auch die Gabe, das Erscheinungsbild seines empfundenen "Opfers" zu beschreiben >>>>
Ich bin unhöflich. Beitrag vom 21. Januar 2016
Ganz vergessen
Seit Wochen schreibe ich hier über einen Rentner aus Walle und habe Ihnen diesen Menschen noch nicht einmal vorgestellt. Das ist unhöflich. Das macht man nicht.
Damit Sie ein wenig den Überblick behalten und wissen, wer auf der Empfänger-Seite dieses Blogs sitzt, hole ich dies jetzt mal nach.
Wirklich brauchbares Bildmaterial gibt es von diesem Typen nicht. Deshalb versuche ich mal, ihn zu beschreiben:
er sieht ungefähr so aus wie eine Mischung aus Hans-Hermann Thielke, Catweazle und dem, was man nach dem Waschgang vom Flusensieb kratzt. Ungefähr

Seilschaften stehen Kreativen im Weg
Eine Seilschaft ist eine Gruppe von Bergsteigern, welche durch ein Seil miteinander verbunden ist.
Im übertragenen Sinne ist auch in Politik und Wirtschaft von Seilschaften die Rede; hier handelt es sich um eine Gruppe von einander günstig gesinnten Personen, welche sich gegenseitig in ihren Interessen fördern.
Klüngel, Protektion, Parteiwirtschaft.
Namen gibt es viele für das Phänomen, das wohl alle menschlichen Gesellschaften durchdringt.
Wer Teil eines Netzwerkes ist,
ist an mindestens zwei Stellen mit dem Rest verbunden. Es reicht nicht, nur jemanden zu kennen, der jemanden kennt. Man selbst muss für andere interessant genug sein, um weiterempfohlen zu werden.
Seilschaften stehen Kreativen im Weg


Ostermontag ist die letzte Gelegenheit.
WESER-UTKIEK, das von Dorle Vagner geführte Traditionslokal
am Weserufer, schließt am Ostermontag, 28. März 2016.

Ein Rückblick
Das Restaurant
Das höchste Maß an Gastlichkeit und kulinarischer Qualität hatte sich Dorle Vagner auf die Fahnen geschrieben.
So gab es im Restaurant eine reichhaltige Auswahl regionaler und internationaler Gerichte Die Speisen waren stets frisch zubereitet, jeden Morgen wurde auf dem Frischemarkt und bei regionalen Erzeugern eingekauft.

Fischtag im Weser-Utkiek.
Donnerstags war Fischtag. Es gab wöchentlich wechselnde Gerichte mit fangfrischem Nordseefisch.

Service
heißt für Dorle Vagner, für den Gast da zu sein, ihn bei der Auswahl der Speisen und Getränke zu beraten und für ein genussvolles Mahl zu sorgen.

Gasträume
Das Restaurant verfügte über Gasträume für ca. 160 Personen und konnte in drei Räume für jeweils bis zu 30 Personen abgetrennt werden.
Dazu gab es den Wintergarten in maritimen Ambiente für 50 Personen und die Sommerterrasse auf der Deichkrone mit 120 Plätzen.

Veranstaltungen und Festlichkeiten
Sie wollten ein Hochzeits- oder Geburtstagsfest feiern, mit der Clique eine Kohlfahrt machen, mit der Trainingsgruppe nach dem Sport noch zusammen klönen, eine Weihnachtsfeier organisieren oder suchten ein Full-Service-Tagungshaus?
Für diese und viele andere Anlässe bot Dorle Vagner im Weser-Utkiek das passende Ambiente

Gästezimmer und Doppelzimmer
Das Hotel verfügte über 12 Einzel- und Doppelzimmer, diese waren teilweise auch als Dreibettzimmer buchbar.

Ferienwohnungen
Die Appartements für 2, 4 und 5 Personen hatten die gleiche Ausstattung wie die Gästezimmer, verfügten zusätzlich über eine voll ausgestattete Küche, teilweise mit separatem Schlafraum und Balkon.

Wie sieht die Zukunft des Anwesens aus?
Gerüchte ziehen die Runde, daß der Eigentümer das Objekt so umbauen will, daß es zum Wohnen von Migranten, Flüchtlingen und Asylbewerbern geeignet wäre.


Osterfeuer TSW Hanseatenkampfbahn
Ostersamstag, 26. März 2016 um 20:00 Uhr
Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Bis zum 24.03.2016 können Baumabschnitte, Gehölze etc. abgelegt werden.

Es werden für das Aufschichten des Feuers am 24.03.2016 ab 17:00 Uhr
noch Freiwillige gesucht. Gerne auch mit Schubkarre, Forke, Harke etc.
Der TSW freut sich über Hilfe und Unterstützung!


Kirche Rablinghausen
„Use Kark an´ Diek“

Ostersamstag 19:00 Uhr Gemeindegarten


Rad- und Sportverein
Strom

Ostersamstag 18:30 Uhr Bolzplatz


Wiedereröffnung nach Renovierung
Donnerstag
, 24. März 2016, 09:00 Uhr

Norddeutschlands bekanntester Ballonmodellierkünstler

unterhält das Woltmershauser Publikum
am Donnerstag, 24. März von 11 bis 18 Uhr


Am 24. und 26. März 2016
10 % AUF ALLES*

* Der Rabatt ist nur in der Filiale Woltmershausen gültig und wird
an der Kasse gewährt.

Die Rabattaktion ist nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.
Geschenkgutscheine sind von der Rabattaktion ausgeschlossen


Öffnungszeiten: montags bis freitags 09 bis 19 Uhr, samstags 09 bis 16 Uhr

Woltmershauser Strasse 233, 28197 Bremen

Aus Winterzeit wird Sommerzeit
In der Nacht auf Sonntag, 27. März 2016, um 02:00 MEZ,
müssen die Uhren auf die Sommerzeit
um eine Stunde vorgestellt werden.

Die Winterzeit beginnt wieder am 30. 10. 2016,
dem letzten Sonntag im Oktober,
um 3 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit.
Dann werden die Uhren wieder um eine Stunde zurückgestellt.

Wochenmarkt Woltmershausen
Wegen des Karfreitag,25. März 2016, wird der Wochenmarkt vorverlegt
auf Donnerstag, 24. März 2016, von 15 bis 17:30 Uhr

Der Wochenmarkt allgemein ist die Institution für Frische und Qualität in Bremen. Vielseitig ist das Warenangebot, für das der Markt im Stadtteil Woltmershausen seit Jahren von seinen Besuchern geschätzt wird.

10 Händlern bietet der Markt Platz. Obst und Gemüse, Fleisch und Wurstwaren, Blumen und Pflanzen, Honig, Käse, Fisch und zahlreiche weitere Produkte bieten die Markthändler ihren Kunden an


Glashaus Woltmershausen jetzt als gemeinnütziger Verein (i.G)
Die drei Woltmershauser "Unruheständler" Holger Saathoff, Karl-Heinz Schulz und Burkhard Preiss haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam ihren Hobbys nachzugehen. Sie suchen die Geselligkeit
und wollen sich bei ihren Hobby`s, dem Malen, IT Anwendungen und Werken, von Interessierten gern auf die Finger schauen lassen.
Die drei "Unruheständler" wollen jetzt im Glashaus sitzen und ihr vielseitiges Interesse mit anderen teilen. Bei einem Plausch, aber auch bei der Freizeitgestaltung für Kinder möchten sie Anregung geben und auch selber erfahren. Nur Stricken und Häkeln können sie nicht!

Holger Saathoff hat die Malerei für sich entdeckt, er malt mit Aquarell- und Acrylfarben auf Seidenpapier, filigran und bunt die Stadtlandschaft Bremens und Umzu. Zur Zeit beteiligt er sich an einer Ausstellung,
die den Maler Emile Bernard würdigt. Er gibt Lebenshilfe für kranke Kinder und will seine Künste in Malkursen gern auch weitergeben.

Karl-Heinz Schulz ist ebenfalls im Ruhestand und beschäftigt sich mit IT Anwendungen und Gestaltung der vereinseigenen Home Page.
Burkhard Preiss baut Schiffsmodelle, die er gerne zeigen möchte. Er zeichnet, malt und arbeitet ehrenamtlich im Hafenmuseum.
Die drei "Unruheständler" haben nicht nur gemeinsame Hobbys, sie wohnen auch alle im Woltmershauser Neubaugebiet "Zum Sommergarten" in der Dötlinger Strasse.
Adresse

Woltmershauser Str. 294

28197 Bremen
Kontakt
Telefon . 0175 417 33 44
E-Mail: fh.saathoff@t-online.de


Kammeyer Nachfolge ist geregelt

Neuer Chef im Referat 14 - Angelegenheiten der Ortsämter und Beiräte -


Die Ortsamtsleiter und Beiratspolitiker in den Stadt- und Ortsteilen in Bremen müssen sich auf einen neuen Diszilinarvorgesetzten und Anprechpartner im Rathaus einstellen.

Zum 1. März 2016 hat Klaus Krancke (52) die Leitung des Referats übernommen.

klaus.krancke@sk.bremen.de

Klaus Krancke begann seine Laufbahn im öffentlichen Dienst als persönlicher Referent der 2002 verstorbenen Sozialsenatorin Hilde Adolf. Zuletzt war der 52-jährige Lesumer in der Sozialbehörde im Referat Ältere Menschen tätig.
Im Referat 14 - Angelegenheiten der Ortsämter und Beiräte - der Senatskanzlei ist die Rechts- und Fachaufsicht der bremischen Ortsämter organisiert. Ebenso wird in der Senatskanzlei die Arbeit der Beiräte unterstützt und die Sitzungen der Beirätekonferenz koordiniert.

IWG-Woltmershausen-Rablinghausen
jetzt in das Immobiliengeschäft eingestiegen?

Seit einigen Tagen gibt es auf der Internetseite www.IWG-Woltmershausen-Rablinghausen.de
keine Informationen über den Verein mehr.
Vielmehr hat sich die Adresse zu einem Immobilienportal gewandelt,
die Domain wird
auch zum Kauf angeboten.
Die Interessen- und Werbegemeinschaft Woltmershausen Rablinghausen e.V., eingetragen im Vereinsregister VR 4088 HB,
nennt in § 4 der Satzung die Ziele und den Zweck des Vereins.
Ziel des Vereins ist der Zusammenschluss von klein- und mittelständischen Unter-nehmen zum Zwecke gemeinschaftlicher Interessenvertretung gegenüber Behörden und Institutionen, zum Zwecke gemeinschaftlicher Werbung, Wahrung und Förderung der wirtschaftlichen Situation in den Stadtteilen Woltmershausen und Rablinghausen. Drüber hinaus strebt der Verein an, sich an kulturellen und Stadtteilbedingten Veranstaltungen und Aktionen zu beteiligen.
Der Verein enthält sich jeder parteipolitischen und konfessioneller Tätigkeit.

1. Vorsitzender Alexander Erjawetz >< 2. Vorsitzender Sven Müller
1. Stellvertreter Rainer Mester >< Schatzmeisterin Iris Hoppmann
Schriftführer Wolfgang Meyer

Man darf gespannt sein wie es mit dem Verein weitergeht!

Frauenpower aus Woltmershausen

Zum Thema
Bremens Polizeichef greift Rot-Grün an“
WESER-KURIER 22. 02. 2016
sind am 04. März 2016, im WESER-KURIER
2 Leserbriefe veröffentlicht worden.

Voller Respekt

Aufgestanden und Rückgrat gezeigt, das hat der Polizeipräsident Herr Müller getan. Dafür hat Herr Müller meinen vollen Respekt. Es ist es bereits fünf Minuten vor 13 Uhr. Seit Jahren müssen wir Bürger zusehen, wie es mit der Polizei bergab geht. Personal wird eingespart, Polizeireviere werden geschlossen, Überstunden ohne Ende, die Stellen von Pensionären werden nicht wiederbesetzt. Wo führt das hin? Ältere und jüngere Bürger werden vermehrt ausgeraubt. Wo bleibt der gegenseitige Respekt? Die Polizei soll ihre Bürger schützen. Wann steht die Politik in Bremen endlich auf zeigt ebenfalls Rückgrat?
JUTTA STRERATH-EICHINGER, BREMEN

Verantwortung gezeigt

Vielen Dank, Herr Müller, für die deutlichen Worte!
Seit Jahren begleiten uns die Diskussionen um Revierschließungen, fehlendes Personal und unzählbare Überstunden bei der Polizei. Als Polizeichef weiß der
Mann wovon er redet, und zeigt damit, dass er sich seiner Verantwortung den Bürgern aber auch seinen Mitarbeitern gegenüber bewusst ist. Lange genug wurde der Spagat zwischen den berechtigen Forderungen der Bürger und Sparvorgaben der Politik auf dem Rücken der Beamten ausgetragen.
Das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung ist schlecht wie nie, der Haushalt nicht ansatzweise saniert. Sicherheit ist mittlerweile abhängig von der finanziellen Leistungsfähigkeit des Einzelnen, die persönliche Freiheit wird eingeschränkt, weil man vieles aus Selbstschutz nicht mehr macht, und die Infrastruktur der Stadtteile öst sich auf. Die Politik weiß seit Jahren um die Entwicklung und hat wissentlich und willentlich nichts dagegen unternommen.
NINA SCHAARDT, BREMEN

Die Personen
JUTTA STRERATH-EICHINGER
Sprecherin der Woltmershauser Bürgerinitiative "
Keine Revierschließung in Bremen"
Interessierte und engagierte PusdorferInnen treffen sich jeden letzten Mittwoch im Monat im
"Pusdorper Leuchtturm" um 19:00 Uhr

NINA SCHAARDT
1. stellvertretende Landesvorsitzende der Wählervereinigung BÜRGER IN WUT
Jahrgang 1980, Betriebswirtin Bremen (Woltmershausen) Kontakt: schaardtl@buerger-in-wut.de

Bremer Tageszeitungen AG Lesermeinung · 28189 Bremen
Mail: lesermeinung@weser-kurier.de

Abgestraft!

Frank Imhoff, Milchbauer aus Bremen-Strom,
mit nur 84% Zustimmung zum Vorsitzenden des
CDU-Stadtbezirksverband Niedervieland gewählt.


Als eine saftige Klatsche dürfte Frank Imhoff, langjähriger Vorsitzender des CDU-Stadtbezirksverband Niedervieland, das Ergebnis der Vorstandswahlen bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung empfunden haben.
2 Neinstimmen und eine Enthaltung bei 18 Wahlberechtigten zeigt auf, daß die Woltmershauser CDU-Mitglieder im Kommen sind.
Der CDU- Stadtbezirksverband Niedervieland umfasst den Stadtteil Woltmershausen (ca. 14.000 Einwohner), sowie die Bremer Ortsteile Seehausen ( 1.043 Einwohner ) und Strom ( 447 Einwohner ),
Zahlen per 31. 12. 2014

Allein aus dem Verhältnis der Einwohnerzahlen gebietet sich eine Änderung in der Person des 1. Vorsitzenden. Ein erster Schritt scheint gemacht zu sein. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde der Woltmershauser Rechtsanwalt Ole Lindemann gewählt.
Nachdem jetzt auch 3 Woltmershauser Bürger als Beisitzer in den Vorstand eingezogen sind, dürfte der Herrschaft aus den landwirtschaftlich geprägten Ortsteilen Seehausen und Strom ein Gegenpotential gegenüber stehen.

Die Woltmershauser CDU-Mitglieder streben die Loslösung aus dem Stadtbezirksverband-Niedervieland an. Mit der Gründung eines Ortsverband-Woltmershausen/Rablinghausen wollen sie die Eigenständigkeit von Woltmershausen hervorheben und als neue Kraft
für den Stadtteil Woltmershausen etablieren.

Dem Vernehmen nach soll die Werbung neuer Mitglieder für Woltmershausen bereits in Angriff genommen worden sein.
Nachdem mit dem seit Jahren aus dem Beirat bekannten Rechtsanwalt Ole Lindemann jetzt auch als Newcomer der Umzugsspezialist Waldemar Seidler als Sprecher der CDU-Fraktion im Beirat vertreten ist, könnte eine Stärkung der CDU in Woltmershausen in greifbarer Nähe sein.


Der Woltmershauser Stadtteilplan für ältere Menschen ist jetzt auch im Internet zu lesen.

Einfach links ins Bild klicken



Heutiges Gerichtsverfahren gegen den
Woltmershauser-Hassblogger.

Im heutigen (24. 02. 2016) Termin vor dem Amtsgericht Bremen gegen den Woltmershauser-Hassblogger auf Unterlassung bestimmter Beleidigungen gegen den Betreiber von Pusdorf-online.de, hat der Hassblogger einen Vergleich angeboten.


Er bietet an seinen Hassblog zu löschen, wenn im Gegenzug der gesamte Inhalt von Pusdorf-online.de (die Inhalte der letzten 13 Jahre) gelöscht wird.

Seinen Vergleichsvorschlag hat der Herausgeber von Pusdorf-online abgelehnt, so daß am kommenden Mittwoch, 02. März 2016 ein Urteil gesprochen wird.


Aktuelle Gerüchte im Woltmershauser Dorffunk


CDU-Mitglieder aus Woltmershausen/Rablinghausen
streben angeblich die Loslösung aus dem
CDU-Stadtbezirksverband Niedervieland an.

Bildung eines CDU Ortsverband-Woltmershausen?


Anlässlich der Jahreshauptversammlung des CDU-Stadtbezirksverband Niedervieland
am Mittwoch, 24. Februar 2016 um 19:30 Uhr im Lokal "Pusdorper-Leuchtturm"
steht eine Besonderheit an.

GRUND

Die CDU-Mitglieder aus Woltmershausen, Strom und Seehausen werden derzeit repräsentiert durch den CDU-Stadtbezirksverband Niedervieland.
Dessen Vorsitzender ist der Bürgerschaftsabgeordnete Frank Imhoff.

Eine nicht unbeträchtliche Anzahl Woltmershauser CDU-Mitglieder fühlt sich vom Verbandsvorsitzenden Imhoff nicht ausreichend unterstützt.

Den ca. 14.000 (Vierzehntausend) Bewohnern es Stadtteils Woltmershausen stehen lediglich insgesamt ca. 1.500 Bewohner der Ortsteile Seehausen und Strom gegenüber.

Bevölkerung
am 31.12. 2014
Seehausen 1. 043 >Strom 447 > Gesamt 1.490


Ortsteil Woltmershausen 10. 680
Ortsteil Rablinghausen 3. 074
Gesamt 13. 754


Neues von der "Woltmershauser Wahlfälschung"
In der Klage auf Feststellung der Unwirksamkeit der Wahl der Beiratssprecherin Edith Wangenheim (SPD)
hat das Verwaltungsgericht Termin angesetzt auf
Mittwoch, 6. April 2016 um 09:30 Uhr, Raum 05 (EG)

Beide Verfahren, 1K 2129/15 (Bürger in Wut),
sowie 1K 2334/15 (FDP + CDU)

werden im Verfahren verbunden.

Ein entsprechender Beschluss wird im Termin ergehen.

Geladen sind lediglich die Anwälte

Strafanzeige gegen den
Woltmershauser-Hassblogger erstattet
.
Erhaltene Vorgangsnummer
8509 / 2016, S 73 / Prev Woltmershausen

Die Anzeige umfasst 4 Seiten, zuzüglich 19 Anlagen
mit insgesamt 24 Seiten

In Anbetracht der laufenden Antragsfrist und des emensen Aufwandes für die Dokumentation wurden vorerst nur seine Veröffentlichungen vom 12. Oktober 2015 bis 31 Oktober 2015 angezeigt.

Die von dem Beschuldigten veröffentlichten Beiträge

  • vom 1. November 2015 bis zum 30 November 2015,
  • vom 3. Dezember 2015 bis zum 30. Dezember 2015
  • und ab 04. Januar 2016

werden, ausgerichtet an den Antragsfristen, zu späteren Zeiten zur Anzeige gebracht.

Nachdem sämliche Veröffentlichungen des "Woltmershauser-Hassblogger" bei der "medienbeobachtung" gespeichert wurden und werden, wird er sich seiner strafrechtlichen Verantwortung nicht entziehen können.



Öffentliche Sitzung des Beirates Woltmershausen
Termin ist abgelaufen
Montag, 11. Januar 2016 um 19:30 Uhr
Gemeinderaum Evangelische Freikirche Gemeinde Gottes, Woltmershauser Straße 298
Ortsamtlicher Vorschlag zur Tagesordnung

1. Genehmigung der Tagesordnung
2. Bürger_innenanträge, Fragen und Wünsche in Stadtteilangelegenheiten
3. Aktuelle Informationen zur Flüchtlingsunterbringung im Stadtteil
4. Nach- und Neuwahl von Fachausschuss-Mitgliedern
5. Berichte der Beirats- und Fachausschusssprecher
6. Berichte des Amtes

7. Beschlussfassung zu Bürgerantrag aus Beiratssitzung am 07.12.2015
(Angebot zur Versorgung von Flüchtlingen)

8. Genehmigung der Protokolle vom 09.11., 07.12. + 14.12.2015
(jew. nichtöffentliche Sitzungen) sowie vom 07.12.2015 (öffentliche Sitzung)

9. Verschiedenes


Hinweis von Pusdorf-online
Zu dieser Sitzung hat sich als Besucher der Woltmershauser-Hassblogger angekündigt.
In seiner an mehrere Empfänger gerichteten eMail von gestern, 04. Januar 2016 14:22 Uhr führt er aus:

Manchmal muss man jemanden wieder auf die richtige Bahn lenken.
Ihm bewusst machen, was er getan hat.
Liebe Pusdorfer,
ein neuer Beitrag ist online. Nicht ganz so, wie ihn der Waller sich wünscht.
Und Seidler auch nicht.
Mittlerweile habe ich meine "Beziehungen" spielen lassen und ein paar Ergebnisse
in der Hand.

Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Bringe ich zur nächsten Beiratssitzung mit und erlaube mir ein paar "Spässigken". Bis dahin. Das dürfte unruhig machen…

Unterschrift Name des Hassbloggers


Der Woltmershauser-Hassblogger gibt zu, den Herausgeber von Pusdorf-online
über das Internet persönlich beleidigen zu wollen.
HIER der letzte Beitrag des Hassblogger auf seiner Internetseite.

ZITAT
Neues aus der Waller Lügenleitstelle
30. Dezember 2015

Langsam wird es eng für unsere Ein-Mann-Drückerkolonne aus Walle. Zu erdrückend sind die Erkenntnisse, die der Leser hier in meinen Beiträgen zu lesen bekommt. Während er versucht, dass Unabwendbare abzuwenden, kommen immer mehr Ergebnisse über ihn ans Tageslicht. Und, falls es dem geneigten Leser aufgefallen ist: alle Informationen zu oder über ihn stammen im Grunde von seinen Webseiten.
Mir ist eben noch keine bessere Möglichkeit eingefallen, diesen Menschen zu beleidigen,
als ihn zu zitieren.

ENDE ZITAT von der Website des Woltmershauser Hassbloggers.

Die bis jetzt ( 02.01.2016 ) vom Woltmershauser Hassblogger über seine Homepage im Internet verbreiteten 41 Beiträge sind gespickt mit Beleidigungen, Übler Nachrede und Verleumdung gegen die Person des Herausgebers von Pusdorf-online.

Die 3 Straftatbestände sind sogenannte "Antragsdelikte"
Die Antragsfrist läuft ab am 12. Januar 2016 , sie wird peinlich genau eingehalten.

Was dem Woltmershasuer Hassblogger anscheinend nicht klar ist, sind die hohen Strafen als Konsequenz für Beleidigung, übler Nachrede und Verleumdung.

Diese sind im einzelnen (Strafgesetzbuch §185 bis §187) geregelt :

• Beleidigung: Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr, gar bis zu zwei Jahren wenn mittels einer zusätzlichen Straftat verübt.

• Üble Nachrede: Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr, bis zu zwei Jahren wenn die Tat öffentlich oder durch das Verbreiten von Schriften verübt wurde. (Das Letzte ist für einen Richter natürlich auch das Internet!)

• Verleumdung: Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren, bis zu fünf Jahren wenn die Tat öffentlich oder durch das Verbreiten von Schriften verübt wurde.


Aktuelle Gerüchte im Woltmershauser Dorffunk


Das PUSDORFER-BLATT soll eingestellt werden.

Die IWG lässt ihre Homepage "IWG-Pusdorf.de"
durch den Woltmershauser "Hassblogger" neu gestalten.


Zum Jahresende 2015 verbreiten sich über den Dorffunk die wildesten Gerüchte.

Demnach soll das traditionell 4 x im Jahr erscheinende Pusdorfer-Blatt demnächst eingestellt werden.
Spekulative Gründe kursieren verschiedentlich.
Am Wahrscheinlichsten soll der Grund in der Unwirtschaftlichkeit liegen, doch auch die Neugestaltung der seit 25 Jahren bestehenden Druckerei wird kolportiert.

Aktualisiert 05.01.2016
Das gänzliche Erscheinen des "Pusdorfer-Blatt" wurde nicht bestätigt.
Eingestellt werden soll jedoch die Homepage www.Pusdorfer-Blatt.info
Dort sind die Ausgaben des "Pusdorfer-Blatt" der vergangenen 10 Jahre 02/2005
bis 03/2015 als PDF abrufbar

Über die bereits stillgelegte Homepage der Interessen und Werbegemeinschaft IWG
kursiert im Dorffunk das Gerücht,
daß der seit einiger Zeit sein Unwesen treibende "Woltmershauser-Hassblogger" den Webauftritt der IWG neu gestalten wird.
Nachdem die IWG keinen Schriftführer mehr hat, könnte die neu gestaltete Homepage zukünftig von dem freien Journalisten Jörg Teichfischer redaktionell betreut werden.
Aktualisiert 05.01.2016
Dem Vernehmen nach soll bereits der Weihnachtsgruß 2015 des IWG-Vorsitzenden Alexander Erjawetz auf der "Blauen Seite" der IWG aus der Feder des WK-Redakteuer Jörg Teichfischer stammen.



Er geht dabei nach dem Prinzip vor;

"Die Feinde meines Feindes sollen meine Freunde werden".

Seit einiger Zeit betreibt ein Woltmershauser Bürger einen sogenannten "Hassblog" gegen den Betreiber dieser seit 13 Jahren existierenden Woltmershauser Homepage. Darin setzt er sich nicht mit sachlicher Kritik auseinander, sondern versucht mit persönlichen Herabwürdigungen, Beleidigungen und "Freier Erfindung" seinen "empfundenen Gegner" in den Augen der Öffentlichkeit zu diskriminieren.

Seine Leser rekrutiert er dadurch, daß er, nach eigenen Angaben, über 200 Emailadressen anschreibt um jeweils sein aktuelles Machwerk anzupreisen.

Bis dato hat er 46 seiner sogenannten Persiflagen veröffentlicht, gespickt mit einer Fülle teilweise obszönen und diskriminierenden Ausdrücken und Behauptungen.

< Blaue Seite > < Ich bin unhöflich > < Vorgangs-Nr.: 8509/2016 > < Offener Brief >
< Wer die Wahl hat > < Neues aus der Waller Lügenleitstelle < < Ist der einfach > < ein-rentner-namens-k > < Verlorener Prozess (Bruder / Schwester) > < wordpress macht`s möglich <
< Gute-Nacht-Geschichten bei Facebook < < Ho ho ho >
< ziemlich-dumme-freunde > < is-nich-wahr > < nicht-wirklich > < cool-die-cdu > < Ergebnisse >
< Soweit kommt`s noch > < Noch`n Gedicht > < Käffchen, Krögler? > > Kohle her, Krögler! < >Ergebnisse, Herr Krögler? < >Zur Sache, Krögler < >Funkstille < >Die Kohle ist weg! <
>Montag war Beiratssitzung. Haha.. < >Reicht`s Euch auch? < >Mönsch, Krögler! <
>Montag ist Beiratssitzung < >Zwetschgenbericht < >Klartext: Sorry dafür! <
>Jetzt wird`s politisch < >Interview mit J. Krögler < >Ich geb` auf! < >Geht`s noch – Teil III <
>Geht`s noch weiter? < >Geht`s noch? < >Krisensitzung Teil 2 < >Feedback < > Gerichtstermin >
< Sitzung 2.0 >Danke < >Facebook< > Krisensitzung < >Lichtgestalt < > Nahverkehr <

Um "Unangreifbar" zu sein bedient er sich eines US-Amerikanischen Bloganbieters.

Ein Narr wäre jeder der glaubt, seine Hassveröffentlichungen würden ohne strafrechtliche Folgen bleiben.

Zur Beweissicherung hat ein wohlgesinnter "Sponsor" einen Medienbeobachtungsdienst (früher Ausschnittdienst) finanziert, so dass sämtliche Ergüsse des Hassbloggers in
einem Strafverfahren bewiesen werden können.

Es bleibt jedem Woltmershauser natürlich selbst überlassen, sich an den Anwürfen des "Hassblogger" zu ergötzen. (Gleich und Gleich gesellt sich gern)


Aktualisiert 26. 12. 2015
Seinen Hassblogeintrag Nummer 38 < Verlorener Prozess (Bruder / Schwester) > hat der Hassblogger wieder gelöscht, nachdem er von seiner Ttippgeberin "zurückgepfiffen" wurde.
Seine "Tippgeberin" kann ihrer öffentlichen Enttarnung entgegen sehen.

Eröffnung der Notunterkunft in der Kirche St. Franziskus
Erstmals in der aktuellen Flüchtlingsbewegung hat eine Kirchengemeinde in Bremen ihr Gotteshaus umgebaut, um Platz für die Aufnahme von Flüchtlingen zu schaffen.
Sozialsenatorin Anja Stahmann hat die katholische Kirchengemeinde
St. Franziskus in Woltmershausen am Donnerstag, 17. Dezember 2015, besucht, um sich vor Ort ein Bild von der Unterkunft in der St. Benedikt Kirche zu machen. Die Gemeinde stellt das Gotteshaus in der Butjadinger Straße vorerst für ein Jahr als Wohn- und Lebensraum zur Verfügung.
Die Gottesdienste werden während dieser Zeit im Gemeindesaal gefeiert.

Turnhalle wird zügig wieder frei.
Übergabe zur Renovierung an Immobilien Bremen am 23. Dezember 2015

Die für Flüchtlingsunterkunft vorübergehend genutzte Halle 2 (Mehrzweckhalle) auf dem Gelände der Oberschule "Roter Sand" in der Budjadinger Strasse wird am 23. Dezember 2015 geräumt an "Immobilien Bremen" übergeben. Von dort wird dann der Umfang der Wiederherstellungsarbeiten ermittelt und zügig in Auftrag gegeben.
Dieses wurde "Pusdorf-online.de" heute, 14. Dezember 2015, vom Referat Zuwanderungsangelegenheit der Sozialbehörde mitgeteilt.


Charity

Auf Facebook gesehen






Magst du Tiere dann magst du mich auch ??
und wer mich mag teilt das Bild und liked das Bild.

Es geht um Hilfe für einen Tierhof,
den es an Futter mangelt die Einnahmen werden gespendet also vorbei kommen

am
11.12 ab 15 uhr woltmershauserstr 141 in bremen

Eine Pizza für nur 0.99 Cent kaufen davon werdet ihr satt
und die Tiere dafür die nächsten Wochen.

lg abudi gonzales

Werden SieWhistleblower!
Bremsen Sie die Gesetzesverstöße von Ortsamt und Beirat-Woltmershausen
Ein Whistleblower (im deutschen Sprachraum auch ‚Enthüller‘, ‚Skandalaufdecker‘ oder ‚Hinweisgeber‘ genannt) ist eine Person, die für die Allgemeinheit wichtige Informationen aus einem geheimen oder geschützten Zusammenhang an die Öffentlichkeit bringt. Dazu gehören typischerweise Missstände oder Verbrechen wie Korruption, Insiderhandel, Menschenrechtsverletzungen, Datenmissbrauch oder allgemeine Gefahren, von denen der Whistleblower an seinem Arbeitsplatz oder in anderen Zusammenhängen erfährt. Im Allgemeinen betrifft dies vor allem Vorgänge in der Politik, in Behörden und in Wirtschaftsunternehmen.
Die Aussprache anhören
Ins Bld klicken
Whistleblower genießen in Teilen der Öffentlichkeit ein hohes Ansehen,
weil sie für Transparenz sorgen.


Ist das veröffentlichte Material von großer Brisanz, etwa wenn es sich auf Fehlverhalten auf Regierungsebene bezieht, unternehmen die dadurch entlarvten Personen oder Institutionen teilweise erhebliche Anstrengungen, um weitere Veröffentlichungen zu verhindern.

So hat das grüne Beiratsmitglied Christoffer Mendik Verhinderungsversuche unternommen, indem er durch die Senatskanzlei prüfen lassen will, ob z.B die Weitergabe der Klagschrift der "Bürger in Wut" zur Unwirksamkeit der Beiratssprecherwahl gegen Vertraulichkeitsregeln verstößt.


Gegen die erfolgte Veröffentlichung der Klage auf Pusdorf-online.de hat die stellvertretende Landesvorsitzende der BIW, Frau Nina Schaardt, keine Einwände.

Quelle und mehr Informationen >> https://de.wikipedia.org/wiki/Whistleblower



Alle warten auf die Coca-Cola Weihnachtstrucks Tour 2015,
die Termine sind wieder in ganz Deutschland verteilt und so können auch in diesem Jahr wieder tausende Familien zu den Cola Trucks pilgern und sich schon einmal, zumindest etwas, in die Weihnachtsstimmung versetzen lassen.

Für viele Familien gehören die Weihnachtstrucks von Coca-Cola schon zum festen Programm zur Weihnachtszeit.

Übrigens stammt auch der Rote Weihnachtsmann, wie man ihn heute kennt, von Coca-Cola, denn er war vor vielen Jahren die Werbefigur zur Weihnachtszeit, denn auch früher hat Coca-Cola schon ordentlich Werbung zur Weihnachtszeit gemacht.

Mittwoch, 16.Dezember von 14.30 bis 19.30 Uhr Rolandcenter

Eingefügt am 08.12.2015
Das muß klargestellt werden.
Auf seiner privaten Homepage > www.Pusdorf.de < verkündet der Beauftragte für Internet und Öffentlichkeitsarbeit des SPD Ortsverein Woltmershausen/Rablinghausen,
Holger Meier, über angebliche Unrichtigkeiten in vorstehender Nachricht.
ZITAT
Weihnachtsmann kein Coca-Cola Mann!
Da behauptet doch tatsächlich jemand auf seiner Internetseite über unseren schönen Stadtteil, der Weihnachtsmann stamme von Coca-Cola! Unseren Recherchen zur Folge handelt es sich aber um eine Falschmeldung, der allerdings schon Viele aufgesessen sind
.
ZITAT ENDE
Zum NACHLESEN der Nachricht auf dieser Website........!
Übrigens stammt auch der Rote Weihnachtsmann,
wie man ihn heute kennt,

von Coca-Cola.

Countdown für Rauchmelderpflicht
Bestehende Wohngebäude müssen bis zum 31. Dezember 2015 mit Signalgebern ausgestattet sein.

Rund 600 Menschen, darunter viele Kinder kommen jährlich bei Bränden
ums Leben, bis zu 60.000 werden verletzt.

- Mehr Sicherheit durch rechtzeitiges Erkennen von Rauch und Brandgefahr

- Akustische und optische Alarmierung am Rauchmelder

- Qualität vom Elektro-Meister


Mit dem Beginn des neuen Jahres müssen alle privaten Häuser und Wohnungen in Bremen mit einem Rauchmelder ausgestattet sein.

Jedes Haus, jede Wohnung braucht dann Rauchmelder.
Vorgeschrieben sind die an der Decke hängenden Geräte in Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren, die als Rettungswege dienen. Verantwortlich für den Einbau sind die Eigentümer oder Vermieter.

Für den sicheren Betrieb müssen im Land Bremen dagegen die Mieter sorgen, es sei denn der Eigentümer übernimmt die Wartung.
Dazu gehören regelmäßige Kontrollen der Geräte und Batteriewechsel.
„Mieter sollten ein ureigenes Interesse an Rauchmeldern haben, selbst wenn der Vermieter nachlässig ist. Denn im Zweifelsfall retten sie das Leben der Bewohner“, sagt Christian Rudolph, Vorsitzender der bundesweiten Kampagne Rauchmelder retten Leben.

Die Melder reagieren mit einem Warnsignal auf Rauch, auch wenn züngelnde Flammen noch längst nicht zu sehen sind. Diese frühe Reaktion ist entscheidend, denn giftige Rauchgase und nicht die Feuerhitze führen zu jährlich rund 400 Brandtoten. Bereits das dreimalige Einatmen von Rauch kann bei Kindern zur Ohnmacht und dem späteren Tod führen.

Alle Rauchmelder müssen die Norm EN 14604 erfüllen. Daneben gibt es weitere Qualitätszeichen, etwa das VdS-Gütesiegel.

Keine Bremer Behörde wird kontrollieren, ob die Melder installiert wurden. Dies ändert sich, sobald es zum Brand gekommen ist. Dann könnte ein solcher Mangel strafrechtliche Konsequenzen haben und einen Versicherungsschutz außer Kraft setzen. Denn die Versicherer wissen natürlich um die Pflicht zum Rauchmelder.
Sind in einer Wohnung keine Geräte zum Zeitpunkt eines Brandes installiert gewesen, beruft sich die Versicherung auf die gesetzlichen Bestimmungen vor Ort und befreit sich so unter Umständen von ihrer Zahlungspflicht.
Sich auf Unkenntnis zu berufen, wird wohl kaum helfen. Denn viele Versicherer schütteln dieses Nichtwissen als grobe Fahrlässigkeit, ab.
„Rauchmelder müssen unabhängig vom Zustand der Batterie spätestens nach zehn Jahren ausgetauscht werden“, sagt Christian Rudolph. Denn Staub aus der Umgebungsluft setze sich im Laufe der Jahre in den Geräten ab und reduziere ihre Leistung.

In Woltmershasuen erhalten Sie Rauchmelder u.a.
auch bei elektro SIEMER GmbH | Woltmershauser Str. 390 | Tel: 52011-0 | Mail: info@elektro-siemer.de

Politischer Stammtisch der SPD
Termin ist abgelaufen
Dienstag, 8. Dezember um 19:00

Zum Pusdorper Leuchtturm
Hermann Ritter Strasse104, 28197 Bremen

Quelle: SPD Woltmershausen/Rablinghausen



Das Glashaus ist in Pusdorf angekommen

Auch Holger Saathoff und Burkhard Preiss
sind angekommen mit ihrem Projekt,

dem Glashaus in der Woltmershauser Str. 294.

Und das Glashaus wird mit seinen Angeboten angenommen.


In der Herbstzeit 2015 wurden von Kindern aus ganz Woltmershausen insgesamt 22 Drachen gebaut, davon 8 Stück Tetraeder ( vierseitiges Dreieck) und 14 Stück in der Diamantform. Einer dieser Drachen stürzte am Strand von Woltmershausen in die Weser, konnte aber unversehrt gerettet werden.
Freitagnachmittags kommen Kinder und Jugendliche zum malen.
Unter Anleitung, aber ohne Bevormundung, entstehen die schönsten Bilder.
Von 14-17 Uhr darf jeder mitmachen.
Bitte vorab anmelden wegen der geringen Platzkapazität. Maximal 8 Kids können gleichzeitig malen und gestalten. Anmeldung für die Termine bei Burkhard Preiss, Telefon 0172 40 45 734 oder Holger Saathoff, Telefon 0175 417 33 44
Dienstags von 14-17 Uhr malen junge Flüchtlinge aus dem Übergangswohnheim Hempenweg mit Holger Saathoff. Der ehemalige Fußballlehrer und ausgebildeter Betreuer für Kinder mit Diabetes hat jahrelange Erfahrung mit Migranten und Integration.
Saathoff hat 2003 vom damaligen Bürgermeister Henning Scherf den Senatspreis der Freien und Hansestadt Bremen überreicht bekommen für seine Arbeit im Jugendbereich gegen Rassismus und Gewalt.
Mittwochs von 15-17 Uhr bieten Burkard Preiss und Holger Saathoff in der Oberschule Roter Sand ihr Wissen an. In einem ihnen zur Verfügung gestellten Werkraum dürfen die Schüler mit den Beiden malen und gestalten.
Auch Erwachsene haben im Glashaus schon mitgemacht und sich in diesen Stunden bestimmt wohl gefühlt.
Das vorhandene Material für das Malen und Gestalten ist aus Spenden finanziert worden. Jeder Teilnehmer bis 12 Jahre spendet 3 Euro für den Nachmittag. Ältere Glashaus Gäste spenden etwas mehr. Pusdorfer mit dem "Bremen-Pass" nutzen die Einrichtung kostenlos.
Saathoff, der für die Woltmershauser CDU-Beiratsfraktion als "Sachkundiger Bürger" im Ausschuss für Integration und Migration sitzt, wirbt um Verständnis für die teils unfreiwilligen Gäste aus Syrien und anderen Ländern..

Kein Mensch auf dieser Welt verlässt seine Heimat ohne Not.
Wir können helfen und sollten es tun. Solange es auch geht.



Woltmershausen hat ein Herz für kleine Nikoläuse

Nikolauslaufen am Montag, 7 Dezember 2015
entlang der Woltmershauser Strasse
von 16 bis 18 Uhr

ACHTUNG Autofahrer.....
Achten Sie auf die
Pusdorfer Nikoläuse!



Termin abgelaufen
Öffentliche Sitzung des Beirates Woltmershausen
Montag, 07. Dezember 2015 um 19:30 Uhr
Gemeinderaum Evangelische Freikirche Gemeinde Gottes, Woltmershauser Straße 298
Ortsamtlicher Vorschlag zur Tagesordnung

1. Genehmigung der Tagesordnung
2. Bürger_innenanträge, Fragen und Wünsche in Stadtteilangelegenheiten

3. Vorstellung Ganztag GS Rechtenflether Straße dazu: Frau Midasch, Schulleiterin der Grundschule

4. Globalmittelanträge
5. Aktueller Sachstand Flüchtlingsunterbringung im Stadtteil

6. Erweiterung des Beiratsbeschlusses vom 09.11.15 zur anwaltlichen Vertretung des Beirates in 2. Verfahren (hier: CDU- + FDP-Beiratsmitglieder ./. Beirat) vor dem Verwaltungsgericht (wg. Beirats-sprecherwahl)

7. Berichte des Amtes
8. Genehmigung der Protokolle vom 28.09. und 09.11.2015
9. Verschiedenes

Im Anschluss an diese Sitzung tagt der Beirat nichtöffentlich.

Das war vor 10 Jahren

Der "Nikolaus vom Dienst",
Beirat Thomas Plönnigs,
wie er im Dezember 2005 dem damaligem Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer

und dessen Stellvertreterin Gudrun Junghans
Geschenke überreicht.

Foto: Jürgen Krögler

SPD vor Ort und im Gespräch

Samstag, 5. Dezember 2015 von 10:00 - 12:00 Uhr
auf dem Pusdorfer Marktplatz

Zum Aufwärmen stehen warme Getränke bereit!

Quelle: SPD Woltmershausen/Rablinghausen


Sporthallen in Woltmershausen bis Mai 2016 freigeben

Die CDU im Beirat Woltmershausen fordert, dass die Senatorin für Soziales bis Ende Mai alle Turnhallen in Woltmershausen wieder freigibt, die zur zeit noch als Flüchtlingsunterkünfte genutzt werden.
Bis dahin sollen die Hallen renoviert sein. Als Begründung führt die CDU an, die Sportvereine seien für viele Bremer eine zweite Heimat und die stärkste integrative Kraft für den Zusammenhalt in der städtischen Gemeinschaft.
Die Partei bekenne sich uneingeschränkt dazu, Menschen in Notsitutationen zu helfen. Notlösungen dürften aber nicht zu Dauerlösungen werden.
Der Beirat soll über einen entsprechenden Antrag in seiner nächsten Sitzung abstimmen.
(eb)


CDU-Bürgerschaftsabgeordneter Strohmann
lässt die Facebookseite der
Woltmershauser CDU-Beiratsfraktion stilllegen.
Aktualisiert am 4. Dezember 2015
Facebookseite jetzt wieder aktiv unter der Adresse

facebook.com/CDU-Beiratsfraktion-Woltmershausen-1512969652335911


Am vergangenen Freitag, 20. 11. 2015, fand eine "CDU-Krisensitzung" mit dem Bürger-schaftsabgeordneten der Bremer CDU, Heiko Strohmann, dem CDU-Stadtverbandsvor-sitzenden Frank Imhoff (MdBB) , zwei Mitgliedern der Woltmershauser CDU-Beirats-fraktion, sowie den "Sachkundigen Bürgern" der CDU-Beiratsfraktion statt.
Als "Thema am Rande" wurde auch die aktuelle Internetdarstellung der Facebookadresse "CDU Woltmershausen" erörtert.

Dabei gab Heiko Strohmann die "Anweisung" an Herrn Seidler (Sprecher der CDU Beirats-fraktion) die Facebookseite zu löschen.
Dem Vernehmen nach passt die Herstellungsweise nicht in das Konzept der CDU.

Nachdem die Präsenz der Bremer CDU im Internet, gelinde ausgedrückt, schwach und fehlerhaft ist, sowie die von Herr Imhoff betriebene Homepage "CDU-Niedervieland" per HEUTE noch immer die Beiratsmitglieder der vergangenen Legislaturperiode nennt, dürfte bei Herrn Strohmann wohl der Standesdünkel durchgegangen sein.

Das Herr Imhoff als "Abgeordneter aus dem Stadtteil" nicht den emensen Mehrwert an Bekanntheit der aktuellen CDU-Beiratsfraktion ins Feld geführt hat und der "Schließung" widersprochen hat, dürfte seiner fehlenden Führungsstärke geschuldet sein.

Pusdorf-online kennt den Inhalt der Facebookseite "CDU Woltmershausen".


Seidler Gespräch mit BIKRIB
CDU will Beiräte stärken
Einladung zum Bürgertreffen
Begrüßung

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Von einem solchen Verbreitungsgrad in weniger als 4 Monaten,
davon können Brezelbäcker und Milchbauern nur träumen..
Der Hassblogger
Meinungsfreiheit oder Schmähkritik?
Die Schmähkritik ist eine Äußerung, durch welche eine Person verächtlich gemacht werden soll und bei der es nicht mehr um eine Auseinandersetzung in der Sache geht.

Allerdings stellt das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) wegen der besonderen Bedeutung der Meinungsfreiheit in einer Demokratie an die Einstufung einer Äußerung als Schmähkritik hohe Anforderungen.
Der Schutz von Meinungsäußerungen, die sich als Schmähung Dritter darstellen, tritt hinter dem Persönlichkeitsschutz zurück.

Eine Meinungsäußerung wird dann als Schmähung angesehen, wenn sie jenseits auch polemischer und überspitzter Kritik in der Herabsetzung der Person besteht.
Schmähkritik ist eine Äußerung, durch welche eine Person verächtlich gemacht werden soll und erfüllt damit den Straftatbestand der Beleidigung ( § 185 StGB ).

Der Hassblogger tut gut daran, die Schmähungen aus seinen Blog zu entfernen.
Bei vorstehendem Text handelt es sich um eine öffentlich abgegebene Abmahnung gegenüber der Person des Hassbloggers.
Die Mühlen des Gesetzes arbeiten langsam, aber gründlich

Wer ist der Pusdorfer "Hass-Blogger"?
Aktualisiert am 20.11.2015, 21:30 Uhr (siehe weiter unten)

Der Hassblogger blogt nicht nur, er emailt auch seinen Hass an sein vermeintliches "Opfer"

Mail 15.11.2015 17:07 Uhr vom Hassblogger an sein vermeintliches "Opfer"
ZITAT

Es ist
immer wieder ein Genuss, Sie dabei zu beobachten, wie Sie mit Ihrem doch recht spärlichen
Wortschatz und bei meinem Angebot an Informationen versuchen, Ihrer "geneigten" Leserschaft zu "beweisen", was für ein toller Kerl Sie sind.

Allerdings helfen Ihnen leere Versprechen nicht mehr lange.
In einem der nächsten Artikel werde ich mal versucht, Sie "beim Wort" zu nehmen und frage nach den vielfach versprochenen "Ergebnissen"
(Dienstaufsichtsbeschwerden, Protokoll-Fälschungen, Enttarnungen/Entlarvungen usw.).

Dann wird wieder ein Stück vom Krögler bröckeln.


Passen Sie gut auf, dass Sie nicht irgendwann ganz weg sind.

Ohne Gruß aber wie immer mit einem Lachen

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Diese Mail wurde wie immer erfolgreich an 231 Mail-Empfänger verschickt.
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Der "Hassblogger" hat vom 12. Oktober 2015 bis 24. November 2015 auf seinem Hassblog insgesamt 34 Beiträge veröffentlicht, in denen er sein "empfundenes Ofper" verunglimpft.
< ziemlich-dumme-freunde > < is-nich-wahr > < nicht-wirklich > < cool-die-cdu >< Ergebnisse > < Soweit kommt`s noch > <Noch`n Gedicht > <Käffchen, Krögler?>
>Kohle her, Krögler! >Ergebnisse, Herr Krögler? >Zur Sache, Krögler >Funkstille >Die Kohle ist weg!
>Montag war Beiratssitzung. Haha.. >Reicht`s Euch auch? >Mönsch, Krögler! >Montag ist Beiratssitzung
>Zwetschgenbericht >Klartext: Sorry dafür! >Jetzt wird`s politisch >Interview mit J. Krögler >Ich geb` auf! >Geht`s noch – Teil III >Geht`s noch weiter? >Geht`s noch? >Krisensitzung Teil 2 >Feedback >Gerichtstermin >Sitzung 2.0 >Danke >Facebook >Krisensitzung >Lichtgestalt >Nahverkehr
Der Hassblog wird gehostet unter www.WordPress.com. Diese Domain bietet die Möglichkeit eine
n kostenlosen Blog zu betreiben. Der Domainbetreiber hat seinen Sitz in den USA..

Einwände gegen den Inhalt des Hassblogs sind somit in den USA vorzutragen. Diese Schwierigkeit macht sich der Hassblogger zunutzte, um, wie er vielleicht meint, seine Verunglimpfungen folgen- und straflos veröffentlichen zu können.

Die den Hassblogger treffende Folge des USA-Portalbetreibers erschöpft sich in der Stilllegung des Blogs.

Deutsche straf- und zivilrechtliche Folgen werden ihn jedoch in aller Schwere treffen.

Es erscheint dem "empfundenen Opfer" unverständlich, daß sich der Hassblogger so weit aus dem Fenster beugen kann.

Mit seinen Verunglimpfungen schadet er in erste Linie nur seinem eigenen Ansehen.

Der Hassblogger hat vor einiger Zeit noch mehrere Unternehmen betrieben. Außer einer sogenannten Schule für Fliegenfischer bot er unter einer anderen Firmierung auch die Gestaltung und Umsetzung von Webseiten, Erstellung von Druckvorlagen (Visitenkarte bis Messewand) und Videoschnitt an.
So hat er auch für mehrere Woltmershauser Geschäftsleute Homepages erstellt.
Eine Gewerbeanmeldung war jedoch nur als Vermittler von Versicherungen zu finden.

Der "Hassblogger" kann kaum erwarten, daß er von Gewerbetreibenden noch mit Aufträgen bedacht wird.
Insofern betreibt er mit seinem Hassblog den eigenen geschäftlichen Suizid
Besonders verwerflich erscheint es, daß er mit seinem Hassblog auch dem geschäftlichen Ansehen seiner Exfrau, welche in Woltmershausen eine Lichtbildner-Werkstatt betreibt, schweren Schaden zufügt.
Aktualisiert am 20.11.2015, 21:30 Uhr >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

Der Hassblogger lässt die Maske
fallen und nennt seine Motive

Lediglich aus Günden der Transparenz wird nachfolgend
seine Mail an sein "empfundenes Opfer" veröffentlicht.


Gefühle? 19.11.2015 20:55
Von Ingo Dege <iMac.11@gmx.de>
An Kroegler@t-online.de <kroegler@t-online.de>

Na, Herr Krögler, wie fühlt sich das an?
Wie fühlt sich das an, wenn man seinen Namen im Internet liest, weiss, dass gerade
ganz viele Menschen die Zeilen lesen und man nichts dagegen tun kann?

Wie fühlt sich das an, wenn man im Internet Informationen zu seiner Vergangenheit liest und
keine Stellung dazu beziehen kann?
Nichts gerade rücken, nichts vervollständigen kann? Nichts "zurückrufen" kann?

Wie fühlt sich das an, wenn man nicht weiss, wer gerade die "andere" Webseite aufgerufen hat
und man doch lieber will, dass es nicht so ist?

Wie fühlt sich das an, Informationen, die man lieber nicht von sich im www finden möchte,
auf einer fremden Internetseite zu lesen?
Und nichts dagegen tun kann?

Wie fühlt sich das an, wenn man weiss, dass das gar nicht stimmt,
was da veröffentlicht wird und man nichts dagegen tun kann?

Wie fühlt sich das an, wenn man die Zeilen löschen lassen möchte und weiss,
der "Webmaster" wird sich weigern?

Wie fühlt sich das an, wenn man seinen Namen ständig "verunglimpft" im Internet sieht?
Für alle sichtbar?

Ich sag` Ihnen was, Herr Krögler: es fühlt sich an.

So, wie gerade bei Ihnen. Und es hat sich für alle, die SIE auf IHREN Webseiten so behandelt
haben,
auch so angefühlt.
Alle haben gefühlt. Und alle konnten nichts dagegen machen.

Manche "müssen" das aushalten, weil sie Personen des öffentlichen Lebens sind.

Manche dürfen sich noch nicht einmal dagegen wehren,
wenn Sie die Bilder der Personen veröffentlichen.

Am Ende des Tages fühlen alle. So, wie Sie gerade. Und alle sind wie Sie eine Person.
Ob im öffentlichen Leben stehend, als Vorsitzende von Vereinen, Ortsämtern, Parteien oder als Privatperson. Ob Rentner oder Steuerzahler. Alle haben Gefühle.
So, wie Sie. Denn es sind Menschen.

Sie haben in über 10 Jahren darauf "geschissen",
was andere fühlen, wenn sie auf Ihren Webseiten mal wieder den eigenen Namen lesen mussten.

Sie haben in über 10 Jahren darauf "geschissen", ob diese Menschen damit Sorgen oder Probleme hatten.

Sie haben in über 10 Jahren darauf "geschissen", ob sich jemand darüber geärgert hat.

Sie haben in über 10 Jahren darauf "geschissen", ob Sie das Recht dazu haben oder nicht.
Ob es richtig ist oder falsch.

Sie "deckeln" seit über 10 Jahren Ihre Seite mit dem Artikel 5 des Grundgesetz.
Da steht allerdings nichts von Gefühlen.

Sie stellen sich regelmäßig ausserhalb der Menschlichkeit.
So, als ob es für Sie keine Gefühle gibt.

Sie fühlen gerade, Herr Krögler.
Mindestens Zorn gegen mich.

Sie fühlen, weil Sie nichts dagegen machen können, dass es pusdorf.wordpress.com gibt.

Merken Sie was, Herr Krögler?

Die Frage ist, wann Sie anfangen möchten, sich wie ein Mensch zu fühlen und sich auch so zu benehmen.

Der Rest der Welt und auch ich werden es merken.

Ingo Dege


Woltmershauser Lügenpresse
Aktualisiert am 15.11.2015, 18:45 Uhr
"Lügenpresse"
wurde im Januar 2015 zum Unwort das Jahres 2014 gewählt.

Bürger wollen mit der Benutzung dieses Wortes zum Ausdruck bringen,
daß nicht alles was in der Presse verbeitet wird, auch der Wahrheit entspricht.
Unter "Presse" versteht sich nicht nur die gedruckte Zeitung, sondern auch Berichte im Internet.

Solche "Berichte" sind auch sogenannte "Blogs", wie sie von Privatpersonen betrieben werden.

Die Inhalte eines privat betriebenen Blog genießen den Schutz der Meinungsfreiheit.

Sollten private Blogbetreiber jedoch zum Mittel der Lüge greifen und über Dritte Unwahrheiten verbreiten, gehören sie nicht der Lügenpresse an, sondern werden Kunden der Staatsanwaltschaft.

Lügen haben kurze Beine,
deshalb wird demächst ein Woltmershauser Hassblogger ohne Beine rumlaufen.
Aktualisiert 15.11.2015, 18:45 Uhr
Mit einer Mail von heute 17:07 Uhr hat der Woltmershauser Hassblogger versucht, sein "Opfer" in Angst und Schrecken zu versetzen.

Hier einige Auszüge
  • In einem der nächsten Artikel werde ich mal versucht,
    Sie "beim Wort" zu nehmen<>
  • Dann wird wieder ein Stück vom Krögler bröckeln.
  • Passen Sie gut auf, dass Sie nicht irgendwann ganz weg sind.
  • Diese Mail wurde wie immer erfolgreich an 231 Mail-Empfänger verschickt.

Wer mit dem "Woltmershauser-Hassblogger" sympathisiert ,
offenbart seinen eigenen Charakter


Vorstandsmitglied des SPD Ortsverein Woltmershausen
beleidigt
Beiratsmitglied der CDU-Woltmershausen





Hier kann man kommentieren

Torsten Bobrink
Thomas Plönnigs
Flugzeugbauer
Betriebsratsvorsitzender Bremenports
Arbeit suchernd
Mitglied im Aufsichtsrat Bremenports

Torsten Bobrink am 11. November 2015 um 15:43
über die Arbeitsweise des CDU-Beirats Thomas Plönnigs

ZITAT (auszugsweise)

Das Thomas Plönnigs nichts liest ist bekannt.

In der letzten Legislaturperiode war er bestimmt 3/4 aller Sitzungen fern geblieben und hat nicht mal die Protokolle dazu gelesen gehabt,
angeblich hätte er keine Zeit dazu. :)

Noch besser:
Er selber kam in der letzten Legislaturperiode auch mit Tischvorlagen bei Sitzungen an und forderte das sie abgestimmt werden, und am Montag beschwert er sich über solch ein Vorgehen.

Wie heißt es so schön…..wer im Glashaus sitzt…….

Und genau dieses CDU-Beiratsmitglied kandidierte als stellvertretender Beiratssprecher…..was wäre das wohl geworden….

Torsten Bobrink
Mitglied des Beirates in der letzten Legislaturperiode
ZITAT ENDE
.

Die Vorsitzende des SPD Ortsverein-Woltmershausen, Edith Wangenheim, sollte ihren Revisor mal einer gründlichen Revision unterziehen.
Oder besser gleich die Leviten lesen.
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
Ortsamtsleiterin Czichon beabsichtigt Mauschelei
bei der Einberufung

zur nicht-öffentlichen Sitzung am 09.11.2015


Für den 9. November 2015 hat das Ortsamt Woltmershausen
zu einer nicht-öffentlichen Sitzung eingeladen.

Erörtert werden soll u.a.

        • Protokoll vom 06. 07. 2015 (Wahlmanipulation)
        • Fachausschussbesetzungen
        • Geschäftsordnung (Vorbereitung und weiteres Verfahren)
        • Verschiedenes

Das "Verschiedenes" nicht in eine nicht-öffentliche Beiratssitzung gehört, versteht sich von selbst.

Auch die anderen aufgeführten Themen müssen gemäß Vorschrift im Ortsbeirätegesetz in öffentlicher Sitzung behandelt werden.

Betreffend TOP "Geschäftsordnung
(Vorbereitung und weiteres Verfahren)" liegt eine Besonderheit vor.
Per Mail am 15 Okt 2015 14:24:Uhr an sämtliche Beiratsmitglieder hat die Ortsamtsleiterin Frau Czichon dazu ihr beabsichtigtes Vorgehen wie folgt angekündigt:
ZITAT
Betreff: Geschäftsordnung des Beirats Woltmershausen
Das Einverständnis des Beirats voraussetzend wird die OAL im Koordinierungsausschuss vorschlagen, die Beratung und Beschlussfassung über die Geschäftsordnung auf die Tagesordnung der nächsten ordentlichen Sitzung des Beirats am 9.11.2015 zu setzen.
ZITAT ENDE
In einer einige Tage später im Ortsamt durchgeführten Besprechung mit einigen Beiratsmitgliedern wurde von einigen Mitgliedern der Wunsch vorgetragen, die Themen Geschäftsordnung, Protokoll vom 06.07.2015, sowie "Fachausschussbesetzungen" in einer nicht öffentlichen Sitzung zu behandeln.
Als Grund wurde genannt,
daß die Bürger ja nicht sehen müssen, wie uneinig man sich im Beirat ist.
Grundsätzlich sind die Sitzungen des Beirats öffentlich (§ 14 OBG )
Hiervon ausgenommen sind nur solche Sitzungen, die nach Nr. 7 der Richtlinie zur Geschäftsordnung der Ortsamtsbeiräte als Nichtöffentlich erklärt werden.
Nach Nr. 7 (1) der Richtlinie zur Geschäftsordnung der Ortsamtsbeiräte ist einzuladen, wenn für vertraulich erklärte Vorgänge aus Behörden oder Deputationen zur Beratung anstehen oder ein anderer Verhandlungs-gegenstand die vertrauliche Beratung erfordert.

Die Vertraulichkeit muss begründet werden.

Vertraulich sind nur solche Gegenstände, die Kraft Gesetzes oder aus zwingenden Gründen vertraulich sind oder als vertraulich erklärt werden bzw. erklärt worden sind.

Aufgrund des oben Geschilderten ist davon auszugehen, daß das Ortsamt zur Verdunkelung vorsätzlich gegen gesetzliche Bestimmung zu verstoßen gedenkt.

Sofern die nicht der Vertraulichkeit unterliegenden Beratungsthemen dennoch unter Ausschluss der Öffentlichkeit beraten werden, dürften die Verantwortlichen mit disziplinarischen Maßnahmen rechnen.

Beiratsmitglied Holger Meier wurde jetzt von der SPD-Beiratsfraktion
zum Fraktionssprecher gewählt.
Er tritt damit die Nachfolge von Anja Schiemann an, die sich jetzt für die SPD neuen Herausforderungen stellen will.

Quelle: SPD Woltmershausen/Rablinghausen


Neues von der "Woltmershauser Wahlfälschung"
Strafgesetzbuch § 107a, Wahlfälschung
(1)
Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer das Ergebnis einer Wahl unrichtig verkündet oder verkünden läßt.
(3) Der Versuch ist strafbar.

Klage der "Bürger in Wut" wurde Anfang Oktober 2015 dem Beirat zugestellt.
Frist zur Entgegnung läuft in wenigen Tagen ab.
Woltmershauser Bürger empfinden die Manipulation der Sprecherwahl als "Wahlfälschung"

Jetzt stehen der "Grüne Mendik"
und Ortsamtsleiterin Czichon
im Fokus des Gerichts
und der Öffentlichkeit.

Die Klage der "Bürger in Wut" BIW (Nina Schaardt u. a. andere) gegen den Beirat Woltmershausen ist am
2. 10. 2015 bei Gericht eingegangen. Das Verwaltungsgericht hat daraufhin mit Schreiben vom 08. 10. 2015
(BILD oben) dem Beirat aufgegeben, binnen eines Monats nach Zustellung zur Klage Stellung zu nehmen und die Akten ( insbesondere sämtliche Unterlagen zu den betreffenden Wahldurchgängen) sowie etwaige Beiakten dem Gericht vorzulegen.

Bemerkenswert ist, daß vom Verwaltungsgericht der Sprecher-Stellvertreter Mendik angesprochen wurde
und nicht Frau Wangenheim.

Zu den "Beiakten" gehört nach diesseitiger Auffassung
1.)
Das bereits vom Ortsamt erstellte Protokoll der Sitzung vom 06. 07. 2015
(vom Kläger BIW eingereicht als Anlage K 2)

2.)
Die schriftliche Stellungnahme der Ortsamtsleiterin Frau Czichon vom
09. 07, 2015 an die Senatskanzlei, dort am gleichen Tag eingegangen.
Die Stellungnahme liegt Pusdorf-online vor.

3.)
Das "Empfehlungsschreiben" der Senatskanzlei vom 17.07.2015 (Herr Harjes)
an die Ortsamtsleiterin Frau Czichon, dort eingegangen am 22.07.2015.
Auch diese Stellungnahme liegt Pusdortf-online vor.

Das Ortsamt schlägt aktuell nun dem Beirat vor, in der Sitzung am 9.11.2015 (kommenden Montag) das Protokoll der Sprecherwahl in der Sitzung vom 06.07.2015 "zu genehmigen", sich also den Inhalt des Protokolls "zu eigen" zu machen.
Sofern der Beirat dem mit Mehrheit zustimmt, verschafft sich die Ortsamtsleiterin glaubwürdige Zeugen für die Richtigkeit des von ihr im Protokoll geschilderten Sachverhalts, sowie die Richtigkeit ihrer Stellungnahme gegenüber der Senatskanzlei.

Nachdem in den nächsten Tagen die vom Verwaltungsgericht gesetzte Monatsfrist abläuft liegt es auf der Hand, daß von Herrn Mendik ein "genehmigtes" Protokoll vorgelegt werden soll.
Wie sich das auf das Klageverfahren auswirkt ist abzusehen.
Interessant erscheint die Klärung folgender Fragen:

1.)
Wäre es zulässig, wenn sich der Beirat, vertreten durch Herr Mendik, die vom Gericht
geforderte Stellungnahme durch das Ortsamt, dem Verursacher, ausarbeiten lässt?

2.)
Welche rechtliche Auswirkung (Gültigkeit) haben gestaltende Handlungen von Frau Wangenheim
für den Fall, daß ihre Wahl als Sprecherin (Vertreterin des Beirats) vom Gericht als unwirksam erklärt wird?

3.)
Wie verhält sich das Verwaltungsgericht, wenn die aktuelle Klage der Beiratsmitglieder mit gleichem Gegner und gleichem Anspruch eingeht?.

Unwahrscheinlich dürfte es sein , daß es zwei getrennte Verfahren geben wird.

Auch ein Beitritt der Mitglieder xxx zur Klage der BIW könnte aus rechtlichen und anderen Gründen schwierig sein.

Unvorstellbar ist es auch, daß die BIW im Falle ihres Obsiegens bereit wären, sich die Lorbeeren mit der CDU und der FDP zu teilen.
Jeder ist sich selbst der Nächste
Wer zuerst kommt, kriegt die Braut
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
Auch die Klagschrift der "Bürger in Wut" vom 01. Oktober 2015 (8 Seiten) liegt Pusdorf-online vor.

2
Die einzelnen Seiten werden, nach ihrer Konvertierung, hier Schritt für Schritt zum Download eingefügt.

Neues vom Pusdorfer "Hass-Blogger"

Hat der "Blogger" gesoffen? oder sich ne Tüte reingezogen?

Hier will der Hassblogger einen 75-jährigen Rentner mal so richtig fertigmachen
Zu seinem VIDEO ins Bild klicken

Nach seinem Schattendasein in Hasenbüren hat es den Hassblogger nach Woltmershausen verschlagen.
Und, um sich dort bemerkbar zu machen, benutzt er das verwerfliche Mittel der Verunglimpfung.

Nachdem es schon immer Freunde der Feinde eigener Feinde gibt, (hier muss man nachdenken) bedienen sich selbige gerne solche Personen, wie den "Hassprediger"

Zu den Sypathisanten des "Hassbloggers" zählt der rüstige Rentner aus Woltmershasuen nicht nur das Ortsamt Woltmershausen (Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon).
In seinen Fokus geraten ist auch der von Heidelinde Topf verlassene "Grüne" Radaubruder Christoffer Mendik, sowie der frühere CDU Beirats-Fraktionsvorsitzende Ole Lindemann.
Letzterem wird eine besondere Nähe zur früheren Beiratsprechein Edith Wangenheim (SPD), genannt "Rote Bluse", nachgesagt,
Neues Meldegesetz ab 1. November 2015
Jetzt schriftliche Bestätigung des Wohnungsgebers erforderlich
Am 1. November 2015 ist das neue Bundesmeldegesetz in Kraft getreten.
Eine wesentliche Änderung ist die nunmehr erforderliche schriftliche Bestätigung des Wohnungsgebers über den erfolgten Bezug der Wohnung.
Das bedeutet, dass bei jeder Anmeldung (Zuzug nach Bremen) und Ummeldung (Wohnungswechsel innerhalb Bremens) eine Bestätigung des Wohnungsgebers vorgelegt werden muss. Wohnungsgeber sind Vermieter oder von ihnen Beauftragte, z.B. Wohnungsverwaltungen.
Die Vorlage des Mietvertrags reicht nicht aus.
Zu den Formularen jeweils ins Bild klicken

Nähere Informationen und die für die Wohnungsmeldung erforderlichen Formulare (Meldeschein und Wohnungsgeberbestätigung)
können auf der Internetseite des Stadtamtes
www.stadtamt.bremen.de > Dienstleistungen A-Z > Wohnsitz anmelden
www.stadtamt.bremen.de > Dienstleistungen A-Z > Wohnsitz ummelden abgerufen werden.

Melderegisterauskünfte für Zwecke der Werbung oder des Adresshandels sind künftig nur noch zulässig, wenn die Betroffenen in die Übermittlung ihrer Meldedaten für diese Zwecke ausdrücklich eingewilligt haben.


Aktualisiert
02. November 2015
Seit einigen Wochen verbreitet der allseits bekannte "Hass-Blogger", vorher aus Hasenbüren und jetzt aus Woltmershausen, im Internet wieder schmutzige Hass-Tiraden gegen sein vermeintliches "Opfer",
einen 75 jährigen Rentner.

Der "Hass-Blogger" erklärt sich in seinem Blog als in Pusdorf ziemlich bekannt zu sein und rühmt sich
mit seiner Pusdorfer Besonderheit;
ZITAT "Woanders muss ich selbst zahlen.

Er stellt sich in seinem Blog wie folgt vor;
ZITAT: "Ich bin Hobby-Kolumnist und Spaß-Persiflierer. Ich schreibe gerne über dies und das."

Die aus Woltmershausen im Internet verbreiteten "Hass-Tiraden" beschmutzen das gesellschaftliche Ansehen des Stadtteils in besonderer Weise.

Nachdem der "Hass-Blogger" seinen letzten Erguss an die Empfänger seiner eMail mit der Bitte um Weiterleitung versehen hat, fühlte sich die Beiratssprecherin Edith Wangenhein (SPD) motiviert, dieser Empfehlung eilig nachzukommen. Ob sie dabei besonderen Genuss verspürt hat sei dahingestellt.

Als derzeit amtierende Sprecherin eines Kommunalparlaments täte Edith Wangenheim gut daran,
sich durch tätige Mithilfe an der Verbreitung von Schmähschriften nicht zu beteiligen.

Möglicherweise erkennt sie nicht, daß sie durch die Verbreitung zur Mittäterin wird.

Wie hier bekannt ist, recherchiert der betroffene Rentner bereits den Empfängerkreis der Schmähschriften.
Seine nach Außen wirkende Ruhe darf deshalb nicht über seine folgenden Reaktionen hinwegtäuschen.

Aktualisiert am 02, November 2015
Offenbar war der Hass-Blogger frustriert darüber, daß sein Name und Anschrift hier nicht genannt wurden.
Nur so lässt sich seine Veröffentlichung vom 26. Oktober 2015 erklären. Dem kann abgeholfen werden.
Screenshot

Freimarktumzug am 24. Oktober 2015
Sommerzeit wird Winterzeit
Teilnehmer aus unserem Bereich

Wagen 12 Junior Motorpark (Woltmershausen)
Wagen 80 Spielmannszug BTS Neustadt
Wagen 100 Dorfgemeinschaft Seehausen/Hasenbüren
Wagen 125 BTS Neustadt Fußballtrainer


In der Nacht
vom Samstag, 24.10.2015
auf Sonntag, 25.10.2015,
müssenn die Uhren um 3 Uhr nachts auf 2 Uhr
auf die Winterzeit um eine Stunde zurückgestellt werden.I

Wie immer nimmt der Umzug seinen Anfang in der
Bremer Neustadt. Von der Pappelstraße über die Langemarckstraße geht es zum Brill, von dort über die Obernstraße direkt zum Marktplatz, wo die Jury ihr
kritisches Auge auf alle Teilnehmenden richten wird.
Die Zielgerade zum Bayernzelt auf der Bürgerweide
geht über Domshof, Sand- und Violenstraße,
Schüsselkorb und Herdentorsteinweg.
In der Neustadt setzt sich die Karawane schon um
10 Uhr in Bewegung.
Die erste Gruppe wird dann um 11 Uhr am Marktplatz erwartet.
Die Fernsehübertragung von Radio Bremen im dritten Programm beginnt um 11 Uhr.

Wenn die Jury unter dem Vorsitz von Bürgerschafts-präsident Christian Weber zu einer Entscheidung gekommen ist, wer in diesem Jahr die drei schönsten Fußgruppen und die drei schönsten Festwagen sind,
werden die Gewinner gegen 14.30 Uhr im Bayernzelt bekannt gegeben.

Im Fernsehen:
Radio Bremen überträgt von 11 bis 13:30 Uhr direkt
vom Bremer Marktplatz. Hier erscheinen die ersten
Wagen gegen 11 Uhr. Moderiert wird die Live-
Sendungvon Katja Runge und Alexander Brauer.

Radio-Bremen Mediathek und bei Youtube:
Noch während der Umzug läuft, gibt es die ersten
Mitschnitte als Video.

http://www.radiobremen.de/mediathek/index.html


Taktgeber für die Zeitumstellung ist in Deutschland die Atomuhr ( siehe unten ) der Physikalisch-Technischen Bundes-anstalt (BTP) in Braunschweig. Über einen Sender werden Funksignale übertragen, durch die sich die Funkuhren automatisch einstellen.

Die Sommerzeit beginnt wieder In der Nacht von Samstag
27. März 2016 auf Sonntag 28. März 2016.

Mehrheit ist gegen Uhrumstellung
Die meisten Menschen in Deutschland lehnen die Zeitum-stellung einer Umfrage zufolge ab. 71 Prozent der Befragten halten sie für überflüssig und wollen sie am liebsten abschaffen, wie die DAK-Gesundheit in Hamburg mitteilte. "Nur noch 27 Prozent der Deutschen halten die Zeitumstellung für sinnvoll

Etwa jeder Vierte kämpft demnach mit den Folgen der Uhren-umstellung, vor allem Berufstätige klagen über gesundheitliche Probleme. Knapp 60 Prozent wollen laut der Umfrage die Sommerzeit als ganzjährige Zeit.

Die Bremer FDP fordert Abschaffung der Zeitumstellung
Eine Abschaffung der alljährlichen Zeitumstellung im Frühjahr und im Herbst hat die Bremer FDP gefordert. In mehr als 30 Jahren habe die Umstellung nicht dazu beigetragen, das Tageslicht besser zu nutzen und Energie einzusparen.

Für die Bundesregierung: ist ein "Aus" für die Zeitumstellung derzeit noch kein Thema.

Russland hat dauerhaft die Winterzeit eingeführt.


Neues von der "Woltmershauser Wahlfälschung"
Ergebnis der Beiratssprecherwahl gesteuert
von Ortsamtsleiterin Anneliese Czichon
um SPD-Kandidatin Wangenheim
auf den Posten zu hieven?

Beauftragt von 4 Beiratsmitgliedern hat der Rechtsanwalt Claus Jäger mit Schreiben
vom 08. Oktober 2015 die Senatskanzlei aufgefordert, die Wahl einer Sprecherin bzw. eines Sprechers des Beirats in der Sitzung vom 07. September 2015 für ungültig zu erklären und im Wege der Dienstaufsicht die Ortsamtsleiterin anzuweisen, zur Bestimmung der Sprecherin bzw. des Sprechers des Beirates Woltmershausen den Losentscheid herbeizuführen.
Zur Erledigung wurde der Senatskanzlei eine Frist gesetzt bis zum 23. Oktober 2015
Für den Fall, dass die beantragte Entscheidung nicht erfolgt, haben die 4 Beiratsmitglieder den Rechtsanwalt beauftragt, Klage beim Verwaltungsgericht einzureichen.
Jetzt könnte es ausgesprochen verworren werden.
Wenn, wie zu erwarten ist, die Senatskanzlei der Forderung der 4 Beiratsmitglieder nicht nachkommt, muß das Verwaltungsgericht angerufen werden.
Es ist damit zu rechnen, daß die Senatskanzlei das Rathaus nach jeden möglichen juristischen Winkel durchforstet und damit das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht in die Unendlichkeit verlagert.
Edith Wangenheim sitzt deshalb derzeit auf einem relativ sicheren Stuhl.
Zurückblickend auf die Agilität (Gewandtheit, Vitalität, Wendigkeit ) der "übertölpelten"
6 Beiratsmitglieder (4 und 2) entsteht der Eindruck von Bedächtigkeit und eines nicht besonders ausgeprägten Engagements.
Das Schreiben an die Senatskanzlei hat folgenden Inhalt.
Senatskanzlei Beiratsangelegenheiten, Postfach 102520, 28025 Bremen
08. Oktober 2015, Wahl der Sprecherin des Beirates Woltmershausen
Sehr geehrte Damen und Herren,
unter Hinweis auf die in Kopie anliegende Vollmacht zeige ich an, dass ich von den Mitgliedern des Beirates, Frau Karin Bohle-Lawrenz, Frau Heidelinde Topf, Herrn Thomas G.W. Plönnigs sowie Herrn Waldemar Seidler, mit der Wahrnehmung ihrer Interessen beauftragt worden bin.
1.
Meine Mandanten beantragen als Mitglieder des Beirates Woltmershausen die kommunalaufsichtsrechtliche Überprüfung nachfolgenden Sachverhalts:
2.
In der konstituierenden Sitzung des Beirates am 06.07.2015 wurde unter dem Tagesordnungspunkt 3 a die Wahl einer Sprecherin bzw. eines Sprechers des Beirates durchgeführt. Bei 13 anwesenden Mitgliedern ergab die geheime Abstimmung 6 Stimmen für Frau Edith Wangenheim, 6 Stimmen für Herrn Waldemar Seidler und eine Enthaltung.
Bei einem solchen Wahlergebnis ist gemäß § 17 Abs. 2 ein Losentscheid durch die Ortsamtsleitung vorzunehmen. Diese Vorschrift des § 17 Abs. 2 ist zwingend. Ausnahmen sieht das Beiratsgesetz nicht vor.
3.
Nach dieser klaren Regelung hätte die Ortsamtsleiterin, Frau Annemarie Czichon, einen Losentscheid zwischen den Kandidaten, Frau Edith Wangenheim und Herrn Waldemar Seidler, vornehmen müssen. Stattdessen hat die Ortsamtsleiterin eine Sitzungsunterbrechung vorgeschlagen, um im Anschluss daran einen zweiten Wahlgang vorzunehmen. Dieser zweite Wahlgang führte dann zu einem Stimmenergebnis von 7 für Frau Edith Wangenheim und 6 für Herrn Waldemar Seidler.
4.
in der daran anschließenden Diskussion äußerten die von mir vertretenen Mitglieder des Beirates Zweifel an der Rechtmäßigkeit des zweiten Wahlgangs.
Die Ortsamtsleiterin erklärte dazu, dass sie der Auffassung sei, dass ein Losentscheid erst dann notwendig sei, wenn alle anderen Möglichkeiten, durch ein demokratisch legitimiertes Verfahren zu einem Ergebnis zu kommen, ausgeschöpft seien.
5.
Der Beirat beschloss daraufhin, zu der umstrittenen Rechtsfrage eine Stellungnahme der Senatskanzlei als Fachaufsichtsbehörde einzuholen.
Mit Schreiben vom 30.07.2015 an meinen Mandanten, Herrn Waldemar Seidler, wird für die Senatskanzlei von Herrn Michael Harjes die Auffassung vertreten, dass die Durchführung eines zweiten Wahlgangs nicht der Gesetzesgrundlage entsprach und demzufolge ein Losentscheid durchzuführen sei. Trotz dieser eindeutigen Feststellung zur Rechtslage, kommt Herr Harjes zu dem Ergebnis, dass die Wahl insgesamt wiederholt werden müsse, da der erste Wahlgang wegen nicht ordnungsgemäßer Information an den Beirat fehlerhaft erfolgt sei. Diese Argumentation der Senatskanzlei erscheint merkwürdig, sie ist rechtlich nicht zu begründen.
6.
Es gibt keinen Grund, an der Gesetzmäßigkeit des ersten Wahlgangs zu zweifeln. Allen Beiratsmitgliedern war bekannt, dass bei 13 stimmberechtigten Mitgliedern des Beirats für die erforderliche Mehrheit 7 Stimmen notwendig sind. Wer sich bei der Wahl der Stimme enthielt, wollte sich offenbar für keinen der beiden Kandidaten entscheiden. Insofern konnte kein Mitglied des Beirates irgendwelche Zweifel hinsichtlich der Wirkung seiner Stimmabgabe haben. Nachdem die Wahl ordnungsgemäß durchgeführt worden war, hatte die Ortsamtsleiterin als für den Wahlgang Verantwortliche die Aufgabe, aufgrund der Stimmengleichheit beider Kandidaten, gem. § 17 Abs. 2 Beirätegesetz, das Losverfahren durchzuführen.
Es ist sicher erstaunlich, dass Frau Czichon als Ortsamtsleiterin und für den Wahlgang verantwortliche Person sich nicht hinreichend über die für die Wahl maßgeblichen Vorschriften des Beirätegesetzes informiert hatte und stattdessen die Auffassung vertrat, dass der Beirat so lange zu wählen hatte, bis eine Mehrheit zustande gekommen war. Eine solche Regelung sieht das Beirätesgesetz aus sicherlich guten Gründen nicht vor. Die Unkenntnis über die Wahlmodalitäten vor Durchführung der Wahl ist bemerkenswert.
Völlig
unverständlich ist aber, dass die Ortsamtsleiterin bzw. der sie unterstützende Protokollführer, Herr Radolla, es nicht für nötig hielten, nach dem ersten Wahlgang einen Blick in das ihnen vorliegende Beirätegesetz zu werfen und sodann eine ordnungsgemäße Feststellung zu treffen.
Die Unterbrechung der Sitzung gibt Anlass zu der Vermutung, dass die sich im Patt gegenüberstehenden Fraktionen bzw. Gruppen des Beirats Gelegenheit haben sollten, das Beiratsmitglied, welches sich der Stimme enthalten hatte, für eine Unterstützung ihrer Kandidatin bzw. ihres Kandidaten zu gewinnen.
Diese Bemühungen waren erkennbar erfolgreich.
7.
Wenn der Gesetzgeber die eindeutige Regelung getroffen hat, dass bereits nach einem ersten Wahlverfahren bei Stimmengleichstand das Los entscheidet, dann hat dem sicher auch die Überlegung zugrunde gelegen, dass derartige „Kungelrunden“ nach Eröffnung der Wahl nicht zulässig sein sollten.
8.
Aus vorstehenden Gründen steht das Beirätegesetz der von der Senatskanzlei bisher vertretenen Rechtsauffassung einer Wiederholung der Wahl entgegen. Die Senatskanzlei wird daher aufgefordert, die auf ihre Veranlassung vorgenommene Wahl einer Sprecherin bzw. eines Sprechers des Beirats in der Sitzung vom 07. September 2015 für ungültig zu erklären und im Wege der Dienstaufsicht die Ortsamtsleiterin anzuweisen, zur Bestimmung der Sprecherin bzw. des Sprechers des Beirates Woltmershausen den Losentscheid herbeizuführen.
Es bedarf sicher keines weiteren Hinweises, dass diese Angelegenheit eilbedürftig ist. Deshalb sollte die angeforderte Entscheidung bis zum 23. Oktober 2015 erfolgen.
Für den Fall, dass die beantragte Entscheidung nicht erfolgt, haben mich meine Mandanten beauftragt, Klage beim Verwaltungsgericht einzureichen.
ENDE des Schreibens
Baustelle Auf dem Bohnenkamp



Holger Saathoff und Burkhard Preiss luden zur Drachenbauwerkstatt im Glashaus
Vollsprerrung Auf dem Bohnenkamp
zwischen Hempenweg und Wildeshauser Straße
in beide Richtungen
15.10.2015, 7:00 Uhr - 01.07.2016, 17:00 Uhr
Eine Umleitung ist ausgewiesen.
Grund ist der Neubau des Hauptkanals
Drachen selber basteln – wer kann das eigentlich noch?
Ein paar Kids aus Woltmershausen sind jetzt kleine Drachenbaumeister.
Gelernt haben sie ihr Handwerk im Atelier Glashaus.

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Dienstaufsichtsbeschwerde über
Ortsamtleiterin Annemarie Czichon
"Abgeführter" sachkundiger Kritiker schlägt zurück.

Versendet per Mail an Office@SK.BREMEN.DE Datum: Mon, 12 Oct 2015 13:57:
Senatskanzlei
Chef der Senatskanzlei
Herr Dr. Olaf Joachim
Rathaus
28195 Bremen 12. Oktober 2015

Aufsichtsbeschwerde gegen die Zeitbeamtin Frau Annemarie Czichon. Dienst- / Tätigkeitsbeschwerde
über Frau Annemarie Czichon Leiterin des Ortsamtes Neustadt/Woltmershausen, wegen Beleidigung.

Diesem Vorwurf liegt folgender Sachverhalt zugrunde.
Die Zeitbeamtete Frau Annemarie Czichon hatte bei der öffentlichen Sitzung des Beirats Woltmershausen die Sitzungsleitung inne. An dieser Sitzung habe ich als Einwohner teilgenommen.

Bei Aufruf des TOP 11 BürgerInnenanträge, Fragen und Wünsche in Stadtteilangelegenheiten wurde mir von der Vorsitzenden Frau Czichon das Wort erteilt.
Wie folgt habe ich aus meinem Manuskript vorgelesen.
ZITAT
Ich habe eine Rüge an Herrn Radolla der die Tagesordnung gefertigt hat und an das ganze Gremium hier, das die Tagesordnung genehmigt hat.

Nach der Geschäftsordnung des Beirates, die ja jeder von Ihnen kennt, ist der Tagesordnungspunkt BÜRGER an den Anfang der Sitzung zu legen. Früher wurde das auch so gemacht, nachdem es hier eine neue Ortsamtsleiterin gibt, variiert das ein bisschen.
Dadurch das dieser TOP an des Ende gesetzt wird, mir persönlich macht das nichts, nötigen Sie die Bürger hier zu sitzen und sich anzuhören was sie gar nicht hören wollen, bis sie ihr Anliegen vortragen können. Manche haben dann "keinen Bock mehr" , verlassen die Sitzung und verzichten dadurch auf ihr Vortragsrecht.
Sie Herr Radolla als "alter Hase" müssten wissen wie es in der Geschäftsordnung steht.
Ich wünsche keine Diskussion über meine Rüge.
ENDE ZITAT aus dem Manuskript
Anmerkung.
I
ch habe noch die Mitwirkung der Beiratsmitglieder angesprochen.

Das Vorlesen aus vorbereitetem Manuskript erfolgt aus dem Umstand, daß in der Vergangenheit meine Redebeiträge in den Protokollen „manipuliert“ wiedergegeben wurden.

Nach Beendigung meines Vortrags meldete sich Herr Radolla zu Wort um eine Gegenerklärung abzugeben.

Nachdem ich mehrmals darauf hingewiesen habe keine Diskussion oder öffentliche Erklärung zu wünschen, hat die Ortsamtsleiterin mir das Wort entzogen und es Herrn Radolla erteilt.
Meinen weiteren Protest hat Frau Czichon, wie folgt beschrieben, beendet.
Herr Xxxxxxxx, es ist jetzt der Zeitpunkt gekommen. wo sie den Saal verlassen.
Sie bat sogleich den anwesenden Polizeibeamten mich aus dem Saal zu entfernen, was auch geschehen ist.

Für die Maßnahme der Ortsamtsleiterin Czichon gab es keinerlei rechtfertigende Gründe.
Durch das rechtswidrige Verhalten von Frau Czichon wurde meine Person in den Augen der Anwesenden auf das Tiefste herabgewürdigt.
Hinweise.
Durch Veröffentlichung in mehreren Internetportalen habe ich einen Zeugenaufruf gestartet, dessen Inhalt der Senatskanzlei durch meine eMail vom 13. 09. 2015 bekannt ist.
Die Veröffentlichung wird hiermit auch zum Inhalt meiner Beschwerde gemacht:

Auf diesen Aufruf haben sich mehrere Zeugen gemeldet, die dem Ortsamt, aus eigener Anschauung und auch dem Namen nach, bekannt sind.

Diese Beschwerde werde ich öffentlich machen. Um Zugangsbestätigung wird gebeten.

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> ENDE der Nachricht >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

Lesebestätigung:
Aufsichtsbeschwerde gegen die Zeitbeamtin Frau Annemarie Czichon
Datum: Mon, 12 Oct 2015 13:57:33 +0200 Von: "Office (SK)" Office@SK.BREMEN.DE
Nachricht wurde gelesen am Montag, 12. Oktober 2015 11:56:41 UTC


Beirat Woltmershausen ab 17. Okt. 2015
ohne Geschäftsordnung?

Ortsamtleiterin Czichon im Rausche des Vergessens.
Rüstiger Rentner startet Weckruf.


Mail an office@oaneustadt.bremen.de>Gesendet Fri, 09 Oct 2015 11:35
Ortsamt Neustadt / Woltmershausen
Neustadtscontrescarpe 44
28199 Bremen

Betreff: Auslauf der Geschäftsordnung Beirat Woltmershausen

Sehr geehrte Damen und Herren!

In der öffentlichen Sitzung (01/15-19) des Beirates Woltmershausen am 06. 07. 2015 wurde einstimmig beschlossen, daß die Geschäftsordnung der vergangenen Beiratsperiode bis längstens 16. 10. 2015
(Freitag nächster Woche) auch für den jetzigen Beirat gelten soll.

Mithin besitzt der Beirat ab Samstag 17. 10. 2015 keine eigene Geschäftsordnung mehr..

I
n meiner Eigenschaft als rühriger und wissender Bürger rege ich deshalb an, daß durch das Ortsamt eine außerordentliche Beiratssitzung einberufen wird, die bis spätestens zum 16. 10. 2015 stattfindet.

Vorschlag des rührigen und wissenden Bürgers:
Einziger TOP
Die Geschäftsordnung der vergangenen Beiratsperiode soll bis längstens 31. 12. 2015
auch für den jetzigen Beirat gelten.

Die Einberufung mit Zweitagesfrist (wegen eines wichtigen Grundes) ist möglich nach der (noch)
geltenden Geschäftsordnung.

Diese lautet:
§ 3 Einberufung von Sitzungen
(1) Zur Beiratssitzung lädt die Ortsamtsleitung ein.
(2) Die Einladung ergeht schriftlich an die Mitglieder des Beirates bis spätestens eine Woche vor
dem Sitzungstag; in dringenden in der Einladung zu begründenden Fällen, spätestens 2 Tage vorher.

Aufgrund des nur förmlichen Inhalts der Sitzung ist mit größerem Publikumsandrang nicht zu rechnen,
sodass die Sitzung im kleinen "Besprechungsraum" des Ortsamtes stattfinden könnte.

Meine Anregung ist Honorarfrei.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Krögler
Rentner, 75 (gefühlte 50), noch gut drauf.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>ENDE der Nachricht >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

Bereits nach nur 91 Minuten [ Fri, 09 Oct 2015 13:06:08 ] hat das Ortsamt den Weckruf bestätigt.

"Der Beirat wird über ein geeignetes Vorgehen beraten".

MfG
Annemarie Czichon
– Ortsamtsleiterin –

Ende gut, alles gut.


Heute auf Facebook gesehen

BIW-Faktion klagt gegen Beiratssprecherwahl
Die Fraktion BÜRGER IN WUT im Beirat Woltmershausen hat Klage gegen die Beiratssprecherwahl erhoben. Nach Auffassung der BIW-Abgeordneten Nina Schaardt und Jutta Brückner verstößt die Wahl gegen geltendes Recht.

Bei der Beiratssprecherwahl am 06. Juli hatte keiner der beiden Bewerber die notwendige Mehrheit der Stimmen im ersten Wahlgang erzielt. Deshalb hätte gemäß § 17 des Ortsbeirätegesetzes das Losverfahren über den Wahlausgang entscheiden müssen.

„Anstatt das im Ortsbeirätegesetz vorgeschriebene Losverfahren einzuleiten, wurde ein neuer Wahlgang durchgeführt.
Frei nach dem Motto: Wir wählen so lange, bis das Ergebnis passt.

Dieses Vorgehen ist nach unserer Auffassung rechtswidrig und schadet dem Ansehen des Beirates“, erläutert Nina Schaardt, BIW-Fraktionsvorsitzende im Beirat Woltmershausen.

Die BIW-Fraktion hat deshalb gestern Klage beim Verwaltungsgericht Bremen erhoben.

Die BÜRGER IN WUT wollen erreichen, dass die Wahl der Beiratssprecherin (Edith Wangenheim)
für ungültig erklärt und das gesetzlich vorgeschriebene Losverfahren eingeleitet wird.

„Die Beiratssprecherin vertritt die Belange des Beirats in der Öffentlichkeit.
Die Legitimation von Frau Wangenheim als Vertreterin des Beirats wird von BIW und anderen Oppositionsparteien infrage gestellt.

Deshalb ist es notwendig schnell zu klären, ob die Wahl zur Beiratssprecherin rechtmäßig war.
Das dürfte auch im Interesse von Frau Wangenheim sein“, so Schaardt abschließend.


Beiratssitzung am 5. Oktober 2015
Czichon wird das Protokoll vom 6. Juli 2015
"um die Ohren gehauen"

In der Beiratssitzung am 6. Juli 2015 fand die Wahl des Beiratssprechers statt, die im Volksmund mit der Eigenschaft "Wahlbetrug" versehen worden ist.
Das vom Ortsamt (Herr Radolla) über diese Sitzung erstellte Protokoll stimmt zum Ablauf des Wahlvorgangs mit den tatsächlichen Gegebenheiten angeblich nicht überein.
Die 4 Beiratsmitglieder Karin Bohle-Lawrenz (FDP), Thomas Plönnigs (CDU), Heidelinde Topf (Parteilos) und Waldemar Seidler (CDU) haben deshalb bereits den Rechtsanwalt Claus Jäger beauftragt, rechtliche Schritte gegen die Einsetzung von Edith Wangenheim (SPD) als Beiratssprecherin einzuleiten.
Vor diesem Hintergrund wurde die Genehmigung der umstrittenen Passage vorerst "zurückgestellt"
Die umstrittene Passage hat folgenden Wortlaut.
Die Vorsitzende stellt Stimmengleichheit der Kandidaten fest und schlägt den Beiratsmitgliedern daraufhin eine 5-minütige Sitzungsunterbrechung und die anschließende Durchführung eines zweiten Wahlgangs vor.
Dieser Vorschlag wird seitens des Gremiums übereinstimmend unterstützt.
Die 4 Beiratsmitglieder Karin Bohle-Lawrenz (FDP), Thomas Plönnigs (CDU), Heidelinde Topf (Parteilos) und Waldemar Seidler (CDU) erklärten jetzt übereinstimmend, daß die Ankündigung eines zweiten Wahl-gangs durch die Vorsitzende Frau Czichon
nicht vor der Sitzungsunterbrechung, sondern erst nach der Sitzungsunterbechung erfolgt ist.
Mit ihrer Ansicht werden die 4 Beiratsmitglieder möglicherweise in Beweisnot geraten.
Die Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon hat nämlich in ihrer Stellungsnahme vom 09.07.2015 gegenüber der Senatskanzlei wie folgt erklärt:
Schreiben des Ortsamtes Neustadt/Woltmershausen vom 09.07.2015, Seite 2
Ich habe daraufhin dem Beirat eine Sitzungsunterbrechung von 5 Minuten vorgeschlagen, und die anschließende Durchführung eines zweiten Wahlgangs. Hierzu hat es keine Gegenrede gegeben.
Das Schreiben liegt Pusdorf-online vor
Die gegensätzliche Darstellung wird sich nur in einem Verfahren klären lassen, bei dem die Frage einer Strafbarkeit unrichtiger Darstellung (Protokollführung und Stellungnahme gegenüber der Senatskanzlei) im Vordergrund steht.
Insofern steht dem Gespann Czichon/Radolla ein stürmischer Herbst bevor.

Grünen-Politikerin soll Tumult ausgelöst haben

Hausverbot in Flüchtlings-Unterkunft "Roter Sand"
Der WESER-KURIER berichtete am 29.09.2015


Hintergrund des schweren Tumults am Mittwoch, 23. September, gegen 18.50 Uhr, soll die Bürgerschaftsabgeordnete und flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen, Kabire Yildiz, gewesen sein.
In einem internen Schreiben der Grünen wird ihr vorgeworfen, die Auseinandersetzungen unter den Flüchtlingen provoziert zu haben. Das Schreiben liegt der Redaktion des WESER-KURIER  vor.

Christoffer Mendik, grüner stellvertretender Sprecher im Beirat Woltmershausen.erklärt darin, dass Kabire Yildiz zusammen mit einer weiteren Frau zur Flüchtlingsunterkunft gekommen sei. Sie „ist am Sicherheitsdienst vorbei, indem sie ihren Bürgerschaftsausweis benutzte“.
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Zweiter Vorfall am 26. September
Mit ihrer Begleiterin organisierte sie eine Fahrt von etwa 90 Flüchtlingen zu einer Moschee in Walle – in zahlreichen Privatautos.
Als auffiel, dass ein Großteil der Bewohner fehlte, kursierten schnell Gerüchte von einer Entführung, schreibt Christoffer Mendik. Als die 90 Flüchtlinge schließlich wieder in der Turnhalle ankamen, sei „der Neid groß“ gewesen, so Mendik.

Blauäugig oder nicht. Den Träger sowie Helfer von der Bundeswehr versetzte diese Aktion zumindest in Alarmbereitschaft. Als auffiel, dass ein Großteil der Bewohner fehlte, kursierten schnell Gerüchte von einer Entführung, schreibt Christoffer Mendik. Als die 90 Flüchtlinge schließlich wieder in der Turnhalle ankamen, sei „der Neid groß“ gewesen, so Mendik. Immerhin brachten sie zahlreiche Sachspenden aus Walle mit.
Mendik fordert: „Solche Aktionen dürfen – vor allem unabgesprochen – nie wieder vorkommen.“

Der Grüne Christoffer Mendik ist sich nicht grün
mit der Grünen Kabire Yildiz
und macht Front
gegen die flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen.


Christoffer Mendik
Tollpatschig war das Vorgehen von Frau Yildiz allemal! Aber muss der Woltmershauser Christoffer Mendik von den Grünen gleich ein Pamphlet an die Parteizentrale schicken und den WESER-KURIER davon eine Kopie zukommen lassen?
Frau Yildiz ist ein politischer Neuling, (erst seit 2013 Mitglied der Grünen) und auch erst seit Mai 2015 Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft.
Kabire Yildiz
Stellvertretender Sprecher im Beirat Woltmershausen.
12 Jahre Mitglied bei den Grünen.
419
Personenstimmen
bei der Bürgerschaaftswahl
Abgeordnete in der Brememischen Bürgerschaft.
2 Jahre Mitglied bei den Grünen
1.621
Personenstimmen bei der Bürgerschaftswahl

Von 2003 bis 2013 (also 10 Jahre) war Frau Yildiz Dozentin für Integrationskurse für Frauen bei der Volks-hochschule Lilienthal und ab 2013 Dozentin beim Zentrum für Migranten und interkulturelle Studien e.V.

Wie Frau Yildiz in ihrer Bewerbung für die Kandidatur zur Bürgerschaftswahl 2015 ausführt, liegt ihr seit 20 Jahren die Integration von Migranten am Herzen.
Weiterhin gibt sie an, durch ihre regelmäßigen Besuche in Asylbewerberheimen mit der Lebensrealität und den zahlreichen Problemen und der Lebensrealität vertraut zu sein.

Rechtfertigt es vor diesem fachlichen Hintergrund die organisatorischen Versäumnisse von Frau Yildiz so hoch zu spielen?

Möglicherweise lagen bei Herrn Mendik persönliche Motive vor.

Wie der Fraktionssprecher der Grünen, Matthias Makosch, gegenüber dem WESER-KURIER erklärt hat, habe man den Eindruck gewonnen, dass es eine sehr verworrene Angelegenheit sei. Diese diplomatische unverbindliche Feststellung sagt schon alles.

Insider gehen mittlerweile davon aus, daß es sich um eine persönliche Retourkutsche des bei der Bürgerschaftswahl "durchgefallenden" Kandidaten Mendik handeln könnte.

Beide, Frau Yildiz auf Listenplatz 35 und Herr Mendik auf Listenplatz 34, also davor, waren Kandidaten der Grünen zur Bürgerschaftswahl 2015.

Während Herr Mendik mit seinen 419 Personenstimmen von Rang 34 auf Rang 36 abrutschte, katapultierte sich Frau Yildiz mit ihren 1.621 Personenstimmen von Rang 35 auf Rang 14.
Und Schwupps, war Frau Yildiz in der Bürgerschaft und Herr Mendik musste draußen bleiben.

Wer das egozentrische Auftreten von Herrn Mendik in den Beiratssitzungen schon erlebt hat, wird den vorstehenden Gedankengang nachvollziehen können.


Ein typisches Beispiel von Opportunismus
Ein Zugezogener will sich wieder
in die Herzen von Dörflern einschleimen.
Der "Abgeführte" nimmt es gelassen.
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HIER gibt es eine aktualisierte Version

Neues von der "Woltmershauser Wahlfälschung"

Jetzt sind es nur noch "4 Unerschrockene"

Wie es derzeit aussieht beteiligen sich die beiden Woltmershauser Beirätinnen Nina Schaardt und Jutta Brückner nicht an dem kommunalen Rechtsstreit gegen den unzulässigen weiteren Wahlgang zur Beiratssprecherwahl am 06. Juli 2015 .
Mit dieser Zurückhaltung könnten die beiden "Bürgerinnen in Wut" von ihren Woltmershauser Wählern als für den Beirat ungeeignet empfunden werden.
Den Lippenbekenntnissen müssen nun auch die erforderlichen Taten folgen!

Denn "Wut im Mund, tut nur Populismus kund".

>>Populismus >>siehe im Duden<<
(Politik) von Opportunismus geprägte, volksnahe, oft demagogische Politik, die das Ziel hat, durch Dramatisierung der politischen Lage die Gunst der Massen (im Hinblick auf Wahlen) zu gewinnen.
Vier Beiratsmitglieder (Frau Bohle-Lawrenz, Frau Topf, Herr Plönnigs und Herr Seidler) haben jetzt "persönlich", vorerst auf eigenes Kostenrisiko, den Rechtsanwalt Claus Jäger verbindlich beauftragt (bevollmächtigt) einen Rechtsstreit gegen die Senatskanzlei zu führen.

Ein gerichtliches Vorgehen gegen die Unrechtshandlung der unzulässigen Wahlgänge ist nur durch die Beiratsmitglieder persönlich möglich, nicht jedoch durch Parteien oder die Wählervereinigung "Bürger in Wut".

INFORMATION
WIKIPEDIA, die freie enzyklopädie, beschreibt den Begriff Wahlfälschung wie folgt.

Die Wahlfälschung, auch als Wahlbetrug bezeichnet, ist die bewusste Manipulation einer Wahl entgegen demokratischen Prinzipien, um das Wahlergebnis zu Gunsten oder Ungunsten einer Partei bzw. der Wahl als solche zu verändern.

Bei Wahlfälschungen im engeren Sinne werden die geltenden Regeln verletzt, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Daneben gibt es eine Reihe von Methoden unzulässiger Wahlbeeinflussung.

Wahlfälschungen können von den zur Wahl stehenden Kandidaten oder Parteien vorgenommen oder veranlasst werden, oder von interessierten Dritten, zum Beispiel Interessengruppen, die hinter einem Kandidaten oder einer Partei stehen. Die meisten Wahlfälschungen werden durch amtierende Regierungen begangen.

Wahlfälschung ist strafbar gemäß § 107a Strafgesetzbuch.

§ 107a Wahlfälschung
(1) Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer das Ergebnis einer Wahl unrichtig verkündet oder verkünden lässt.

(3) Der Versuch ist strafbar.


Heute auf Facebook

Burka tragen während der Beiratssitzung zulassen?
Moslemisches Beiratsmitglied mit Gesichtsverhüllung?
Trotz gesetzlichem Verbot von Ganzkörper- bzw. Gesichtsschleiern zulässig.
Verbot wäre verfassungswidrig.

Man könnte es als "Weltoffenheit" bezeichnen sollte der Beirat Woltmershausen signalisieren, daß bei den öffentlichen Sitzungen des Beirates weibliche Personen muslemischen Glaubens die Zugehörigkeit zu ihrem Glauben auch durch das Tragen der Borka zum Ausdruck bringen sollten.

Dem Vernehmen nach sind zwei Beiratsmitglieder muslemischen Glaubens. Eine seit mehreren Jahren dem Beirat angehörende männliche Person, sowie eine jetzt neu in den Beirat eingetretene weibliche Person.
Immerhin besteht der Beirat jetzt zu 15,37 % aus Mitgliedern muslemischen Glaubens.

Nach Angabe des Statistischen Landesamtes beträgt (2013) der Anteil Bremer Muslime an der Bevölkerung 3,71 %. Mithin ist diese Glaubensrichtung im Beirat Woltmershausen schon überproportional vertreten.

Nun taucht in der Bevölkerung immer wieder die Sorge auf, das die Verschleierung der verschleierten Person Möglichkeiten zur anonymen Agitation bietet.

Zu Rundumschlägen als "Anonymus" bietet sich in unserer heutigen technisierten Zeit jedoch vorteilhafter das Internet an.
Als "Anonymus" lässt sich z.B. in Gästebüchern von privaten Homepages viel leichter "rumlästern".

Während die Enttarnung bei Burkaträgerinnen nur durch das Herunterreißen der Verhüllung möglich ist, ist dieses viel einfacher durch technisches Verständnis des Gästebuchbetreibers zu erreichen.

Jürgen Krögler, Gästebuchbetreiber

Liebe im Alter

Heute > Margot und Erich
Hey komm unter meine Decke
und dann mach es dir bequem
bis ich dich dann wieder wecke
soll es dir nicht schlecht ergeh'n.

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Anonymer Czichon-Sympathisant versuchte zu nötigen,
wurde aber "enttarnt"
Der Artikel "Zeuge gesucht" hat eine Person zu dem Versuch animiert, auf dem Gästebuch von Pusdorf-online bedrohlich wirkende Angriffe gegen den "Abgeführten" zu platzieren. Die Angriffe erreichen selbstverständlich nicht die beabsichtigte Wirkung.
Dem "Abgeführten ist es gelungen, durch einfache Wortanalyse den Schreiber zu ermitteln.
Die von dem anomymen Czichon-Sympathisanten aufgestellten Behauptungen zum Ablauf der Sitzung entsprechen nicht den Tatsachen.
Hier liegen bereits 3 Erklärungen von Zeugen vor die bereit sind in einem Strafverfahren zu bezeugen, daß die Situation von der Ortsamtsleiterin Czichon konstruiert war und es keinen rechtfertigenden Grund zum "Abführen" gegeben hat.
In der unten abgebildeten Zuschrift wurden Worte im Fettdruck wiedergegeben. Mit einiger Kombinationsgabe und Kenntnis der Personen des Beirates und deren berufliche Tätigkeit wird es auch Ihnen gelingen, die Person des anonymen Czichon-Sympathisanten zu ermitteln.
Viel Vergnügen.
Hier die Zuschriften.
Anrede,
da Sie auch wenn Sie sich scheinbar schon zwanghaft mit Verwaltungsangelegenheiten und der angeblichen Delinquenz Dritter beschäftigen, obwohl es genug soziale Aufgaben gibt, die ihre wenig noch verbleibende Lebenszeit produktiv und konstruktiv werden ließe, Sie kein Jurist sind und auch sonst offenbar wenig Interesse an Fakten haben, nur kurz dies zur Kenntnis:
Ich kann bezeugen, dass Sie Herr XXXXXXX an dem besagten Tag der Beiratssitzung sowohl zu Beginn der Sitzung, als auch im weiteren Verlauf, unaufgefordert durch lautstarke Äußerungen die Sitzung gestört haben. Mehrfach wurden Sie freundlich aber bestimmt aufgefordert diese Störungen zu unterlassen, mit der berechtigten Ankündigung sonst vom Hausrecht Gebrauch zu machen und sie notfalls auch durch den anwesenden Polizeibeamten herauszubegleiten. Trotz dieser Ankündigung gaben Sie im späteren Verlauf wiederholt unqualifizierte Zwischenrufe ab.
Sie wurden dennoch nur wieder ermahnt. Ihre Darstellung, Sie seien in irgendeiner Weise widerrechtlich behandelt worden, ist dem Beweis nicht zugänglich und kann von dem gesamten Publikum wahrheitsgemäß auch nur von mir geschildert bezeugt werden.
Auch wenn Sie offenkundig versuchen ihre unqualifiziert politische Meinung kundzutun während einer öffentlichen Sitzung, darf ich darauf hinweisen, dass Sie keinerlei Befugnisse inne haben, da Sie kein Mandat besitzen. So bleibt Ihnen nur das Recht, der Sitzung als Zuhörer beizuwohnen. Dieses Recht kann durch das Hausrecht der Beiratsmitglieder jederzeit, gerade durch Störungen wie Sie von ihnen vorsätzlich begangen wurden, zu Ihrem Nachteil ausgeübt werden und Sie zur Beendigung der Störungen des Raumes verwiesen.
So ist die Rechtslage. Auch kann nötigenfalls hierzu unmittelbarer Zwang durch Polizeibeamte oder auch durch das Jedermannsrecht angewendet werden, um den widerrechtlichen Störungen durch ihre Person, die den Verlauf eines demokratischen Prozesses zu beeinträchtigen suchen, abzuhelfen.
Auch weise ich Sie darauf hin, dass ihre Behauptungen auf Ihrer Homepage pusdorf-online.de, die so von niemanden an Eides statt bezeugt werden könnten, geeignet sind, den Tatbestand der üblen Nachrede zu erfüllen. Zudem: Auch das Behaupten einer Straftat wider besseren Wissens über die Tatsache, das keine behauptete Straftat begangen wurde, stellt selbst schon eine Straftat dar.
Insgesamt ist Ihr Verhalten nicht nachvollziehbar und entbehrt auch jeder Sachlichkeit. Ich weise Sie darauf hin, dass ich als Zeuge wahrheitsgemäß den hier bereits verschriftliche Schilderung Ihres desolaten Verhaltens zu Protokoll der nächsten Polizeidienststelle geben werde, sollten ihre unhaltbaren politisch motivierten Falschbehauptungen weiterhin als Tatsachen öffentlich verbreitet werden, die dem Beweis nicht zugänglich sind.
Auf ihrer Homepage ist offenkundig keine Meinungsfreiheit gestattet.
Das haben Sie nun mit der Nichtveröffentlichung einer sachlichen Darstellung ihres Fehlverhaltens bewiesen. Wenn Sie berechtigte Kritik nicht als solche erkennen und zulassen, haben Sie auch keinen vertretbaren Anspruch darauf Kritik zu üben! Besonders dann nicht, wenn Sie mit dem Mittel der Polemik und der Falschbehauptungen daherkommt.
Ihre verwendeten Begriffe wie "Verräter" und "Schmierfinken" in Verbindung mit Ihren bisherigen Aktivitäten geben ausreichend Aufschluss darüber, welch Geistes Kind Sie sind. Wir werden die Versuche Ihrer öffentlichen Agitation nun genau Beobachten und im Bedarfsfall uns Rechtsmittel und Intervention gegen ihre Person und ihr politisches Umfeld vorbehalten!
Anmerkung.
Der Webmaster von Pusdorf-online gehört keiner politschen Partei an, oder sympatisiert mit einer Partei.
Er handelt lediglich immer nach seinem gesunden Menschenverstand.

120 Flüchtlingsplätze in der Sporthalle Roter Sand
Die Stadt Bremen hat am Mittwoch, 16. September, die Halle 2 (Mehrzweckhalle) der Halle Roter Sand als Notquartier für Flüchtlinge in Anspruch genommen. Damit steht die Halle ab sofort nicht mehr zur Verfügung.
Der Betrieb in Halle 1 soll weiterlaufen. Wie lange die Maßnahme andauern wird ist nicht bekannt. Die Abteilungsleiter und der Hauptausschuss treffen sich am Donnerstag, 17. September, um zu besprechen, wie es weiter geht. Zunächst gilt, dass die Mannschaften, die bislang in Halle 2 trainiert haben, mit in Halle 1 gehen.
Quelle:TSW
Aktualisiert 17.09.2015 10:00
Dem Vernehmen nach soll am 28. September 2015
eine öffentliche Sondersitzung des Beirates stattfinden.

Dabei soll informiert werden und die Bürger Gelegenheit zur Diskussion haben.


Bremens schönster Laternenumzug?
Das weiß doch jedes Kind!








LATERNENUMZUG
Mit Feuerwerk
Dem TSW ist es kurzfristig gelungen, ein Abschlussfeuerwerk zu organisieren!

Freitag 18. September 2015
ist wieder der traditionelle Woltmershauser Laternenumzug
durch Woltmershausen und Rablinghausen.
Ziel ist der Spiel- und Wassergarten ( Höhe Duntzestrasse )









Start ist um 19:40 Uhr ab Pusdorfer Marktplatz

Die Laufstrecke.
Spielmannszüge begleiten die Lampionträger, die sich traditionell um 19.40 Uhr auf dem "Pusdorfer-Marktplatz" ( Woltmershauser Str. / Dötlinger Str.) treffen, um dann über die Woltmershauser Straße, Rablinghauser Landstraße bis in den Bakeweg laufen.
Nach dem traditionellen Ständchen vor dem Stiftungsdorf
geht es, über den Rablinghauser Deich und Westerdeich, zum Spiel- und Wassergarten in Höhe der Duntzestraße.
Abschluss am Spiel- und Wassergarten ca. 21 Uhr
Der Veranstalter weist darauf hin, daß das Mitführen von Fackeln aus Sicherheitsgründen polizeilich nicht gestattet ist.
Die Teilnahme am Umzug geschieht auf eigene Gefahr.
Die Aufsichtspflicht für die teilnehmenden Kinder obliegt ihren Eltern.
Veranstalter:
Turn- und Sportverein Woltmershausen von 1890 e.V.
Jürgen Krögler (Rentner K)

Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon "zieht blank"
Ultimativer Angriff auf ihren unliebsamen sachkundigen Kritiker.
Sogar "freundlich" zugetane Gönner schütteln den Kopf.
Czichon als beamtete Ortsamtsleiterin noch tragbar?
Kann das Rathaus sie noch decken?

Mit einem "Polizeieinsatz" gegen einen Besucher hat die Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon sich möglicherweise nicht nur Restsympathien verscherzt, sondern sich auch noch staatsanwaltlicher Ermittlungen ausgesetzt.

Wer hat beobachtet,
wie die abgebildete Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon in der Sitzung des Beirates Woltmershausen am 07.09.2015, gegen 21:00 Uhr, einen Besucher von der Polizei hat abführen lassen?

Der “Abgeführte” beabsichtigt die Ortsamtsleiterin wegen Nötigung und Beleidigung strafrechtlich
zu belangen.
Meldungen bitte an die bekannte email Adresse.

HINWEIS an die abgebildete Person.
Das Foto unterliegt keinem Copyright (pv). Da die Abbildung auch eine relative Personen der Zeitgeschichte darstellt, tritt das Recht am eigenen Bild zurück.

Relative Person der Zeitgeschichte sind Personen, die durch ein herausragendes Ereignis,
ihre Abstammung oder ihre Amtes, für kurze Zeit in den Fokus der Öffentlichkeit rücken, mit nachlassender Aktualität jedoch wieder aus diesem verschwinden.
Die Abbildung einer solchen Person ist im Zusammenhang mit dem Ereignis, welches sie in der Öffentlichkeit stehen ließ, zulässig.

Beiratsmitglied Heidelinde Topf
am 08. September 2015 aus der Partei
Bündnis 90 / Die Grünen ausgetreten
Sie bleibt aber im Beirat als vorerst fraktionsloses Beiratsmitglied.

Wie Frau Topf auf ihrer Facebookseite [ Heidelinde Topf ] schreibt, sind gewisse Dinge gegen ihr Demokratieverständnis gegangen.
Auch lässt sie sich nicht gefallen, in aller Öffentlichkeit demontiert worden zu sein.
Dieses dürfte darauf zurückzuführen sein, daß Frau Topf sich den "6 Unerschrockenen" angeschlossen hat, die bekanntlich anwaltlich gegen den als unzulässig angesehenen dritten Wahlgang bei der Sprecherwahl vorgehen.
In diesem Zusammenhing ist auch das Verhältnis zwischen ihr und Christoffer Mendik, dem nunmehr fraktionslosen Einzelmitglied der Grünen, völlig zerstört worden.


Heute auf Facebook
Ein Taschenspielertrick soll die "6 Unerschrockenen" täuschen
Beiräte werden animiert, über Konstituierungshandlung "abzustimmen"
SPD fürchtet die Auslosung wie der Teufel das Weihwasser.
Verlust der Sprecherposition in Woltmershausen wäre ein Desaster für die
in Bremen auf der Verlustliste stehende SPD

Nachdem die Wangenheimgruppe mit den kollektiven Fernbleiben von der Sitzung am 1. 09. 2015 ein bilderbuchhaftes Eigentor geschossen hat, versucht die SPD geführte Verwaltung nun mit allen Mitteln,
auch gesetzesfernen,
Edith Wangenheim und ihre Konsorten am Woltmershauser SPD-Ruder zu halten.
Edith Wangenheim, treue Genossin von Peter Sakuth, Mitinhaber der Firma Gebr. Rausch, der in Woltmershausen als "Baulöwe bekannt ist, könnte der SPD und SPD-Genossen zu vielen Vorteilen in Woltmershausen verhelfen

Der SPD verholfen zu Vorteilen hat 1993 auch der Name Czichon.
"Doppelbett, Esche weiß" war seinerzeit das Schlagwort im Spiegel zur Korruptionsaffäre Czichon

Mit Billigstrom, Geschenken und Spenden unterstützten die Bremer Stadtwerke die SPD und Genossen. Ein Untersuchungsausschuss durchleuchtete den Filz. Der Bremer SPD-Bundestagsabgeordnete Hans Koschnick, hielt seinen Genossen Günther Czichon, stets für vielfältig verwendbar.
Erst holte Koschnick, als er noch Bürgermeister in der Hansestadt war, den promovierten Ingenieur Czichon aus der freien Wirtschaft ins mittelalterliche Rathaus - als Chef der Senatskanzlei.

Dann schickte Koschnick seinen getreuen Günther nach Bonn, wo Czichon als Senator für Bundesangelegenheiten die Interessen des Stadtstaates zu vertreten hatte.
Und schließlich machte Koschnick sich dafür stark, daß sein Polit-Ingenieur 1984 den Chefsessel eines kommunalen Unternehmens besetzen konnte: als Vorstandsvorsitzender der seinerzeitigen Bremer Stadtwerke AG.

Später allerdings bereitete Protegé Czichon seinem Förderer Koschnick Kummer - und mit ihm der gesamten Landes-SPD, die in Bremen seit Kriegsende regiert, seinerzeit in einer Ampelkoalition.
Denn ein Parlamentarischer Untersuchungsausschuss hatte in öffentlichen Zeugenvernehmungen damit begonnen, die Verbindungen zwischen den Bremer Stadtwerken und den Genossen zu durchleuchten - und dichten Filz zutage gefördert.
Hauptgegenstand der Ermittlungen war das höchst dubiose Geschäftsgebaren des Versorgungs-unternehmens, das zu 80 Prozent der Stadt gehörte.

So zeigten sich die Stadtwerke immer wieder generös, wenn Sozialdemokraten Geld benötigten; die wiederum zockten bei dem Monopolunternehmen teure Geschenke oder bis zu fünfstellige Spenden ab - Gelder, die eigentlich als Firmengewinn an den Stadthaushalt hätten abgeführt werden müssen.

Die Spenden- und Spesenpraxis der Stadtwerke, zu der aufwendige Bewirtungen von Genossen aus dem Senat samt Ehefrauen und Festessen a 40 000 Mark zählten, war auch Gegenstand staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen: Die Justiz musste prüfen, ob "Betrug zum Nachteil der Verbraucher" vorlag.

Im Bremer "Sumpf", wie die liberale Frankfurter Rundschau das Polit-Biotop an der Weser charakterisierte, hat Koschnick etwa 14 Jahre lang Strom zum verbilligten Werktarif bezogen
- angeblich, ohne es zu merken, wie er vor dem Untersuchungsausschuss beteuerte.
Die ihm erlassenen Gebühren in Höhe von 7354,01 Mark hat er damals zurückgezahlt.

Arglos angenommen hat Koschnick von den Stadtwerken auch eine Keramik
(Wert laut Ausschuss Akten: 2200 Mark), die er zum 60. Geburtstag erhielt, sowie einen Schreibtisch und einen Sessel (Wert laut Akten: 6000 Mark) die er geschenkt bekam, als er 1978 den Aufsichtsrat der Holding-Gesellschaft für Stadtwerke und Straßenbahn verließ. Koschnick damals vor dem Ausschuss: "Ich bin nicht auf die Idee gekommen, daß etwas unkoscher wäre."

Mehr noch als Koschnick ist dessen Nachfolger im Rathaus, Bürgermeister Klaus Wedemeier, in die Stadtwerke-Affäre verwickelt gewesen. Der aus Bayern stammende Sozialdemokrat hat nicht nur wie Koschnick Billigstrom bezogen. Als Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens setzte er sich persönlich dafür ein, daß die Stadtwerke SPD-nahen Organisationen bis zu fünfstellige Beträge spendeten.

Mit Stadtwerke-Mitteln ließ Wedemeier, nach Absprache mit Czichon, auch das Schlafzimmer seiner Bonner Landesvertretung aufmöbeln (rund 32 000 Mark), inklusive eines neuen Doppelbetts, Esche weiß, für fast 5000 Mark.
Die Stadtwerke finanzierten zudem die Ausstattung von Wedemeiers Bremer Amtszimmer
im Wert von 36 000 Mark.

Derartige Gaben führten dazu, wie Oppositions- und Regierungsmitglieder klagten, daß Wedemeier "praktisch über einen Doppelhaushalt verfügte" - am Parlament vorbei.
Und die Selbstbedienung der Obergenossen war wohl auch Hauptanlass dafür, daß Bremer Sozialdemokraten seinerzeit massenhaft aus der Partei austraten.

Am gefährlichsten für Wedemeier konnte sich der Verdacht erweisen, die Stadtwerke hätten auch Schulden der Bremer Partei bei der Bundes-SPD beglichen.
Genährt wurde der böse Schein durch ein zeitliches Zusammentreffen von Schulden und Spenden.
Nach ihrer Landtagswahl-Niederlage 1991 (minus 11,7 Prozentpunkte) erhielten die Bremer Sozial-demokraten weniger Wahlkampfkostenerstattung als erwartet.
Verbliebene Schulden bei den Bonner Genossen: 250 000 Mark.

Just zu dieser Zeit versprachen Czichon`s Stadtwerke der Bundes-SPD, eine Spende in Höhe
von 90 000 Mark in drei Raten zu überweisen -
purer Zufall, glaubt man dem Stadtwerke-Chef und dessen Aufsichtsratsvorsitzenden.
Czichon:"Kein Zusammenhang."
Quelle: DER SPIEGEL 19.04.1993

105. Geburtstag der Polizeiwache in Woltmershausen
Anlässlich des 105. Geburtstag der Polizeiwache in Woltmershausen
wird die Bürgerinitiative Keine Revierschließung in Bremen BI KRiB
am Samstag, 05. September 2015 von 12.00 bis 14.00 Uhr
vor dem Geburtstagshaus eine Mahnwache abhalten.
Die Wache in Woltmershausen ist das einzige Bremer Polizeigebäude, das vom ersten Tag an durchgängig bis heute als Wache genutzt wird.

Leider gab es in der Vergangenheit und wohl auch aktuell Überlegungen, Polizeireviere zu schließen. Auch Woltermshausen war von diesen Sparplänen betroffen. 95 Jahre lang – nämlich bis 2005 – war die Wache rund um die Uhr geöffnet und jederzeit für den Bürger zugänglich. Mittlerweile sind die Öffnungszeiten im Zuge einer 2 jährigen Testphase auf
2 Stunden täglich (Mo-Fr) reduziert, diese Testphase läuft Ende des Jahres aus.
Wie es weiter geht, dazu wurde bisher öffentlich nichts gesagt.
Am Samstag wollen wir daher zum einen mit dem historischen Gebäude feiern aber auch deutlich machen, wie wichtig der Bevölkerung ein Polizeirevier ist.
Jutta Strerath Eichinger

Die Begründung der IWG zum Grund der Absage einer für den
19. September geplanten Kaffeetafel mit Kinderfest
soll angeblich getürkt sein.

Auch der von der IWG genannte Grund der Verlegung des Termins
vom 12. auf den 19. September, zu wenig Helfer,
soll angeblich nicht der Wahrheit entsprechen.
Es geistert durch`s Dorf, daß der Vorstand die Veranstaltung zu spät verbindlich beim Ordnungsamt angemeldet hat.
Scheinbar hat die IWG sich den Termin "nur reservieren" lassen.

Der heute auf [Pusdorf.online.de] veröffentlichte Bericht über die Absage der "Pusdorfer Kaffeetafel mit Kinderfest" hat bei einigen Usern Unmut ausgelöst..

Einem User, welcher am 12. September ebenfalls auf dem Pusdorfer Marktplatz eine Veranstaltung durchführen wollte, wurde vom Stadtamt auf Anfrage mitgeteilt, daß der Termin noch frei sei, es läge bisher lediglich eine unverbindliche Anfrage eines Vereins vor.

Ein anderer User glaubt zu wissen, daß die Absage des Termins 19. September darin begründet ist, daß die Woltmershauser Polizeibehörde ihre Zustimmung verweigert hat.

Der Grund soll darin liegen, daß die IWG beantragt hat, die vordere Dötlingerstr. für den Verkehr zu sperren.

Nachdem dadurch, an einem Samstag, die Zufahrt zu den Discountern ALDI und EXTRA und deren Parkplätze von der Wolmershauser Strasse abgeschnitten wäre, war der Antrag nicht genehmigungsfähig

Rentner K. und sein "Spezialköder "
Schwupp, schon wieder hat einer angebissen.

IWG Kaffeetafel und Kinderfest
am 19. September 2015
auf dem Pusdorfer Marktplatz
Fällt aus!

IWG-Schriftführer Wolfgang Meyer, der Schuster in Woltmershausen, begründet die Absage damit, daß bereits zwei Veranstaltungen genehmigt seien. Darum sind die Veranstaltungen nicht genehmigt worden.


Samstag, 12.September 2015
Geändert gem. eMail absatzclaus@web.de 02 Aug 2015 19:48
Samstag, 19.September 2015
Fällt aus gem. eMail Schriftfüher Wolfgang Meyer am 27.08.2015


Es ist bereits die zweite Absage der Veranstaltung. Ursprünglich war der 12. September vorgesehen.
Die Terminverlegung wurde damals von Herrn Meyer damit begründet, daß nicht genug Helfer zur Verfügung standen.

Anmerkung von Pusdorf-online
Die IWG hat über 40 Mitglieder,
mithin über 80 helfende Hände.

Nach Aussage von Herrn Meyer wird jetzt nach einem Ersatztermin gesucht.


Bürgertreffen der
CDU-Beiratsfraktion
Woltmershausen
Donnerstag, 3. Sept. 2015 um 19:00 Uhr

Kosta`s Taverne
28197 Bremen Woltmershauser Straße 261
Die CDU-Beiratsfraktion Woltmershausen veranstaltet erstmals ein Bürgertreffen der Ortsteile Woltmershausen und Rablinghausen. Für Donnerstag, 3. September 2015 , sind alle Interessierten eingeladen, die sich über lokale Themen unterhalten wollen, Anregungen haben, sich über die Beiratsarbeit informieren wollen oder sich an Veränderungen der Ortsteile beteiligen wollen.
Weitere Bürgertreffen
sind geplant und sollen dann alle vier bis acht Wochen stattfinden. (eb)
Liebeserklärung an Bremen
Joachim „Bommel“ Fischer präsentiert am 6. September sein Buch
Ihm geht es nicht um Sehenswürdigkeiten, sondern um die Menschen und Begebenheiten
in „seiner“ Stadt.

Darüber hat der,Pusdorfer Joachim „Bommel“ Fischer jetzt ein Buch geschrieben.

„So ist meine Stadt – Bommels Bremen- Buch“ heißt das neue Werk des Bremer Künstlers. Wie er die Welt so sieht, das hat er in der Vergangenheit schon mehrfach zu Papier gebracht
und bereits die Titel „So ist meine Welt“ und „So ist meine Tierwelt“ veröffentlicht.
Jetzt aber geht es um ein Thema, bei dem „Bommel“ per Geburt Experte ist. Schließlich wohnt der Autor und Künstler schon sein Leben lang in Bremen, genauer gesagt in Woltmershausen.

„So ist meine Stadt –
Bommels Bremen-Buch“
ist im Sujet- Verlag erschienen

„Unsere Sehenswürdigkeiten wurden schon lang und breit beschrieben“, sagt Fischer
über seine Heimatstadt. „Mir geht es um die Menschen, die hier leben. Sie machen den Charakter dieser Stadt für mich aus.“ In seinem neuen Buch erzählt er von Begegnungen, die er in der Nachbarschaft, im Supermarkt oder in der Innenstadt hat. Abgerundet werden diese Geschichten mit Erinnerungen an Fischers Kindheit und Jugend. Das Ergebnis sind 80 Kurzgeschichten,
die „Bommels Liebeserklärung an seine Stadt“ sein sollen.
Die Buchpremiere findet am Sonntag, 6. September 2015, 17 Uhr, im Alten Fundamt, Auf der Kuhlen 1a, statt.
Verleger Madjit Mohit begleitet Joachim „Bommel“ Fischer an diesem Abend mit Gesang zur Gitarre. Am gleichen Tag hat Fischer übrigens Geburtstag.
Er wünscht sich Spenden, die Flüchtlingen in Woltmershausen zugute kommen sollen.
Der Der Eintritt zur Buchpremiere, die eine Kooperation von Stadtbibliothek Bremen,
Bremer Literaturkontor und Sujet-Verlag ist, kostet nichts. Im Handel ist das Buch für 12,80 Euro zu erwerben.
(eb)

Der Wal-Schützer Tom Strerath aus Woltmershausen
ist zurück von den Färöer-Inseln
Einen Monat saß er dort fest, weil die Polizei ihm den Pass abgenommen hatte.
Der Grund: Als Teil der Organisation Sea Shepherd hatte er die traditionelle Grindwaljagd behindert. Mit Lanzen und Haken töten die Färinger jedes Jahr hunderte Grindwale. Eine Tradition, bei der die Tiere angeblich wenig leiden.
Über die Jagd, den Widerstand und seine Rückkehr sprach
Tom Strerath im Studio von Buten un Binnen
Zum Film ins Bild klicken

Steilvorlage für die "Bürger in Wut"

SPD geführtes Rathaus spielt der Wählergemeinschaft den Ball zu.
Bürgermeister Dr. Carsten Sieling vor seiner ersten Belastungsprobe

Bürgermeister Dr. Carsten Sieling

Unter einer Steilvorlage versteht man im Fußball einen Pass eines Spielers vor das Tor, der dann relativ leicht in einen Treffer verwandelt werden kann.
„Jemandem eine Steilvorlage bieten“ bedeutet demnach: „jemandem einen Vorteil einräumen; jemandem den gewünschten Anlass bieten, um etwas zu tun; jemandem etwas einfach machen“.
Dadurch, daß die Bremer Senatskanzlei den Gesetzesverstoß der Woltmershauser Ortsamts-leiterin Annemarie Czichon nicht nur deckt, sondern sogar noch die Wiederholung anordnet, geraten jetzt viele langjährige Woltmershauser SPD-Wähler "in Wut".
Der im Woltmershauser Beirat mit 2 Beirätinnen vertretenen Wählergemeinschaft "Bürger in Wut" wird der an Wahlbetrug grenzende Gesetzesbruch durch Frau Czichon nicht ungelegen kommen.
Es ist zu erwarten, daß die "Bürger in Wut" den Beweis ihrer Existenzberechtigung im Stadtteil antreten werden. "Schweigen" ist wohl nicht zu erwarten.
Immerhin handelt es sich bei der Fraktionssprecherin um Frau Nina Schaardt, bekannt als Frontfrau der Demonstrationen im Zusammenhang mit den Schließungen der Polizeireviere.

Wovon träumt Beirat Holger Meier wohl nachts?

Beiratsmitglied Holger Meier (SPD), der von Edith Wangenheim bei der Beiratswahl
mit dem sicheren Listenplatz 2 bedacht wurde und zum treuen Diener stilisierte,
hegt in Verbindung mit der Sprecherwahl doch tatsächlich wirre Bedrohungsgedanken.

Foto von Holger Meier > spd-land-bremen.de

Sein Gehirn beschäftigt sich mit der abstrusen Möglichkeit, daß der erste Wahlgang bei der Wahl zum Beiratsprecher vermutlich unter Bedrohung eines Beiratsmitgliedes im Vorfeld der Wahl durch einen im Saal anwesenden Bürger stattgefunden hat.
Er dümpelt mit der Vermutung dahin, daß, hätte es die Bedrohung nicht gegeben, die Wahl schon im ersten Wahlgang anders verlaufen wäre.
Siehe Facebook Holger Meier

Herrn Meier sollte man fragen, wovon er denn nachts träumt.


Ortsamtsleiterin Czichons Wahldebakel

Die Beurteilung der Aufsichtsbehörde (Rathaus) lautet unmissverständlich:

Die Sprecherwahl muss komplett wiederholt werden.

Zum Artikel ins Blid klicken

Wie im Stadtteil-Kurier Links der Weser am 10.August 2015 zu lesen war, hat die Senatskanzlei dem Beirat Woltmershausen verordnet, daß die Sprecherwahl komplett wiederholt werden muss.
Im von Bürgermeister Carsten Sieling geführten Rathaus ist bei der Senatskanzlei im Referat 14 - Angelegenheiten der Ortsämter und Beiräte, die Rechts- und Fachaufsicht der bremischen Ortsämter organisiert.
Das Referat 14 ist, nach der Pensionierung von Rainer Kammeyer, ohne eigenen Abteilungsleiter.
Die Geschäfte werden deshalb kommissarisch geführt durch André Städler, Sprecher des Senats und Leiter der Informations- und Presseabteilung. Herr Städter befindet sich derzeit noch bis zum 21. August 2015 im Urlaub. Dem Vernehmen nach werden schriftliche Angelegenheiten momentan durch den Mitarbeiter Michael Harjes erledigt. Das Herr Harjes Weisungsbefugnis besitzt, ist fraglich.
Deshalb dürfte die Verantwortung für die Entscheidung bei dem Chef der Senatskanzlei liegen. Das ist der Staatsrat
Dr. Olaf Joachim.

Nach dem Inhalt des Zeitungsartikels begründen die "Fachleute" im Rathaus die Entscheidung damit, daß bereits der erste Wahlgang fehlerhaft durchgeführt worden sei, weil die Beirats-mitglieder falsch über das Wahlverfahren informiert worden seien, indem statt des gesetzlich vorgeschriebenen Losentscheides ein angeblich möglicher zweiter Wahlgang angekündigt wurde. So jedenfalls Peter Lohmann aus der Senatskanzleil

Mit dieser Begründung werden Rathaus und Ortsamtsleiterin Czichon in Beweisnot geraten.
Der behauptete Hinweis ist vor dem ersten Wahlgang definitiv nicht erfolgt.

Auch die "Schützenhilfe" durch Edith Wangenheim - ZITAT - Edith Wangenheim begrüßt die Entscheidung der Senatskanzlei: „Für mich ist das stimmig, denn durch die vorbereiteten Wahlzettel wurde der Anschein erweckt, dass es mehrere Wahlgänge gibt -ZITAT Ende-
ändert nichts an der Unzulässigkeit des zweiten Wahlgangs.
Möglich ist, daß Edith Wangenheim vorher mit dem Ortsamt abgesprochen hat, bei Paarigkeit einen zweiten Wahlgang durchzuführen und deshalb bei ihr besagter Anschein entstanden ist.

Jürgen Krögler

Bremer Rathaus (SPD)
mauschelt jetzt kräftig mit bei der dubiosen Wahl der Woltmershauser Beiratssprecher.

Czichon soll nochmal wählen lassen.
(Dritter Wahlgang)

Wie es durch das Dorf kursiert, hat das von Bürgermeister Carsten Sieling geführte Rathaus dem Woltmershauser Ortsamt (Czichon) empfohlen, die am 06. Juli 2015 durchgeführte Wahl der Sprecherin des Beirates Woltmershausen zu wiederholen.

Faktisch soll Czichon einen dritten Wahlgang durchführen.

nteressant ist, wie sich die Gegner einer weitere Herrschaft des SPD-Urgesteins Edith Wangenheim gegen die das geltende Recht brechende Empfehlung des Rathauses zur Wehr setzen.

Es liegt nun an den neu in den Beirat eingetretenen Personen und den mit Edith "Unzufriedenen", ob sie sich so einfach "abbügeln" lassen.
An ihrem Widerstand wird sich ablesen lassen ob ihnen eine eigene Stärke innewohnt.

Zur Erinnerung.
Bei der Wahl am 06. Juli 2015 wurde ein Patt-Ergebnis erzielt, 6 zu 6, mit einer Enthaltung bei 13 Stimmberechtigten.
Der § 17 (2) Satz 2 OBG (Ortsbeirätegesetz) bestimmt, daß bei Stimmen-gleichheit das von der Ortsamtsleitung zu ziehende Los entscheidet.

Da hatten die Beiräte aber die Rechnung ohne die Wirtin gemacht.

Für viele der Anwesenden im Saal hörbar erklärte Czichon
"Ich will kein Los" und verleitete die Beiräte zu einem zweiten Wahlgang mit der mehrfach vorgetragenen Begründung, dieses sei nach dem Gesetz möglich (nicht verboten).

Möglicherweise will Czichon bei Wangenheim und deren Woltmershauser SPD-Riege ins gute Licht geraten.

Edith Wangenheim wird in der Zeitung zitiert im Interview mit Karin Mörtel (Stadtteil-Kurier)

"Ich gebe ehrlich zu, dass Bettina Scharellmann
meine bevorzugte Kandidatin gewesen ist"

Bekanntlich hat sich bei der Wahl zur Ortsamtsleitung im Jahre 2012 der gesamte Woltmershauser Beirat GEGEN Annemarie Czichon ausgesprochen.

Seinerzeitiges Ergebnis 17 für Czichon, 13 gegen Czichon (der Beirat Neustadt hat 19 Mitglieder (2 waren nicht zur Wahl erschienen), der Beirat Woltmershausen hat 13 Mitglieder.

Eine Presseübersicht der Ortsamtsleiterwahl 2012 gibt es hier
www.pusdorf-online.de/archiv_wr-wk-ba-sk_120709.html


Politischer Stammtisch der SPD-Woltmershausen
Dienstag, 11. August 2015 um 19.00 Uhr
"Zum Pusdorper Leuchtturm",
Hermann-Ritter-Str. 104, 28197

Dr. Hauke Hirsinger, langjähriger Weser-Report Redakteur der Lokalausgabe für Neustadt, Obervieland und Woltmershausen,
wechselte am 1. August 2015
in die Lokalredaktion des Weser-Kurier.

Hier sein Debüt vom 5. August 2015,
passend zur Woltmershauser Polizeiwache





Lohn für geleistete Arbeit ist eine Selbstverständlichkeit. Doch wer sich am Fuße des Überstundenberges der Bremer Polizei befindet, wird diesbezüglich schnell von massiven Zweifeln beschlichen.
330 000 Stunden nicht vergüteter Arbeit sind Außenstehenden auch mit der großen Schuldenlast des kleinsten Bundeslandes nur schwer zu erklären. Schließlich ist der Glaube an deutsche Bürokratie und Korrektheit bislang ungebrochen. Nur schwer passt es ins Bild, dass sich gerade diejenigen, die neben dem Finanzamt und der Armee oftmals als Abziehbilder dieser Ordnung herhalten müssen, nicht auf eben diese Ordnung verlassen können
.
Polizisten machen Überstunden nicht, weil es ihnen gerade in den Kram passt. Überstunden werden angeordnet, weil es die Sicherheitslage erfordert – oftmals an Wochenenden oder zu Zeiten, zu denen andere Menschen bereits gemütlich Fernsehen. Wenn diese Mehrarbeit dann faktisch für Gotteslohn geleistet werden muss, ist die Frustration der Polizisten mehr als Verständlich. Bremen muss zügig zahlen oder für Freizeitausgleich sorgen. Das Ablösen von zum Teil mehreren Hundert Überstunden pro Polizist ist schließlich nicht nur eine Frage des Respekts, sondern auch eine Frage der Sicherheit.
VON HAUKE HIRSINGER

„Die Bremer Polizei schiebt einen riesigen Berg Überstunden vor sich her. Das darf so nicht weitergehen“, ärgert sich Jochen Kopelke, Vorsitzender der Polizeigewerkschaft (GDP).
Mittlerweile haben die Beamten 330 000 Überstunden aufgebaut. Bei 2540 Polizisten bedeutet
das durchschnittlich knapp 130 bislang weder ausbezahlte noch abgefeierte Arbeitsstunden pro
Kopf. „Viele Kollegen warten schon lange darauf, dass sie einen Ausgleich erhalten.
Doch es tut sich nichts“, so Kopelke.

Merkwürdig an dem Überstunden-Höhepunkt ist, dass die Bundesligasaison noch nicht begonnen
hat. Kopelke: „Es ist sicher, dass die Kollegen dann weitere Überstunden ansammeln.“ Polizeipräsident Lutz Müller sagt dazu: „Verantwortlich für den Überstundenzuwachs sind die zahlreichen auswärtigen Einsätze in der ersten Hälfte des Jahres.“ Pegida-Demonstrationen, der
G7-Gipfel, die EZB-Eröffnung in Frankfurt – das alles seien zusätzliche Belastungen gewesen.
Und es gehe noch weiter. Schließlich stünden demnächst diverse schwierige Drittliga-Spiele von Werder II an. Allein da erwarte man noch einen nicht unerheblichen Mehraufwand. „Besonders
betroffen sind Beamte der Bereitschaftspolizei und aufgrund der zusätzlichen Ermittlungsgruppen
in verschiedenen Bereichen, unsere Ermittler“, betont der Polizeipräsident. Tatsächlich gibt es
rund 400 Bremer Polizisten mit jeweils etwa 400 Überstunden auf dem Konto. „In vereinzelten
Fällen schleppen Kollegen sogar 800 Überstunden mit sich herum, obwohl in der Arbeitszeit-
verordnung ein Maximum von 80 Überstunden festgelegt ist“, so Kopelke.

Das wissen auch die Verantwortlichen im Innenressort. Sprecher Nicolai Rath sagt: „Die hohen Belastungen sind uns bekannt, aufgrund der zusätzlich zu erwartenden Polizeieinsätze im Zusammenhang mit der Dritten Fußballliga ist eine Entspannung leider auch nicht zu erwarten.“

Laut Müller wird eine Überstunde mit rund 20 Euro vergütet. Demnach schuldet Bremen seinen
Helfern theoretisch rund 6,6 Millionen Euro. Kopelke: „Das entspricht etwa der jährlichen
Finanzierung von 220 Polizei-Vollzeitstellen.“ Müller betont: „Um einen weiteren Anstieg der Überstunden zu verhindern und um mit dem Abbau des Überstundenbergs zu beginnen, haben
wir mit dem Ressort zunächst einen Finanzrahmen von 300 000 Euro vereinbart.“

Doch das reiche unter diesen Umständen nicht aus. Kopelke spitzt es zu: „Selbst wenn ab heute keine Überstunde mehr gemacht wird,
würde es bei diesem Betrag länger als 20 Jahre dauern, bis Bremen seine Schulden bei den Polizisten beglichen hätte.“
Besonders erbost ist der GDP-Chef über den rot-grünen Koalitionsvertrag. Darin heißt es zur Feuerwehr: „Um das Standortkonzept personell zu hinterlegen und die erheblichen Überstunden zu reduzieren, stellen wir für die Feuerwehr ein Beschäftigungsvolumen von mindestens 490 sicher.“
Kopelke: „Für die Polizei fehlt ein solcher Passus zu Überstunden. Während das Innenressort den Polizisten zunächst noch versprochen hatte, zukünftig die Gelder von der Deutschen Fußball-Liga für das Auszahlen von Überstunden zu verwenden, ist jetzt nur noch die Rede vom Erhalt des Personalstands.“
Über die langfristigen Folgen zu viel geleisteter und unvergüteter Arbeit mag Müller nur spekulieren: „Wir sind darauf angewiesen, dass unsere Mitarbeiter auch bei kurzfristig auftretenden Problemen flexibel zur Verfügung stehen und bereit sind, Überstunden zu machen.“ Wenn man ihnen keinen adäquaten Ausgleich bieten könne, werde sich das irgendwann auch auf die Moral auswirken. „Deshalb würde ich gerne mehr Geld in die Hand nehmen können, um diese Belastungen zu kompensieren.“ Kopelke hat konkrete Vorstellungen davon, wie viel Geld das sein könnte:
„Für den Abbau der Überstunden sollte eine Million Euro pro Jahr eingeplant werden.“ Nicht ganz so konkret äußert sich Rath: „Nach der Sommerpause wollen wir Lösungen entwickeln, wie wir hoffentlich mehr Überstunden als bisher auszahlen können. Wichtiger ist es aber, deren Entstehung zu vermeiden.“


WESERFLOHMARKT
Seehausen-Hasenbüren
Sonntag, 13.September 2015


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Persona non grata?
(Unerwünschte Person?)
Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon

Angeschossen!

Mit der als "Vorsätzlich" erscheinenden Verletzung des Ortsgesetzes durch Ortsamtsleiterin Czichon wird sich nun die Dienstaufsicht (Senatskanzlei) im Bremer Rathaus zu beschäftigen haben.

Dort ist am Dienstag, dem 21. Juli 2015,
der Antrag eines Bürgers auf Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens eingegangen.

Der Inhalt kann hier nachgelesen werden.

Antrag auf Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens.
Empfänger Freie Hansestadt Bremen Senatskanzlei
Gesendet mit PDF-eMail am 21. Juli 2015 um 11:03 Uhr

Hiermit wird die Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens beantragt gegen Frau Annemarie Czichon Leiterin des Ortsamtes Neustadt/Woltmershausen
wegen Verstoßes gegen § 17, Nr. 2 ( Wahlen durch Beiräte) des Ortsgesetz über Beiräte und Ortsämter.

Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde.
Am 06. Juli 2015 fand die konstituierende Sitzung des Beirates Woltmershausen (Nr. 01/15-19) statt.
Die Sitzungsleitung wurde wahrgenommen durch Frau Annemarie Czichon, Leiterin des Ortsamtes Neustadt/Woltmershausen.
Das Protokoll wurde geführt von Herrn Michael Radolla, (Ortsamt Neustadt/Woltmershausen).

Zu Beginn der Sitzung wurde die Geschäftsordnung des Beirates der vorherigen Legislatur, begrenzt bis
zum Beginn der Herbstferien 2015, von den Mitgliedern des Beirates einstimmig übernommen.

Für die Wahl der BeiratssprecherIn/ des/der StellvertreterIn wurde geheime Wahl beantragt und auch durchgeführt.
Als Wahlleiterin fungierte Frau Czichon, Helfer der frühere Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer.

Es wurde ein Patt-Ergebnis erzielt. 6 zu 6, mit einer Enthaltung bei 13 Stimmberechtigten.

Dieses Ergebnis befriedigte die Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon nicht, deshalb ließ sie einen zweiten Wahlgang durchführen mit der Begründung, dieses sei zulässig.
Stimmzettel für einen zweiten Wahlgang hatte sie bereits vorbereitet mitgebracht.

Ohne hier auf das Ergebnis des (unzulässigen) zweiten Wahlgangs einzugehen ist festzustellen, daß dessen Ergebnis Wirkung nicht entfalten kann.

Wahlen der Beiräte sind grundsätzlich gemäß § 17 des Ortsgesetz über Beiräte und Ortsämter vom 2. Februar 2010, zuletzt geändert durch Ortsgesetz zur Änderung des Ortsgesetzes über Beiräte und Ortsämter vom 27. März 2012 durchzuführen.

§ 17 (2) OBG bestimmt,
1. Gewählt ist, wer von den abgegebenen Stimmen die meisten erhalten hat.
2. Bei Stimmengleichheit entscheidet das von der Ortsamtsleitung zu ziehende Los.

Die Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon ist Volljuristin. Deshalb darf Irrtum ausgeschlossen und der Vorsatz unterstellt werden, sehenden Auges gegen das Gesetz verstoßen zu wollen.
Unterschrift des Antragstellers

Die Prüfung durch die Senatskanzlei bietet Gelegenheit zu einem historischen Rückblick.
Heutiger Chef der Senatskanzlei ist Staatsrat Dr. Olaf Joachim.
Wäre der Gesetzesverstoß durch Frau Czichon bereits im Jahre 1978 erfolgt, wäre eine Bereinigung durch Verabreichung von Vitamin-B sang und klanglos möglich gewesen.
Lass das mal den Vater machen >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Im Jahre 1978 hieß der Chef der Senatskanzlei Günther Czichon, dieser ist der Vater der Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon.

Testphase für das Woltmershauser Polizeirevier läuft Ende des Jahres aus.
Die Zukunft des Reviers ist also weiterhin ungewiss, daher ist es für unseren Stadtteil wichtig,
sich weiter für den Erhalt zu engagieren.


Großdemonstration
Interessierte und engagierte PusdorferInnen
treffen sich jeden letzten Mittwoch im Monat
im Pusdorper Leuchtturm um 19.00 Uhr
(nächste Treffen 29. Juli, 26. August, 30. Sept.).

Hermann Ritter Strasse104, 28197 Bremen
Quelle: Jutta Strerath-Eichinger

Derzeit betreiben folgende in den Woltmershauser Beirat
gewählte Parteien eine Seite bei Facebook.

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Die ebenfalls in den Beirat Woltmershausen gewählten BIW und FDP betreiben für Woltmershausen auf Facebook keine Seite.

„Nutzungsänderung einer Brinkmann-Produktionshalle in eine
Notunterkunft für Flüchtlinge“
Nichtöffentliche
Sondersitzung des Beirates Woltmershausen
am Dienstag, 21. Juli 2015, 19.30 Uhr im Sitzungszimmer des Ortsamtes.


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Da die ca. 200 Flüchtlinge bereits am kommenden Donnerstag, 23. Juli 2015 in die Notunterkunft bei Sirius einziehen, musste im Schnelldurchgang das gemäß § 69 Abs.1 der Bremischen Landesbau-ordnung dem Beirat zustehende Recht zur Stellungnahme.von der Verwaltung durchgepaukt werden.

Am 17. Juli 2015 soll im Ortsamt der Antrag auf Nutzungsänderung der Produktionshalle an der Hermann-Ritter-Straße 112 in eine Notunterkunft für Flüchtlinge eingegangen sein.
Gemäß § 69 Abs.1 der Bremischen Landesbauordnung hat der Beirat das Recht zur Stellungnahme.


Deshalb hat das Ortsamt am Freitag, 17.Juli 2015, den Beirat kurzfristig zu einer nichtöffentlichen Sondersitzung eingeladen für
Dienstag, den 21. Juli 2015, 19.30 Uhr in das Sitzungszimmer des Ortsamtes.
Einziger Tagesordnungspunkt:
Stellungnahme zur Bauvorlage „Nutzungsänderung Produktionshalle in eine Notunterkunft für Flüchtlinge“ (A1884BG2015)
Die verkürzte Einladungsfrist wird gestützt auf § 3 Abs. 2 der Geschäftsordnung des Beirats.


Christoffer Mendik (Bündnis90/Grüne)
diffamiert die demokratisch gewählte Wählergemeinschaft "Bürger in Wut"

Noch hat sich der Beirat Woltmershausen nicht konstituiert, geht der Zoff schon los.

Beiratsmitglied Mendik (Grüne) beleidigt seine BIW-Beiratskollegen.
Als wären ihm seine unflätige Verhaltensweise und mehrfachen Kollegen- und Publikums-beschimpfungen im Beirat Woltmershausen nicht genug, musste Christoffer Mendik sich auch noch auf Facebook über demokratisch gewählte Organisationen herabwürdigend auslassen.

Auf der Facebookseite [Grüne Stadtteilgruppe Woltmershausen] kommentiert er einen Artikel in der TAZ ( In Woltmershausen hetzen BürgerInnen gegen ein geplantes Flüchtlingsheim) mit >>>>> das wahre Gesicht der BIW: braun und fremdenfeindlich <<<



Nachdem die Fraktion der Grünen im Beirat Woltmershausen aus 2 Personen besteht sei zu hoffen, daß Kollegin Heidelinde Topf diese Ansicht nicht mit trägt
Sie sollte ein merkbares Zeichen setzen!


FDP-Woltmershausen fordert den Rücktritt von
Edith Wangenheim (SPD) aus den vorderen Linien.

In der missglückten Beiratssitzung am 06. Juli 2015 sprach Beiratsmitglied Karin Bohle-Lawrenz (FDP) jetzt Tacheles!
"Edith, mach den Weg frei für Jüngere!"

"Die SPD hat in Woltmershausen einen Verlust von über 9% eingefahren.
Bürgermeister Böhnsen ist schon bei einem Verlust von 5,8% zurückgetreten.

Schon vor Jahren hast Du Dich dafür ausgesprochen,
Dich aus der Politk zurückzuziehen.
Ich finde es zwar gut,
wenn du im Beirat Woltmershausen weiter mitarbeitest.
Aber jetzt solltest Du Jüngeren das Feld überlassen".

Diese Kröte wollte Edith Wangenheim nicht schlucken und parierte:
"Wann ich meinen Hut aus dem Ring werfe entscheidet meine Fraktion".

Damit dürfte Edith Wangenheim, in Woltmershausen "Rote Bluse" genannt, sicherlich Wahres gesagt haben.
Denn wer ist die Fraktion?
Zunächst einmal die "Übermutter" selber, dann ihr neuer Lebensgefährte Hermann Lühning, weiterhin der frühere
"Abtrünnige" Holger Meier und zwei stadtteilpolitisch unauffällige weibliche Mitstreiterinnen.
Wenn "Rote Bluse" zurücktreten würde, müßte es jemanden mit Kompetenz geben der vortreten würde. Kompetenzler gibt es derzeit nicht im von Edith Wangenheim als Ortsvorsitzende geführten SPD-Ortsverein Woltmershausen.
Solange Edith Wangenheim am Woltmershauser Ruder der SPD sitzt, wird die Partei weiterhin Schiffbruch erleiden.

Volkssport Schwarzarbeit

Schwarzarbeit ist

die Ausübung von Dienst- oder Werkleistungen
ohne Gewerbeanmeldung, obwohl ein
Gewerbe ausgeübt wird.

Keine Schwarzarbeit sind solche Leistungen, die nicht nachhaltig auf Gewinnerzielung gerichtet sind. Ein Indiz für Schwarzarbeit kann sein, wenn der Leistende lediglich Werbung über die sozialen Netzwerke betreibt (wie z.B.Facebook), telefonisch nur über eine Handynummer zu erreichen ist, sowie für Mails lediglich eine ...@gmx-Adresse zur Verfügung stellt.


Konstituierende Sitzung Beirat Woltmershausen
Montag, den 06. Juli 2015 19.30 Uhr,
Gemeinderaum der Evangelischen Freikirche, Woltmershauser Straße 298, 28197 Bremen.
Zur Örtlichkeit anklicken
Aktualisiert am 06. 07. 2015
Die Sitzung wurde wegen möglicher Wahlverstöße
vorzeitig abgebrochen.
Wahlen fanden nicht statt.

Zum einen soll das Wahlgeheimnis nicht eingehalten worden sein, zum anderen fand ein zweiter Wahlgang statt, obwohl das Beirätegesetz bestimmt, daß bei Stimmengleichheit das von der Ortsamtsleitung zu ziehende Los entscheidet. (§ 17 (1) und (2 )
Aus den Reihen der Beiratsmitglieder wurde der Ortsamtsleiterin Czichon der Vorwurf gemacht, sie sei parteiisch. Duden parteiisch >>einseitig für jemanden, eine Gruppe eingenommen; nicht neutral


Vor Eintritt in die Tagesordnung:

• Feststellung der Anwesenheit der in den Beirat gewählten Mitglieder

• Verpflichtung der Beiratsmitglieder

• Persönliche Vorstellung der Beiratsmitglieder

Vorschlag zur Tagesordnung:

1. Genehmigung der Tagesordnung

2. Geschäftsordnung

3. a. Wahl der Beiratssprecherin / des Beiratssprechers
b. Wahl der stellvertretenden Beiratssprecherin / des stellvertretenden Beiratssprechers

4. Festlegung der Ausschüsse und Anzahl der Ausschussmitglieder

5. Wahl der Ausschussmitglieder

6. Vorschlagsrecht für die Besetzung gleichartiger Wahlstellen (gemäß Rangmaßzahlverfahren, § 17 (3) OBG)
a. Fachausschusssprecher_innen
b. Stellvertretende Fachausschusssprecher_innen

7. Wahl von Mitgliedern für die Besetzung gleichartiger Wahlstellen (gemäß Rangmaßzahlenverfahren, § 17 Abs. 3 OBG)

a. Vertreter_innen (2 Personen) und Stellvertretungen (2 Personen) für den Controllingausschuss
(Stadtteilbezogene Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil)

b. Vertreter_in und Stellvertretung für den Beirat „Kunst im öffentlichen Raum“

8. Wahl eines Delegierten/einer Delegierten für die Senioren-Vertretung in der Stadtgemeinde Bremen

9. Einrichtung einer Beirätekonferenz gem. § 24 Abs. 2 des Beirätegesetzes (OBG)

10. Bürger_innenanträge, Fragen und Wünsche in Stadtteilangelegenheiten

11. Globalmittelantrag Quartier gGmbH Bremen, Kinderkulturprojekt 2015 „Schau mal – Land in Sicht!“

12. Berichte des Amtes


Konstituierende Sitzung?
Als konstituierende Sitzung (von lateinisch constituere für festsetzen, beschließen) wird das erste Zusammentreten eines
neu gebildeten Gremiums bezeichnet, in dessen Rahmen meist wichtige Beschlüsse gefasst werden.
In dieser ersten Sitzung werden zumeist der Vorsitzende des Gremiums und dessen Stellvertreter gewählt, eine Geschäftsordnung erlassen und andere organisatorische Fragen geklärt.
Zumeist spricht man von einer konstituierenden Sitzung im Zusammenhang mit der ersten Sitzung eines Parlaments.
Quelle: Wikipedia
Unser Abgeordneter hinter dem Tunnel, Frank Imhoff (CDU),
wurde am 1. Juli 2015 zum Vize-Präsidenten der 19. Bremischen Bürgerschaft gewählt.

Zum Video ins Bild klicken
v.l. Vize S. Dogan > Präsident C.Weber > Vize F. Imhoff

Vize-Präsident Frank Imhoff (MdBB) aus Bremen-Seehausen, dort auch locker genannt als der "Herr über 90 Kühe" wurde geboren am 23.10.1968 in Bremen, ist verheiratet und hat drei Kinder. Beruflich tätig seit 1996 als selbstständiger Landwirt und Landschaftspfleger.
Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (Landtag) vom 1. Juli 2007 bis 17. September 2007.
Mitglied der Bremischen Bürgerschaft vom 29. Juni 1999 bis 29. Juni 2007 und wieder seit 18. September 2007.
Er ist Vorsitzender des CDU-Stadtbezirksverband Niedervieland.
Kontakt
Stromer Landstr. 43, 28197 Bremen, Tel.: 0421 - 54 11 58, E-Mail: frank.imhoff@gmx.de

„Ein großes Danke an die Kunden“
Bäckerei Schnaare übergibt das Geschäft / Erinnerungen an IWG-Aktionen



Am 1. Juli würde die Bäckerei Schnaare eigentlich 90. Geburtstag feiern.. Doch Heike und Wilfried Schnaare haben sich entschlossen, ihr Geschäft abzugeben. Stattdessen findet nun eine kleine Abschiedsfeier statt.
„Mein Dank geht an die Kunden“, sagt Heike Schnaare im Rückblick auf
die Jahrzehnte in Woltmershausen, in denen sie nicht nur viel gearbeitet, sondern auch viele Menschen kennen- und schätzen gelernt hat.
Ganz besonders sind ihr die Erfahrungen mit der Interessen und Werbegemeinschaft Woltmershausen-Rablinghausen (IWG) in guter Erinnerung.
„Was haben wir alles gemacht in den Jahren“, schwärmt die Bäckerin.
Bei einem Handwerkerumzug waren alle Handwerker mit ihren Angestellten
auf der Straße, bei den Festen in der Woltmershauser Straße hatten alle Geschäfte geöffnet und zum Teil einen Stand vor dem Laden aufgebaut, bei den Feiern auf dem Bohnenkamp und später auf dem Pusdorfer Marktplatz
gab es unter anderem Shanty-Musik und viel Geselligkeit.
Einen auch persönlichen Erfolg sieht sie in der Öffnung des Martinshofs und dem Abbau von Hemmschwellen einiger Pusdorfer gegenüber Menschen mit Behinderungen.
„Frühe
kamen und gingen die Mitarbeiter der Einrichtung durch den Hintereingang, doch zusammen mit dem Martinshof haben wir Chorkonzerte organisiert und es so geschafft, die Türen zur Woltmershauser Straße und damit zum Stadtteil zu öffnen“, sagt sie.
Kaffeenachmittage, Kinderfeste, Lampionumzüge, Spendensammlungen und vieles mehr wurden neben dem täglichen Berufsalltag organisiert.
„Es war eine schöneZeit.“ Mit ihren Angestellten und einigen ehemaligen Mitarbeitern möchten Heike und Wilfried Schnaare in den kommenden Tagen Abschied feiern und über alte und neue Zeiten sprechen.
Am Sonntag, 28. Juni, schließen sie gegen 11 Uhr zum letzten Mal die Tür
der Bäckerei und Cafeteria in der Woltmershauser Straße 398 ab.
Für etwa 14 Tage wird es neben der Bäckerei einen provisorischen Stand geben, bevor der neue Pächter nach den Sommerferien die Neueröffnung
feiern möchte. JT
Quelle: "Blaue Seite" der IWG

Öffentliche Einwohnerversammlung
Die Zahl der Flüchtlinge, die in Bremen untergebracht werden müssen, steigt weiter an. Überall in der Stadt wird nach geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten gesucht, viele Einrichtungen sind neu geschaffen worden, in Bau oder in Planung. Dennoch ist der Bedarf so groß, dass die Sozialsenatorin aktuell sogar die Nutzung von Zelten nicht mehr ausschließen kann. Vor diesem Hintergrund wurde in Woltmershausen das nebenstehend abgebildete Gebäude gefunden, in dem ca. 200 Flüchtlinge (Erwachsene/Familien mit Kindern) vorübergehend ab Mitte Juli 2015 untergebracht werden können. Diese Menschen ziehen voraussichtlich im September in das neue Übergangswohnheim am Werdersee in Huckelriede um. Zur Einquartierung will die bremische Verwaltung die Woltmershauser Bevölkerung näher informieren.

Sirius Business Park,Hermann-Ritter-Str. 106-114. 28197 HB

Termin ist abgelaufen

Montag, den 29. Juni 2015 19.30 Uhr,
Gemeinderaum der Evangelischen Freikirche, Woltmershauser Straße 298, 28197 Bremen.
Zur Örtlichkeit anklicken

An dem Abend stehen den Bewohnern angeblich Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus den zuständigen Fachressorts, des Trägers der geplanten Einrichtung und des Woltmershauser Polizeireviers für Fragen zur Verfügung.

Ob die in Woltmershausen vertretenen Parteien und die Wählervereinigung ihre neu gewählten Beiratsmitglieder zur Einwohnerversammlung entsenden, wird erst der Abend zeigen.

Quellen: Ortsamt und eigene Recherche. Foto Googlermaps

WER ist der Vermieter Sirius Business Park?
Der Sirius Business Park Bremen bietet Firmen und Privatpersonen zahlreiche Gewerbeflächen wie Büros, Lager, Produktions- und Werkstattflächen. Hinzu kommt ein umfassender Service, welcher sowohl Existenzgründern als auch KMU und Großkonzernen Erleichterung im Arbeitsalltag verschafft.
•großes Gewerbeflächenangebot,•kleinteilige Büroräume ab 15 m² bis zu Büroetagen,•Selfstorage für Privat
•Archiv- und Logistikflächen für Unternehmen •Werkstatt- und Produktionshallen •Mietverträge bereits ab 1 Monat
•individuelles Internet- und Telefonangebot •Besprechungs- und Tagungszentrum
&Center Management-Team als Ansprechpartner.,
•Pförtner und Sicherheitsdienst

Die Sirius Facilities GmbH verwaltet den Sirius Business Park Bremen seit 2007
im Auftrag der Eigentümerin Marba Brinkmann B.V.

Quelle: Sirius