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16. Januar 2012
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IWG startet Imagekampagne
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Im Fokus der IWG, einer Interessen- und Werbegemeinschaft aus dem Stadtteil Woltmershausen, steht derzeit die von dem Verein initiierte "Pusdorfer Gewerbeschau" am 09. September 2012 auf dem Gelände der Firma Karl Gluud.
Unter ihrem neuen 1. Vorsitzenden Alexander Erjawetz (Malermeister Alex) will sich der Verein jetzt stärker als bisher der Öffentlichkeit präsentieren.
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Dazu sollen u. a auf 50 Plakaten, verteilt im Stadtteil, Mitgliedsbetriebe der IWG vorgestellt werden.
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Ob auch Nichtmitgliedern der IWG die Teilnahme an der Gewerbeschau eingeräumt wird, und wenn ja, zu welchen Bedingungen, ist derzeit noch nicht bekannt. |
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Die Kampagne betreibt auch eine Homepage unter www.Mein-Pusdorf.de
LINK
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Auskünfte erteilt:
IWG Interessen- und Werbegemeinschaft Woltmershausen / Rablinghausen e.V.
1. Vorsitzender Alexander Erjawetz, Rablinghauser Landstr. 82 28197 Bremen, Telefon 0421 540465 Fax: 0421 540451 eMail :kontakt@iwg-woltmershausen-rablinghausen.de |
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01. Januar 2012
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Öffentliche Sitzung des Beirates Woltmershausen
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Termin abgelaufen Montag, 09. Januar 2012 19:30 Uhr
Gemeinderaum der Evangelischen Freikirche Gemeinde Gottes, Woltmershauser Straße 298
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Voraussichtliche Tagesordnung
1. Genehmigung der Tagesordnung
2. Genehmigung der Protokolle der Sitzungen Nr. 04/11-15 vom 05.12.2011 und 01/11-15 nö vom 08.12.2011
3. Vorstellung des Budgets für die Spielflächenunterhaltung
dazu: Vertreterin des Amtes für soziale Dienste (angefragt)
4. Vorstellung des Budgets für die Grünflächenunterhaltung
5. Flankierendes WIN-Gebiet Woltmershausen, Rückblick und Ausblick
dazu: VertreterIn des Sozialressorts u. a.
6. Wahl einer weiteren Stellvertretung für den Regionalausschuss „Bahnlärm“
7. Bericht der Beiratssprecherin
8. Berichte der AusschusssprecherInnen
9. Anträge aus dem Beirat
10. Verschiedenes aus dem Beirat
´11. Berichte des Amtes
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01. Januar 2012
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Rentner K. |
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Darauf müsst ihr noch lange warten
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Rentner K - 71 (Jürgen Krögler)
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| 01. Januar 2012 |
Silvester 2012
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Zahlreiche Einsätze beschäftigten Feuerwehr
und Rettungsdienst
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(rsb) Wie erwartet ließen zahlreiche Einsätze die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst kaum zur Ruhe kommen.
Der Rettungsdienst, der für die Sylvesternacht planmäßig mit mehreren Rettungswagen aufgestockt war, bekam ab Mitternacht noch Verstärkung durch eine Schnell - Einsatz Gruppe, die kurzfristig 4 zusätzliche Rettungswagen besetzte.
Das Einsatzspektrum reichte von Handverletzungen durch unsachgemäße Handhabung von Feuerwerk über Alkoholmißbrauch bis hin zu "alltäglichen" internistischen Notfällen.
Zwischen 23:00 Uhr und 04:00 Uhr am Neujahrsmorgen wurden ca. 100 Transporte durchgeführt.
Im Lösch- und Hilfeleistungsdienst wurden zwischen 18:00 und 04:00 Uhr 43 Einsätze abgearbeitet. Unterstützt wurde die Berufsfeuerwehr dabei von den 6 freiwilligen Wehren Osterholz, Mahndorf, Burgdamm, Vegesack, Huchting und Neustadt, die den Jahreswechsel am Gerätehaus verbrachten, um so ein schnelles Ausrücken sicherzustellen.
23 Brände von Müllcontainern stellten das Gros der Einsätze, desweiteren hielten 8 automatische Brandmeldeanlagen und 2 PKW - Brände die Einsatzkräfte auf Trab. Die umfangreichsten Maßnahmen erforderten 2 Zimmerbrände in Huchting und Hemelingen. Dort brannten initial Gegenstände auf den Balkonen, das Feuer griff kurze Zeit später auf das Wohnungsinnere über. In beiden Fällen meldete der Einsatzleiter allerdings kurze Zeit später "Feuer aus".
2 Kollegen erlitten in der Sylvesternacht bei Einsätzen leichte Verletzungen. Eine Verletzung am Fuß sowie eine Kopfplatzwunde wurden in Krankenhäusern versorgt, ein stationärer Aufenthalt war nicht erforderlich.
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Feuerwerk in der Silvesternacht 2011
Die Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit informiert
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Erst ab 18 Uhr darf geknallt werden
Silvesterknaller und raketen rund ums Rathaus verboten
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Nach Mitteilung der Gewerbeaufsicht des Landes Bremen (Amt für Arbeitsschutz und Immissionsschutz) darf am 31. Dezember nur in der Zeit von 18 bis 24 Uhr und noch eine weitere Stunde im neuen Jahr
(am 1. Januar bis 01.00 Uhr) geknallt werden..
Diese Bestimmung betrifft sogenannte pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 2 Silvesterfeuerwerk mit ausschließlicher Knallwirkung. Verboten ist das Abbrennen oder Abschießen von Seenotsignalmitteln (pyrotechnische Gegenstände der Kategorie P). Zudem dürfen in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen grundsätzlich überhaupt keine pyrotechnischen Gegen-stände abgebrannt werden. Das gleiche Verbot gilt auch im Hafengebiet und im Umkreis von 100 Metern um stroh- und reetgedeckte Häuser.
Gänzlich verboten ist das Silvesterfeuerwerk rund um das Rathaus und den Roland. Dies gilt für einen Umkreis von 150 Metern. Damit ist auch das Gebiet rund um den Dom und die Kirche Unser Lieben Frauen erfasst. Hintergrund ist, dass das Rathaus besonders brandgefährdet und als Weltkulturerbe gleichzeitig besonders schützenswert ist.
Zum Schutz des Luftverkehrs ist weiterhin zu beachten: Raketen dürfen nur dann abgefeuert werden, wenn Sicherheit und Ordnung im Luftverkehr nicht gefährdet werden. Überdies muss die Entfernung zwischen Flughafengrenze und dem Abbrennplatz mindestens 1.500 Meter betragen; die Flughöhe des Flugkörpers darf 100 Meter nicht überschreiten. Generell ist es verboten, Seenotsignalmittel zu zünden
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15. November 2011
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Rentner K. |
Es gibt Politiker
und Behördenleiter
die glauben,
daß die Bürger dumm sind
und nichts im Kopf haben.
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Umgedreht wird ein Schuh draus.
Es gibt Bürger die glauben,
daß Politiker und Behördenleiter dumm sind
und nichts im Kopf haben.
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Jürgen Krögler ( Rentner-K. )
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Dieser Artikel wurde im Juli 2007 schon einmal veröffentlicht
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Bringen Sie mir einen Webmaster,
der`s deutlicher sagt
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08. November 2011 |
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Rentner K. ( 71 ) >>>>>>> sagt es mit Goethe.
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Wer das Unrechte vertritt, hat alle Ursach´ leis aufzutreten
und sich einer höflichen Sprache zu befleißigen.
Wer aber das Recht auf seiner Seite fühlt,
der muss derb auftreten.
Ein höflich Recht, bescheiden vorgetragen,
will gar nichts heißen“
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>>>>>>> So hat Goethe in seiner Zeit als Anwalt in Frankfurt repliziert,
nachdem er vom Gericht gerügt worden war.
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02. November 2011
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Die Senatorin für Bildung, Wissenschaft
und Gesundheit informiert
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Jugendliche in
Jugendfreizeiteinrichtungen werden zu Alkohol-Checkern ausgebildet
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Das Landesinstitut für Schule bietet jetzt
in Bremer Jugendfreizeiteinrichtungen
die Ausbildung zum jugendlichen „Alkohol-Checker“ an.
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„Alkohol-Checker“ sind Zweierteams, die nach der Ausbildung als jugendliche Experten zum Thema Alkohol Ansprechpartner für andere Jugendliche sind. Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren aus Freizeiteinrichtungen werden dabei fit gemacht, um auf Augenhöhe und mit Spaß
aufzuklären und vorbeugend aktiv werden zu können.
Jugendliche sollen lernen, verantwortungsbewusst mit Alkohol umzugehen. Zwar trinken, statistisch gesehen, junge Menschen weniger Alkohol als noch vor 10 Jahren, zum Teil allerdings sehr exzessiv.
Statt Vorträge, Verbote und Trotzreaktion gibt es Gespräche und
offene Aufklärung zwischen Gleichaltrigen. Hierzu haben die ausgebildeten „Alkohol Checker“ Informationsmaterial mit
praktischen Tipps für die Jugendlichen zur Verfügung.
Die Ausbildung ist ein Gemeinschaftsprojekt der norddeutschen Bundesländer zusammen mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln. Sie wird in Bremen vom Landesinstitut für Schule organisiert.
Die ersten Alkohol-Checker werden am 19. und 20. November 2011 ausgebildet. Dafür sind noch einige Plätze frei. Die Kosten für die Unterbringen und Verpflegung in der Jugendherberge Worpswede sowie das Unterrichtsmaterial werden von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung getragen.
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Anmeldungen sind möglich bei: Gregor Bitter
per E-Mail: gbitter@lis.bremen.de
Telefon: 0421 / 361-8197
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Landesinstitut für Schule Bremen
Gesundheit und Suchtprävention
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31. Oktober 2011
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Die Ortsämter
Neustadt / Woltmershausen und Strom laden ein zu einer Einwohnerversammlung,
Dienstag, 1 Nov. 2011, 19 Uhr
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in das Ortsamt Neustadt/Woltmershausen,
Neustadtscontrescarpe 44, 28199, Bremen.
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Beteiligung der Bürger
an der Bauleitplanung gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch
Bebauungsplan 2418 für ein Gebiet in Bremen an der Ludwig-Erhard-Straße und der Senator-Harmssen-Straße.
Für die weitere Durchführung des Verfahrens ist es erforderlich, die vorgezogene Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch durchzuführen.
In dieser Einwohnerversammlung werden die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung sowie die voraussichtlichen Auswirkungen dargelegt.
Dabei wird allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben.
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28. Oktober 2011
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Die lange Dittsche Nacht im WDR
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In der Nacht
von Sonntag 30. Okt.
auf Montag 31. Okt.
steigt beim WDR
die lange Dittsche Nacht.
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FOTO: Sorodorin at de.wikipedia.
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Los geht es um 23.45 Uhr mit einer "normalen" Folge in Ingos Imbiss, in der es schwerpunktmäßig um das Thema "Fußball" geht ist doch Bundesliga-Experte (und Werders Stadionsprecher) Arnd Zeigler zu Gast. Doch am Ende der Sendung wird Dittsche nicht wie sonst Feierabend machen. Die Kamera begleitet ihn dann nämlich auf dem Weg zu seiner Wohnung. Dort wird man sehen, wie er seinen Alltag meistert.Natürlich brütet er über einer neuen „Welt-Idee“,
die sein ganzes kreatives Potential heraus fordert.
Und auch der ein oder andere (prominente) Gast wird zwischendurch herein schneien, und man darf gespannt sein, ob sich auch alte Bekannte darunter befinden, die man bisher nur vom Hörensagen kannte.
Um 00.45 Uhr folgt dann "Dittsche - Best of", um 01.25 Uhr "Dittsche -Making of" und anschließend (02.05 Uhr) werden fünf Folgen wiederholt.
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Quelle. Internetrecherche
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16. Oktober 2011
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44. Freimarkts - Umzug
Samstag, 22. Oktober 2011.
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Am zweiten Freimarkt-Samstag geht es in den Straßen von Bremens Innenstadt närrisch zu. Menschen in schillernden Kostümen stehen auf fantasievoll geschmückten Wagen und werfen Bonbons und Zuckerstangen in die Menschenmenge.
Begleitet von heißen Samba-Rhythmen, satten Techno-Beats und volkstümlicher Blasmusik bewegt sich der Freimarktsumzug in Richtung Bürgerweide zum Freimarkt (Bahnhofsplatz).
Im Schlepptau tausende singende und tanzende Menschen.
Der Steckenverlauf
(Änderungen sind möglich)
- 10 Uhr 15 Abmarsch Gastfeldstr.
- Pappelstr.
- Langemarckstr.
- Bgm-Smidt-Brücke
- Am Brill
- Hutfilterstr.
- Obernstr.
- Marktplatz
- Am Dom
- Domshof
- Schlüsselkorb
- Sögestr.
- Herdentor
- Herdentorsteinweg
- Bahnhofsvorplatz
Aus unserem Stadtteil (Woltmershausen/Strom) sind u.a. dabei:
- Wagen 18 > Dorfgemeinschaft Seehausen-Hasenbüren
Thema > Wir machen uns die Welt so wie sie uns gefällt
- Laufgruppe 29> jumicar Freizeitpark und Verkehrsübungsplatz
Thema > Sicher durch den Straßenverkehr
- Laufgruppe 56> Spielgemeinschaft Dacapo Bremen
Thema > Bald ist Weihnachten
Live-Übertragung im Dritten Fernsehprogramm
Radio Bremen überträgt den Umzug am Sonnabend, 22. Okt., von 11.30 bis 14 Uhr, zweieinhalb Stunden lang, direkt aus dem Trubel vom Marktplatz.
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Jürgen Krögler (Rentner K. )
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13 Oktober 2011 |
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Die Elektronische Lohnsteuerkarte startet
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Die elektronischen Lohnsteuerkarte wird ab 2012 die bisherige Papier-Lohnsteuerkarte ersetzen. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden in den nächsten Tagen per Post über ihre persönlichen „Elektronischen LohnSteuerAbzugsMerkmale“ (ELStAM) informiert
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Bundesweit erhalten circa 41 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein Mitteilungsschreiben, in dem ihre zum 1. Januar 2012 gültigen Elektronischen LohnSteuerAbzugsMerkmale (ELStAM) aufgeführt sind. Das Finanzressort empfiehlt den Bürgerinnen und Bürger, die übermittelten Daten sorgfältig auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Sie sind entscheidend für den künftigen Lohnsteuerabzug. Besonders wichtig ist die gespeicherte Lohnsteuerklasse. Wenn die gespeicherte Lohnsteuerklasse von der bisherigen abweicht, sollte eine umgehende Änderung beim zuständigen Finanzamt beantragt werden. Falsche Angaben können dazu führen, dass weniger Gehalt überwiesen wird, als den Betroffenen zusteht. Alle Korrekturen bei ELSTAM-Daten können beim zuständigen Finanzamt beantragt werden.
Im Gegensatz zum Jahreswechsel 2010/2011 werden vorhandene Freibeträge diesmal nicht automatisch für 2012 berücksichtigt. Freibeträge, beispielsweise für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, sollten daher bis zum Jahresende neu beantragt werden, damit sie ab Januar 2012 bei der Lohnabrechnung berücksichtigt werden können.
Die Finanzämter erwarten einen erhöhten Publikumsverkehr und weisen auf die Möglichkeit hin, Anträge zur Änderung der persönlichen ELStAM-Daten über den Postweg einzureichen.
Antragsformulare sind in den Finanzämtern erhältlich und stehen im Internet unter http://www.finanzen.bremen.de/info/elektronischelohnsteuerkarte zum Herunterladen bereit.
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Bremens schönster Laternenumzug?
Das weiß doch jedes Kind!
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Am Freitag 2. September 2011
ist wieder der traditionelle Woltmershauser
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durch Woltmershausen und Rablinghausen, mit abschließendem
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Ziel ist in diesem Jahr erstmals der Strand im Weseruferpark
Das Feuerwerk wird in diesem Jahr auf dem gegenüber liegenden Weserufer (Überseestadt).abgebrannt
Die Finanziierung erfolgt überwiegend aus den Spenden der Bevölkerung.
Dazu wird wieder eine Dosensammlung durchgeführt, aus der Spendendosensammlung des Jahres 2010 stehen noch 600,-- Euro zur Verfügung.
Bekanntlich mussten das Laternelaufen und das Feuerwerk 2010 wegen der alkoholbedingten Vorfälle auf der Hanseatenkampfbahn ( Sportgelände des TSW) ausfallen.
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Die Laufstrecke |
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Mehrere Spielmannszüge begleiten die Lampionträger, die sich traditionell um 19.40 Uhr an der Dötlinger Str. (Marktplatz) treffen, um dann über die Woltmershauser Straße, Rablinghauser Landstraße bis zur Endstation der BusLinie 24 zu laufen. Danach rechts ab über den Rablinghauser Deich, über die Wege des Weseruferparks bis zum Rablinghauser Strand.
Der TSW weist darauf hin, dass das Mitführen von Fackeln aus Sicherheitsgründen nicht gestattet ist.
Vom Rablinghauser Strand aus wird man gegen 21 Uhr das Feuerwerk sehen können.
Verzehrstände sind in diesem Jahr nicht vorgesehen.
Inwieweit die Veranstalter das obligatorische Mitbringen von Alkohol untersagt haben, ist nicht bekkannt
Die Veranstaltung endet mit dem Feuerwerk.
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Jürgen Krögler (Rentner K.)
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10 August 2011 |
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Achtung, journalistisches Sommerloch!
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Rentner K. ( 70 ) >>>> |
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| Alles Knaller, oder was? |
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Mit 18 Jahren hat der im Sternzeichen "Jungfrau" 1940 geborene Rentner K es während seiner "Pusdorfer Sturm- und Drangjahre" im Jahre 1956 das "erste Mal" gemacht..
Wenn es dann gleich "geknallt haben sollte, wäre der "Knaller" nach einer Wartezeit von normal 9 Monaten, im Jahre 1977, 18 Jahre alt geworden.
Angenommen, die Knallerbse hätte es seinem Erzeuger gleichgetan, so wäre das Knallerbsenerzeugnis im Jahre 1995 ebenfalls 18 Jahre alt gewesen.
Nachdem die damalige Jugend es schon mit 16 "macht" hat, könnte die Knallerbse des Knallerbsenerzeugnisses jetzt, im Jahre 2011,
schon wieder "Knaller" erzeugen.
Deshalb ist Rentner-K in freudiger Erregung, demnächst Ur-ur-ur- Opa
zu werden.
Wer meint, dass jahreszeitlich die Rechnung nicht aufgeht, kann seine Meinung gerne in das Gästebuch schreiben..
Vorankündigung.
Am 2. September 2011 findet das alljährlich, mit einer Ausnahme im Jahre 2010, veranstaltete Pusdorfer Laternelaufen statt. Danach schliesst sich in der Regel das grosse "Pusdorfer Knallen" mit einem Brillantfeuerwerk an.
Wie sagte es der Kaiser ? "Schaun wir mal." (kiek wi mol)
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Auf Pusdorf-online
veröffentlicht im November 2007
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Beiratssitzung am 5.11.2007
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Rentner-K fordert vom Beirat mehr Beachtung der wirtschaftlichen Interessen des Stadtteiles.
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Nachdem sich Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer in der Neustadt für den Fortbestand des sogenannten "Stadtteil- Managers" bei dem Gewerbeverein WIR stark macht, dem Projekt flossen in den letzten 2 1/2 Jahren 450.000.-- Euro zu, werden die wirtschaft-lichen Interessen vom Beirat Woltmershausen ausgesprochen unzureichend berücksichtigt.
Deshalb hat Rentner K. den Beirat aufgefordert, sich jetzt intensiver auch um die wirtschaftlichen Belange des Stadtteils Woltmershausen/Rablinghausen zu kümmern.
Mit "Musik machen und Tücher schwenken" läßt sich der Stadtteil nicht Bestandsfähig halten.
Das Beiratsmitglied Holger Meier (SPD) teilte den Anwesenden daraufhin mit, daß der von ihm als Sprecher vertretene Ausschuss bereits um den Bereich "Wirtschaft" erweitert worden ist.
.Dem Fachausschuss "Bau, Umwelt, Verkehr und Wirtschaft"
gehören an
- Meier, Holger (SPD) -Ausschusssprecher-
- Lindemann, Ole (CDU) -stellv. Ausschusssprecher-
- Gerke, Emil (SPD)
- Schulz, Dr., Stephan (SPD)
- Raamsdonk, van, Cornelis (SPD)
- Fette, Tim, (CDU)
- Yilmaz, Latif (Die Linke.)
Die in der Vergangenheit gezeigten "Leistungen" einiger der Vorgenannten lassen Zweifel an der Fachkompetenz des Ausschusses aufkommen.
Rentner K. spricht es chinesisch - philosophisch aus:
"Man kann vom Meere nicht zu einem Brunnenfrosch sprechen,
er sieht nicht über sein Loch hinaus".
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27 Juni 2011
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Der Stadtteil Bremen-Neustadt wählte einen Jugendbeirat
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Weser-Kurier
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Weser-Report
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Bremer-Anzeiger
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Der Artikel im Bremer-Anzeiger soll hier als Richtschnur für die Mitglieder des Beirates Bremen-Woltmershausen und seine HintermännerInnen dienen.
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Wirbel um Internetseite
"Wegschnapper" oder Demokratie-Retter?
Rentner betreibt Jugendbeiratsseite
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Textausdruck Bremer-Anzeiger
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Von Ingo Lucker. |
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Neustadt. Die Neustadt bekommt einen Jugendberat. Am 17. Juni fand die Wahl der "Abgeordneten" statt (wir berichteten). Einen Tag später gab es unter der Adresse www.jugendbeirat-neustadt auch bereits eine eigene Internetseite. Allerdings wird diese nicht von den Jugendlichen betrieben, sondern von einem "rüstigen Rentner". |
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......."Ja das ist wirklich ärgerlich", sagt Jessica Jagusch vom Ortsamt Neustadt, unter deren Regie die Jugendbeiratswahl durchgeführt wurde. ."Die Jugentlichen sind sehr enttäuscht, dass ihnen die Seite quasi weggeschnappt wurde. Aber auf der anderen Seite ist natürlich jeder frei,
sich die Internetadresse zu sichern, die er will. |
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Der "rüstige Rentner", wie er sich selber nennt, ist Jürgen Krögler, der schon seit Jahren das Portal Pusdorf-Online betreibt. |
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Er war selber überrascht, dass es noch keine Internetpräsenz des Jugend-beirats gab. "Ich habe die Seite erst einen Tag nach der Wahl angemeldet", so Krögler. Ein entsprechender Auftritt bei dem Netzwerk Facebook soll indes schon seit Dezember des vergangenen Jahres existieren. |
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.......Aber selbst wenn die Verantwortlichen es bisher versäumt hatten, die Seite einzurichten, stellt sich dennoch unweigerlich die Frage: Warum hat es Jürgen Krögler getan?
"Das ist nicht mit ein, zwei Sätzen zu beantworten", holt der 70-Jährige aus. Er lege schon bei Pusdorf-Online größten Wert auf parteiunabhängige Inhalte, Er befürchtet aber, dass die in den Neustädter Jugendbeirat gewählten Mitglieder von der Politik instrumentalisiert würden. Sie bräuchten also ein freies Medium, mit dem sie sich frei von jeglicher Einflussnahme ausdrücken könnten. |
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......."Auf einer untergeordneten Seite des Ortsamtes Neustadt hätten die Jugendlichen keinen eigenen Zugriff", so Kröglers Gedankengang.
"Und um die Facebook-Präsenz besuchen zu können, muss man Mitglied sein.. Meine Seite ist dagegen barrierefrei und auch freu von jeglicher politischer Manipulation."
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......Er stellt sich vor, dass die Jugendlichen sich auf diesem Weg ohne Zensur darstellen könnten -außer natürlich in Form von anstößigen oder gesetzeswidrigen Inhalten. |
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"Und das geht nur , wenn der Betreiber der Seite ein Fremder ist", schließt Krögler den Bogen zur Ausgangsfrage.
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...... Den Vorwurf, er wolle etwas "wegschnappen", weist er daher weit von sich.: "Im Gegenteil, eine Kooperation ist absolut gewollt. Die Seite habe ich speziell für die Jugendlichen gemacht." |
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Krögler ist gerne bereit, sich in naher Zukunft mit den jungen Beiratsmitgliedern zusammenzusetzen. |
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Ob sich die Mitglieder des Jung-Parlaments darauf einlassen oder sich doch eine andere, eigene Internetadresse sichern, wird sich noch zeigen. |
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Die beiden designierten Sprecher des Jugendbeirats, Joy Frick und Philipp Dirschauer, waren am Freitag telefonisch nicht zu erreichen. |
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Hier gehts zur Website
www.Jugendbeirat-Neustadt.de
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Ins Bilkd klicken
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22 Juni 2011
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Ab 11.00 Uhr |
Flohmarkt (mit offenem Ende) Standgebühr:
1 selbstgebackener Kuchen
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| Ab 12.00 Uhr |
Essen & Trinken
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Bratwürste, Pommes-Frites und
vieles mehr…
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| Ab 13.00 Uhr |
Tombola |
| Ab 14.00 Uhr |
Spiele für Kinder im Garten
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| Ab 14.30 Uhr |
Vorführung der KTH-Kinder |
| 15.00 Uhr |
Kaffee, Tee, Kuchen und Saft |
| 15.30 Uhr |
Auftritt Volkschor |
| 16.30 Uhr |
Gottesdienst für Groß und Klein
zum Jahr der Taufe
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| Ab 20.00 Uhr |
Mike Skye and the Outlaw Rock -Band |
Der Erlös ist für die Ausgestaltung des Gemeindegartens bestimmt.
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Evangelische Christuskirche Woltmershausen
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Woltmershauser Str. 376
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15. Juni 2011
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Los geht´s Samstag / Sonntag jeweils um 12 Uhr
Eintritt frei!
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Es wurde wieder ein reichhaltiges Programm zusammengestellt.
- 60 Meter mit der Gondel über Woltmershausen schweben
- Tombola mit tollen Preisen + Zauberer + Kinderschminken
- Stockbrot rösten + Karussel + Gaukler + Salza Studio
- Großes Bühnenprogramm (mit Stargast aus Berlin)
- Bierbar + Cocktailbar + Grillstation + Freimarktsbäckerei
Am Samstag ( nur am Samstag )
- Verkehrssicherheitstag mit der Polizei + Rotes Kreuz
- Günnys Fahrradcheck + Fahrschule Thiele (Führerschein Klasse C)
- Sonnenterasse + Partyhalle mit DJ Oelsi + Gesang (Abends)
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Das Jumicar-Freizeitparkgelände befindet sich auf der sogenannten "Pusdorfer-Meile" (parallel zur A 281), an der Senator-Apelt-Strasse in
Bremen Woltmershausen.
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Wichtiger Hinweis!
Diese gewerbliche Veranstaltung von Silke & Stefan Oelsner
wurde im letzten Jahr
fälschlich beworben als "Pusdorfer-Sommerfest".
Grosse Teile der Woltmershauser Bevölkerung legen Wert auf die Feststellung, dass dem Event der Firma Jumicar/Oelsner die Verwendung der Bezeichnung "Pusdorfer-Sommerfest" nicht zusteht und deshalb bei Fortführung des Namensmissbrauchs vorsätzlich Publikumstäuschung (Trittbrettfahrerei) betrieben wird.
Vorstehendes gilt auch dann, wenn wieder Videoberichte mit dem Titel "Pusdorfer-Sommerfest" ins Internet gestellt werden.
Nachdem sich der Veranstalter Oelsner das Verhalten der mit der Herstellung und dem Veröffentlichen von Videomaterial beauftragten Personen oder Firmen zuzurechnen hat, tut er gut daran dafür zu sorgen, dass von den Vorgenannten die Verwendung der Bezeichnung "Pusdorfer-Sommerfest" für diesjährige Videoberichte oder Veröffentlichungen unterbleibt.
Die Bezeichnung "Pusdorfer-Sommerfest" steht einzig und allein der Bevölkerung des Ortsteils Woltmershausen
für nicht gewerblich organisierte öffentliche Veranstaltungen zu.
Eine weitere missbräuchliche Verwendung des Begriffs
"Pusdorfer-Sommerfest " für gewerbliche Veranstaltungen der Firma Jumicar/Oelsner wäre für diese äusserst kontraproduktiv.
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Jürgen Krögler (Rentner-K)
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9. Juni 2011
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Holger Meier nicht wieder im Beirat vertreten
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Die Wähler in Woltmershausen haben das umstrittene Beiratsmitglied Holger Meier (SPD) nicht wieder in den Beirat gewählt.
Holger Meier hat mit nur 284 Personenstimmen das zweitschlechteste Ergebnis in der Riege der Beiratskandidaten erzielt.
Damit dürfte sich sein politisches und persönliches Ränkespiel in Woltmershausen erledigt haben.
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Ein noch schlechteres Ergebnis mit nur 245 Stimmen erzielte der Ehemann der SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Sabine Kästner, Dietmar Kästner, ein geborener Bohle.
Kästner konnte lediglich aufgrund seines oberen Listenplatzes Nr. 4 einen Beiratssitz erhaschen.
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Wählerstimmen
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7
|
- 1 Sitz |
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3
|
wie vorher |
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2
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+ 2 Sitze |
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1
|
- 1 Sitz |
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Listen
Nr.
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Name
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Rang
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Stimmen
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103
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Wangenheim, Edith |
1
|
1564
|
|
101
|
Herzig, Manfred |
2
|
597
|
|
102
|
Gerke, Emil
|
3
|
525
|
|
109
|
Becker, Ursula |
4
|
362
|
|
107
|
Schiemann, Anja
|
5
|
335
|
|
105
|
Bobrink, Torsten
|
6
|
329
|
|
108
|
Kästner, Sabine
|
7
|
310
|
|
106
|
Meier, Holger
|
8
|
284
|
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104
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Kästner, Dietmar
|
9
|
245
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Es ist jammerschade, dass es nur Holger Meier getroffen hat.
Dietmar Kästner ist als kompetenter Bürgervertreter ebenso ungeeignet.
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Jürgen Krögler (Rentner-K)
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9. Juni 2011
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Beide Woltmershauser Bürgerschaftskandidatinnen
sind aktuell durchgefallen
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Sanem Erdinc (Listenplatz 24 ) erhielt lediglich 1044 Personenstimmen (Platz 33) und Karin Bohle-Lawrenz (Listenplatz 42) 999 Personenstimmen (Platz 35) im Ranking der Personenstimmen.
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Weder die von Seiten des SPD-Ortsvereins (Wangenheim/Kästner) favorisierte Sanem Erdinc, eine Kandidatin mit Migrationshintergrund,
noch die vom SPD-Ortsverein (Wangenheim/Kästner), sowie von
" Edithtreuen " gemobbte und vor einigen Wochen vom Vorsitz des SPD-Ortsvereins "gestürzte" Karin Bohle-Lawrenz, eine Kandidatin mit aktuellem Sitz in der Bürgerschaft und Wurzeln in Woltmershausen, konnten weder nach Listenplatz, noch mit ihren im Wahlkampf erreichten Personen´-stimmen ins Parlament einziehen
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Doch mit ein wenig Glück könnte sich das negative Ergebnis jedoch noch umkehren. Nachdem sich die Liste durch die in den Senat einziehenden Bewerber reduziert, könnten bis jetzt nicht berücksichtigte Bewerber doch noch als sogenannte "Nachrücker" ins Parlament einziehen.
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Der dritte Woltmershauser Bürgerschaftskandidat, Dietmar Kästner, geborener Bohle, Bruder von Karin Bohle-Lawrenz und seit wenigen Jahren der Ehemann der SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Sabine Kästner (Gebrauchtwagenverkäuferin) ist mit gerade mal 185 Personenstimmen auf dem vorletzten Platz gelandet (Rang 63).
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Jürgen Krögler (Rentner-K)
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29. Mai 2011
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Kim Adler verlässt "buten un binnen"
aus "persönlichen Gründen"
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Kim Adler, Moderator von "buten un binnen", verlässt Radio Bremen aus persönlichen Gründen. Bis Mitte August wird er die Sendung noch moderieren. Danach widmet er sich neuen journalistischen Aufgaben.
Der Bremer Journalist hat die Moderation des Regionalmagazins für Bremen und umzu im April 2010 übernommen. Mit seinem Namen ist die deutliche Verjüngung der Sendung verbunden. Seine journalistische Kompetenz stellte er in vielen engagiert geführten Interviews unter Beweis. Bei den Außenübertragungen von "buten un binnen" ist es ihm gelungen, von der Bühne aus das Publikum in seinen Bann zu ziehen.
Radio Bremen bedauert die Entscheidung Kim Adlers, respektiert aber die persönlichen Gründe (radiobremen.de).
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Quelle: Internet
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24. Mai 2011
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Sperrmüll
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jetzt auch telefonisch anmelden. 0421 / 361 3611
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Der neue Bremer Abfall-Kalender ist jetzt an alle Bremer Haushalte verteilt worden. Er enthält alle Abfuhrtermine für Restmüll- und Bioabfall, Papier
und Pappe sowie für den Gelben Sack für die nächsten zwei Jahre.
Und auch die Ersatztermine für die Feiertage und die Termine für die Weihnachtsbaumabfuhr.
Mit dabei ist auch die Entsorgungs-Info "Fast alles über Müll". Hier gibt es Antworten zur Entsorgung von Abfällen in Bremen. Neu ist, dass die Sperrmüllentsorgung jetzt auch telefonisch bei der Kundenberatung von Entsorgung kommunal bestellt werden kann .
Wer keinen Abfall-Kalender bekommen hat oder Fragen zum Entsorgungs-system hat, kann bei der Kundenberatung von Entsorgung-Kommunal unter der Telefonnummer 0421/361 3611 anrufen. (www.entsorgung-kommunal.de)
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Quelle: Senatspressestelle-Bremen
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Aktualisiert am 26. Mai 2011 |
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Herr Thomas Hankel legt Wert auf die Feststellung, dass es sich bei
seinem Baguette-Dienst um keineTarnung
des Motorradclubs "Crazy Bike MC Bremen" handelt.
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Mr. Baguette ist geöffnet
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| Mo: 11:30 - 13:45 |
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17:00 - 21:45 Uhr |
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Dienstag ist Ruhetag
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| Mi - Fr: 11:30 - 13:45 |
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17:00 - 21:45 Uhr |
| Samstag und Sonntag: |
15:00 - 21:45 Uhr |
Geliefert wird nach | Altstadt, Bahnhofsvorstadt, Bremen Mitte, Hasenbüren, Hohentorshafen, Neustädter Hafen, Rablinghausen, Seehausen, Seehausen-Strom, Strom, Woltmershausen
Mr. Baguette, Woltmershauser Str. 256
28197 Bremen Tel. 0421-84741219
www.mr-baguette.de
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18. Mai 2011 |
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Verlagert sich die Bikerszene nach Woltmershausen?
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Z um Ende dieser Woche (21.Mai 2011) will Innensenator Mäurer ( SPD ) den Rockerclub "Mongols" verbieten. Dann droht auch deren Vereinsheim am Grünenweg (Nähe Dobben und Discomeile) die Schliessung.
Als Vereinsheimersatz könnte für einen strategisch denkenden Clubvorstand das verschlafene "Pusdorf" im sogenannten Bremer-Blinddarm, rechts in "Links der Weser", als neues Rocker-Domiziel infrage kommen.
Der Bereich Pusdorf des Bremer Stadtteiles Woltmershausen bietet den Motorradfreunden insbesondere an den Wochenenden ein ideales Umfeld. Nicht nur, dass man dem Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer nachsagt, er müsse "zum Jagen getragen werden", wird zwischen freitags ab 17 Uhr
und Montags 09 Uhr aus der Woltmershauser Polizeiwache auch kein Ordnungshüter einen Schritt vor die Tür setzen. Zu diesen Zeiten ist die nur wenige Schritte entfernte "Wache" nämlich aus "Sparzwängen" geschlossen.
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Am vergangenen Freitag, 14 Mai 2011, wurde in den fRäumen des früheren China-Restaurants an der Woltmershauser- / Ecke Schillingstrasse >>>>>.
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das Clubhaus des Motorradclubs "Crazy Bike MC Bremen" eröffnet.
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Anwohner berichten
von fortlaufendem Lärm
bis spät in die Nacht,
dem Tragen von "Kutten", sowie
dem Benutzen von Fahrzeugen
unter offensichtlichem Alkoholeinfluss.
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Kritische Bürger vertreten die Auffassung, dass es sich bei dem Hinweis auf der Aussenwerbung auf eine "Baguetteria" um eine Tarnung handelt. Recherchen haben ergeben, dass es sich auch um einen Neuauflage der mittlerweile geschlossenen Biker Kneipe "Rotten Rat Hole" in Blumenthal, handeln könnte. Nicht nur des Schriftbild der Logos ist indentisch
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| Dem Vernehmen nach soll Stefan Braun neuer "Mann" des Woltmershauser Bikertreffs sein |
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| Es bleibt abzuwarten, wie, und wie kräftig sich die in der Schillingstrasse wohnende Woltmershauser Politprominenz der Angelegenheit annimmt. |
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Bürgerschaftsabgeordnete
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Karin-Bohle Lawrenz (SPD |
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Bürgerschaftskandidat (SPD)
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Dietmar Kästner, geb. Bohle |
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SPD-Ortsvereinsvorsitzende
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Sabine Kästner, geb. Kästner |
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Jürgen Krögler (Rentner-K)
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Aktualisiert 13. Mai 2011 |
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Workshop fällt aus.
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Der Vorsitzende des Vereins Pusdorfer Meile e.V,
Cornelis van Raamsdonk, hat durch eine Rundmail wie folgt informiert.
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Von: Cornelis van Raamsdonk [mailto:Cornelis.Raamsdonk@t-online.de]
Gesendet: Freitag, 13. Mai 2011 19:32
Betreff: Der Workshop am Samstag, den 14.5.2011
Hallo Liebe Leute,
eben habe ich von Edith Wangenheim telefonisch erfahren, das der Workshop mit den Jugendlichen im Kulturhaus am Samstag, den 13.5.2011 ab 10:00 Uhr ausfällt.
Grund: zu wenig Jugendliche haben sich gemeldet.
Bis dann Gruß Cornelis
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11 Mai 2011 |
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Einladung an alle Interessierten
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Der Beirat Woltmershausen, sowie der DRK Kreisverband Bremen e. V.
will mit interessierten Jugendlichen eine Freizeitfläche für Jugendliche auf der Pusdorfer Meiler planen und gestalten.
Bei diesem Workshop können Jugendliche Ideen und Vorschläge entwickeln, damit die Pusdorfer Meile auch für Jugendliche attraktiver wird.
Begleitet werden die Jugendlichen von Vertretern des
SpielLandschaftStadt e. V.
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Der Workshop findet statt am
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Samstag, 14. Mai 2011 ab 10:00 Uhr
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im Kulturhaus, Woltmershauser Str. 444, Bremen.
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Um 15:00 Uhr stellen die Jugendlichen dann ihre Ergebnisse vor.
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Interessierte Jugendliche können sich noch anmelden bis zum 12. Mai 2011 in der DRK-Jügendhütte Kamphofert Damm. Telefon 54 57 17,
Email bremen197@gmail.com
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08 Mai 2011 |
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Bundeskanzlerin und Vorsitzende der CDU Deutschlands
In Bremen zu Gast
am Freitag, 20. Mai 2011 um 18.00 Uhr,
anlässlich einer Wahlkampfveranstaltung
auf dem Bremer Marktplatz
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02 Mai 2011 |
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Rentner K. >>>> |
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Ich bin ein höflicher Mensch!.
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Deshalb habe ich dem Ortsamt und dem Beirat Woltmershausen heute mittels eines Faxschreibens mitgeteilt, dass ich an der heutigen
(2. Mai 2011) stattfindenden Beiratssitzung als Besucher nicht teilnehme.
Lesen Sie hier:
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An den
Beirat Woltmershausen
und das Ortsamt Woltmershausen
Heutige öffentliche Sitzung des Beirates Woltmershausen
Mein Fernbleiben
Sehr geehrte Damen und Herren!
Heute, am 2. Mai 2011, findet die letzte Versammlung des Beirates Woltmershausen dieser Legislatur statt.
Der TOP 5.
"Arbeit des Beirates Woltmershausen in der Legislaturperiode
2007 bis 2011 -
Rückblick und Ausblick"
verspricht der anwesenden Öffentlichkeit eine Lobhudelei auf die vergangene "Arbeit" des Beirates.
Nachdem, wie Sie wissen, ich den grössten Teil der Beiratsmitglieder alsPanoptikumsfiguren ohne Rückgrad empfinde, werde ich der heutigen "Lobpreisung" Unfähiger als Besucher nicht beiwohnen.
Mein heutiges Fernbleiben der Beiratssitzung soll mich auch davor bewahren, den "Unfähigen" ihre "Unfähigkeit " verbal um die Ohren hauen zu müssen.
Dieses hätte für mich gravierende gesundheitliche Folgen.
Mir würde nämlich "die Galle überlaufen"
In der nächsten Ligislatur könnte meine Galle nach aller Voraussicht aber noch benötigt werden.
Mit freundlichen Grüssen Jürgen Krögler (Rentner-K)
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| 24 April 2011 |
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Auf gute Nachbarschaft: Radio Bremen startet
"buten un binnen Mein Stadtteil" im Internet
Tagtäglich ist das Team von buten un binnen im Land Bremen unterwegs, um über die Themen zu berichten, die Bremen und Bremerhaven bewegen. Tagtäglich entsteht daraus ein halbstündiges Regionalmagazin, das um 19.30 Uhr im Radio Bremen TV und danach jederzeit auf radiobremen.de
zu sehen ist. Jetzt wird buten un binnen auch im Internet noch regionaler. Ab Dienstag, 26. April kann man sich auf einer großen Karte des Sendegebiets anschauen, was buten un binnen aus dem eigenen Stadtteil berichtet hat.
Mit ‚buten un binnen Mein Stadtteil´ ist Radio Bremen noch näher dran an seinen Zuschauern", sagt buten un binnen-Redaktionsleiter Guido Schulenberg. Zukünftig werden alle Filme des Regionalmagazins
"geo-verortet", das heißt, sie werden einer eindeutigen Position auf einer Internet-Karte zugeordnet. Die Straßenbahn in Huchting, die Markthalle in Vegesack, die Freiwillige Feuerwehr in St. Magnus ab sofort findet man die Filme da wo sie spielen.
Auf www.radiobremen.de/meinstadtteil kann man sich durch die Filmbeiträge aus bis zu einem Jahr buten un binnen klicken und das
ganz wie es gefällt: "Was hat buten un binnen in den letzten drei Monaten zum Thema Kultur in der Neustadt berichtet?" Mit wenigen Klicks kann
man sich sein ganz individuelles Stadtteilfernsehen zusammenstellen. "buten un binnen wird damit noch mehr zum guten Nachbarn",
so Guido Schulenberg.
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| 26 März 2011 |
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Margot Käßmann übernimmt Gastmoderation bei "3nach9"
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Margot Käßmann wird am 13. Mai 2011als Moderatorin bei 3nach9 auftreten. An der Seite von Giovanni di Lorenzo wird sie durch die Radio Bremen-Talkshow führen. Käßmann vertritt Judith Rakers, die wegen ihres Engagements beim Eurovision Song Contest nicht moderieren kann.
Der Gastauftritt im Mai ist Käßmanns Premiere als Moderatorin. Die Theologin und ehemalige EKD-Ratsvorsitzende musste nicht lange überlegen, als sie die Anfrage von 3nach9 erhielt: "Talkshows gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Aber am Anfang der deutschen Talkshowkultur stand 3nach9. Seit 37 Jahren beweist diese Sendung, dass sich Unterhaltung, Klugheit und Niveau in einer immer greller und schneller werdenden Medienlandschaft nicht ausschließen müssen. Das finde ich gut und war bereits mehrmals gern Gast. Wenn nun Giovanni di Lorenzo für eine Sendung eine Theologin als Co-Moderatorin einlädt wie könnte ich da nein sagen?" (radiobremen.de)
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| 13. März 2011 |
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Reklameausleger am Haus Woltmershauser Strasse 276
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Wahlkampf mit Sandstrand
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so titelte der Bremer Anzeiger am Mitwoch 9. März 2011 in seiner Gesamtausgabe einen Bericht über die Wahl-kampfaktivität der Woltmershauser SPD Bürgerschafts-abgeordneten Karin Bohle-Lawrenz.
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| Wie man der (umstrittenen) Regelung der SPD, im neuen personalisierten Wahlkampf keine Einzelplakate zu kleben, ein Schnippchen schlagen kann, beweist die derzeitige Bürgerschaftsabgeodnete Karin Bohle-Lawrenz mit einer ebenso simplen, wie wirkungsvollen Idee.
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Nicht nur mit einer eigenen Homepage macht die agile Schnippchenfrau auf sich aufmerksam.
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Etwas ganz besonderes scheint sich im Schaufenster des früheren
Jeans & Modelädchens anzubahnen.
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28197 Bremen, Woltmershauser Strasse 276
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01. März 2011
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3 Monate vor der Wahl: SPD kommt auf 38%
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Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat knapp 3 Monate vor der Wahl in Bremen (am 22. Mai wird gewählt) eine Umfrage unter 1300 Wahlberechtigten durchgeführt.
Demnach kommt die SPD auf 38%, die CDU wäre mit 23% nur knapp zweitstärkste Kraft, gefolgt von den Grünen, die auf 22% kommen würden. Die Linke würde 7% erreichen,
die FDP würde nur 4% erreichen.
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| 27. Februar 2011 |
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Der Stadtteil-Kurier berichtet von der Wiederbelebung des seit Juni vergangenen Jahres leerstehenden Ladengeschäftes der ehemaligen Fleischerei Sander, Woltmershauser Strasse 354.
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Danach soll dort ab 1. April 2011 „Tetzke-Delikatessen“ residieren, als Zweitgeschäft des bereits seit 1984 im "VIERTEL" bestehenden Unternehmens für herausragende Fischwaren und Hausgemachte Salate.
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Herausragend scheinen auch Dünkel und hausgemachtes Leiden der UnternehmerfamilieTetzke zu sein.
Zur Genehmigung einer kostenlosen Darstellung des Unter-nehmens, mit Logoabdruck, auf diesem Webportal verlangte der Fischhändler Tim Tetzke doch tatsächlich zuerst "Referenzen".
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So will ihm Rentner-K. die passende "Referenz" erweisen, als daß er dem Fischhändler Tetzke attestiert, daß dieser bei Fortführung seines Elitärgehabes sein Fischernetz in Woltmershausen schneller wieder eingezogen haben könnte , als ein brasilianischer Piranha einen unliebsamen Rentner skelettieren kann.
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Wenn die Familie Tetzke bei Fortführung ihrer Überheblichkeit der Ansicht ist, unter dieser Prämisse in Woltmershausen ein Fischgeschäft betreiben zu können, dann werden ihnen möglicherweise der Pusdorfer Amtsfischer (Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer) oder einige Pusdorfer-Trübfischer zur Eröffnung den Antrittsbesuch abstatten, vielleicht erscheint auch ein Abgesandter der sogenannten Woltmershauser Interessenvertretung (IWG), die sich derzeit im Selbsterneuerungsmodus befindet, um dem Neuansiedler einen Vereinsbeitritt schmackhaft zu machen.
Die Bewohner von Woltmershausen werden dann aber weiterhin am Freitag auf den Pusdorfer-Wochenmarkt gehen und sich aus dem riesigen Delikatessen-Sortiment der Firma Fisch-Gleitze bedienen. |
"Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken" lautet ein norddeutsches Sprichwort".
Es bedeutet, dass ein Unternehmen von seinen Führungskräften geprägt wird.
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Jürgen Krögler (Rentner K)
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| 16. Februar 2011 |
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Brand in einer Autowerkstatt im Stadtteil Woltmershausen
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Der Sachschaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt.
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Heute, Mittwoch, 16. 02. 2011 um 04:23 Uhr, wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in einer Autowerkstatt in der Senator- Apelt- Straße im Stadtteil Woltmershausen gemeldet.
Aufgrund der Meldung wurde der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1
und 4, die Freiwilligen Feuerwehren Bremen- Strom und Huchting, sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.
Beim Eintreffen der Feuerwehr drang dichter Brandrauch aus einer
ca. 10m x 30m großen Halle, die als Autoreparaturwerkstatt und Zubehörlager genutzt wurde. In der Halle brannten aus bisher ungeklärter Ursache Einrichtungsgegenstände und Autozubehörteile. Das Feuer wurde von drei Trupps unter Atemschutz mit drei C-Rohren bekämpft und gelöscht. Die Halle wurde mit Hilfe eines Drucklüfters entraucht.
Um 05:37 Uhr wurde vom Einsatzleiter der Feuerwehr „Feuer aus“ gemeldet. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten zogen sich noch bis in die frühen Morgenstunden hinein.
Die Kriminalpolizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.
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Quelle : Feuerwehr Bremen
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12 Februar 2011
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Beirats-Ausschuss tagt am 14. Feb. 2011
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Öffentlichen Sitzung Nr. 38/07-11
Ausschuss
"Umwelt, Bau, Verkehr und Wirtschaft"
des Beirates Woltmershausen
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am Montag, 14. Februar 2011 um18.30 Uhr im Kinder- und Familienzentrum Warturmer Platz, Warturmer Platz 30a
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Vorgeschlagene Tagesordnung:
1. Genehmigung der Tagesordnung
2. Genehmigung des Protokolls der Sitzung Nr. 37/07-11 vom 13.12.2010
3. Situation des Einzelhandels (Vorbereitung der Planungskonferenz)
Zur Situation der Händler sollen unter anderem Vertreter der Interessen- und Werbegemeinschaft Woltmershausen/Rablinghausen,
der Handelskammer und des Wirtschaftssenators sprechen
4. Mischwasserkanalerneuerung in der Stuhrer Straße
5. Berichte des Amtes
6. Verschiedenes
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Zeitgleich mit der Sitzung des Ausschusses
"Umwelt, Bau, Verkehr und Wirtschaft"
am Montag, 14. Februar 2011 um18.30 Uhr in Warturm haben die Strategen des Ortsamtes eine weitere Ausschusssitzung im Ortsamt in der Neustadt angesetzt.
Mit dieser Fehlplanung wird der Sinn der Öffentlichkeit von Ausschussitzungen, nämlich Bürgerbeteiligung zu fördern und zu ermöglichen , schamlos unterlaufen.
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12 Februar 2011
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Beirats-Ausschuss tagt am 14. Feb. 2011
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Öffentlichen Sitzung Nr. 19/07-11
Ausschuss "Soziales"
des Beirates Woltmershausen
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am Montag, 14. Februar 2011 um18.30 Uhr im Ortsamt Neustadt/Woltmershausen, Neustadtscontrescarpe 44, 28100 Bremen, Sitzungsraum
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Vorgeschlagene Tagesordnung:
1. Genehmigung der Tagesordnung
2. Genehmigung des Protokolls Nr. 18/07-11 vom 25. Oktober 2010
3. Erweiterung der Kindertageseinrichtung der Christuskirche Woltmershausen (Überweisung aus dem Koordinierungsausschuss)
eingeladen: TrägervertreterIn
4. Betreuungssituation< und ü>3 jährige im Stadtteil dazu: Vertreter des Sozialzentrums Süd
5. Vorbereitung der Stadtteilplanungskonferenz
6. Sanierung Pumpenanlage im Spiel- und Wassergarten - Sachstand
7. Förderung orts- und stadtteilbezogener Maßnahmen Vorstellung neu eingegangener Anträge (sofern vorliegend)
8. Berichte des Amtes
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| 25. Januar 2011 |
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Bürgerschaftswahl 2011
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Woltmershauser Bürgerschaftsabgeordnete jetzt mit eigener Homepage
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Zur Website ins Bild klicken.
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Seit einigen Tagen ist die Woltmershauser Bürgerschaftsabgeordnete Karin-Bohle-Lawrenz (SPD) mit einer eigenen Webpräsenz im Internet vertreten.
Nachdem es im SPD-Ortsverein-Woltmershausen wieder ein intrigenhaftes "Hauen und Stechen" gibt, bekanntlich strickt dort die abgehalfterte Edith Wangenheim hinter den Kulissen wieder an ihrem persönlichen Netzwerk, dürfte die neue Website der Abgeordneten Bohle-Lawrenz auf einen interessanten Wahlkampf hindeuten.
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Jürgen Krögler (Rentner-K)
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19. Januar 2011 >17 Uhr
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Bremer 6-Tage-Rennen
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Neuer Veranstalter
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Wie Radio-Bremen-online.de soeben berichtet, ist Frank Minder, der langjährige Veranstalter des Bremer Sechs-Tage-Rennens, nicht mehr Organisator der Großveranstaltung.
In Zukunft werden die Unternehmen Bührmann und Elko das Rennen ausrichten. Zudem beteiligt sich zu 25 Prozent die Bremer Wirtschaftsförderung an der Veranstaltung.
Elko ist ein Tochterunternehmen des Müllkonzerns Nehlsen.
Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bremen.
Partner Theo Bührmann war mit seiner Veranstaltungs- und Event GmbH für die Halle 7 während des Freimarkts verantwortlich.
In der Vergangenheit hatte Frank Minder, der Chef der Bremer Sportmarketing GmbH, das Sechs-Tage-Rennen veranstaltet. Sein Vertrag ist mit dem Ende der 47. Auflage der Sixdays am Mittwochabend ausgelaufen. Nach Angaben des Bremer Wirtschaftsressorts waren die Besucherzahlen in den vergangenen Jahren rückläufig.
Unter anderem deswegen hatte man die Veranstaltung neu ausgeschrieben. Minder hatte das Bremer Sechs-Tage-Rennen 18 Mal alleine veranstaltet.
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Radio Bremen und öffentliche Quelle
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18. Januar 2011
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DIE LINKE nominiert Kandidaten für Woltmershausen
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Die Partei Die Linke in Woltmershausen stellte ihre Liste für die Beiratswahl im Mai 2011 auf.
Auf Listenplatz eins wurde Mazlum Koc gewählt. Seinen Schwerpunkt sieht der 21- jährige Student in der Bildungspolitik:
„Woltmershausen braucht wohnortnahe demokratische zehnjährige Regelschulen für alle, in denen Neugier und Kreativität Vorrang haben.
Auf Platz zwei wurde der Unternehmensberater Hans- Ulrich Schmieder gewählt. Der 55-Jährige sieht sein Betätigungsfeld
vor allem in der Umwelt-, Bau- und Verkehrspolitik.
„Stadtteilentwicklung muss so gestaltet werden, dass Arbeiten, Wohnen und Freizeitgestaltung wohnortnah möglich ist,“
so Schmieder.
Kenan Koc wurde auf Rang drei gewählt. Er vertritt DIE LINKE bereits im Beirats-Ausschuss Bildung, Sport und Kultur.
Der 36-jährige Gärtner und Hausmeister fordert ein kommunales Wahlrecht für alle Personen, die ihren festen Wohnsitz seit mindestens fünf Jahren in der Bundesrepublik haben.
Die Liste wird durch den 59-jährigen Maurer Roland Spewak komplettiert.
Das derzeitige Beiratsmitglied der Linken, Latif Yilmaz, tritt aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl an.
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Öffentliche Quelle
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8. Januar 2011
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Ahlhorner Strasse
Vierzehntausend Euro im Kinderzimmer versteckt
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Fundsache
Am 16. 4. 2010 wurden anlässlich einer polizeilichen Durch-suchung der Wohnung 3. Obergeschoss rechts, Ahlhorner Straße 6, 28197 Bremen, versteckt in einer Socke im Kinderzimmer, 14.000,00 € aufgefunden. Dieser Betrag konnte keinem Berechtigten zugeordnet werden. Eigentümer der 14.000,00 € werden deshalb aufgefordert, Ihre Rechte binnen einer Frist von 6 Wochen, gerechnet vom Tage der Veröffentlichung an, bei der Staatsanwaltschaft Bremen, Ostertorstr. 10, 28195 Bremen zum Az.: 602 Js 8875/10 anzumelden. Staatsanwaltschaft Bremen
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Quelle: WESER-KURIER
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4. Januar 2011
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| BSAG: Preisstufe I gilt ab Januar 2011 bis IKEA |
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.Ab dem den 1. Januar 2011 kann man mit einem BSAG Ticket der Preisstufe I bis zu IKEA / Ratio fahren.
Die zu Niedersachsen gehörenden Haltestellen "Ikea / Carl-Zeiss-Straße" und Ikea/Ratio" werden dann in das VBN Netz eingegliedert. "Dadurch können Sie (mit dem Bus Linie 53) von Bremen-Stadt bis Ikea mit der Preisstufe I fahren. Inhaber von Zeittickets für Bremen (z.B. MonatsTickets, Abo, JobTickets etc.) brauchen ab 1. Januar 2011 für diese Fahrten kein Anschlussticket mehr bezahlen ", so die BSAG.
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Ab 1. Januar 2011 gibt's die neuen VBN-Tickets
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.Ihre alten Tickets, die Sie 2010 gekauft haben, sind damit aber keineswegs automatisch ungültig. Für eine Übergangszeit können Sie bereits gekaufte Tickets wie gewohnt für Bus- und Bahnfahrten verwenden.
Tickets 2010 gekauft - bis Ende 2011 fahren!
Einzige Ausnahme: 7-TageTickets aus 2010 gelten
nur bis zum 6. Januar 2011.
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Neue Öffnungszeiten der Kundencenter
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Zum 1. Januar 2011 werden die Öffnungszeiten der Kundencenter erweitert.
Domsheide:
- Mo Fr: 09:00 20:00 Uhr
- Sa: 10:00 18:00 Uhr
Neu ist, dass zu den o. g. Zeiten auch der Schalter für
Abo/BOB und Erhöhtes Beförderungsentgelt geöffnet ist.
Hauptbahnhof:
- Mo- Fr: 07:00 20:00 Uhr
- Sa: 09:00 18:00 Uhr
- So: 09:00 17:00 Uhr
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Quelle: BSAG
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2011 kandidieren
für den SPD-Beirat Woltmershausen
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Foto:Luer Wangenheim
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Von links nach rechts:
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„Weiter für einen lebens- und liebenswerten Stadtteil.“
„Mit den Menschen in Pusdorf den Stadtteil weiter entwickeln.
Es gibt viel zu tun, packen wir es an!“
Manfred Herzig:
„Mein Interesse im Beirat gilt der Bildung der Jugendlichen in Schule und anderen Einrichtungen. Außerdem möchte ich zum Beispiel das Kulturhaus mit seinen vielfältigen Angeboten und andere Kunstprojekte unterstützen.“
„Da mir mein Stadtteil sehr am Herzen liegt, möchte ich mich für die Bewohner, ob alt oder jung einsetzen.“
„In den nächsten Jahren werde ich mich weiterhin dafür einsetzen, dass der LKW-Container-Verkehr aus den Wohngebieten in Woltmershausen/Rablinghausen ausgegliedert wird.“
„Ich kandidiere für den Beirat, weil ich unsere Stadt und unseren Stadtteil für lebenswert halte und der Meinung bin, dass man nur gemeinsam etwas erreichen kann.“
„Für den Beirat Woltmershausen kandidiere ich, weil ich aktiv mitwirken möchte, eine gerechte soziale Teilhabe aller hier lebender Generationen sicherzustellen sowie die hohe Lebensqualität in unserem Stadtteil unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger zu erhalten und auszubauen.“
“Planen, mitreden, umsetzen! Der Stadtteil ist in Bewegung. Da möchte ich kontinuierlich mitarbeiten.“
„Kinder sind unsere Zukunft! Mein Schwerpunkt im Beirat wären Kindertagesangebote und Schule. Wir müssen das Angebot für Kinder und Jugendliche in Woltmershausen verstärken.“
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.Quelle:SPD-Woltmershausen
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| 12. November 2010 |
Dreigeschossiges Wohngebäude in der Straße Am Gaswerk nach Gasaustritt geräumt
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11 Personen wurden im Großraumrettungswagen betreut, eine Person verletzt.
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Am gestrigen Donnerstag 11.11.2010, um 21:01 Uhr, wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle eine Gasausströmung in einem mehrgeschossigen Wohngebäude in der Straße Am Gaswerk im Ortsteil Woltmershausen gemeldet.
Aufgrund der Meldung wurde der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1, und 4, der Gefahrgutzug der Feuerwache 5, ein Großraumrettungs-wagen, der Rettungsdienst, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, sowie eine Schnell Einsatz Gruppe des Deutschen Roten Kreuzes zur Einsatzstelle alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle befanden sich noch 11 Personen in dem dreigeschossigen Wohngebäude mit ausgebautem Dachgeschoss. Das Gebäude wurde vorsorglich von Einsatzkräften der Feuerwehr geräumt. Von einem Trupp unter Atemschutz wurden Messungen in dem Gebäude vorgenommen.
Die Bewohner des Hauses wurden in einem Großraumrettungswagen der Feuerwehr betreut. Eine männliche Person klagte über starke Übelkeit. Die Person wurde vom Rettungsdienst erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert.
In einer Wohnung des Gebäudes war aus ungeklärten Gründen Gas aus einer Gasleitung ausgetreten. Die Gaszufuhr zum Gebäude wurde abgestellt. Das Gebäude wurde mit Hilfe eines Hochdrucklüfters belüftet.
Bereits um 22:04 Uhr konnten die Bewohner das Gebäude wieder betreten.
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Bürgerschaftswahl 2011
Listenplätze der Woltmershauser SPD-Kandidaten
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Der SPD-Unterbezirk Bremen Stadt hat heute, Sonntag, 31. Okt. 2010 den Listenvorschlag der Mandatskommission für die Bürgerschafts-wahl 2011 bekannt gegeben. Insgesamt waren 64 Listenplätze zu vergeben.
Über diese vorläufige Liste wird von den Delegierten des UB-Stadt am 15. November abgestimmt.
Auf der Wahlbereichskonferenz am 3. Dezember soll dann die entgültige Entscheidung getroffen werden.
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Listenplatz 44
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Listenplatz 24
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Listenplatz 60
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Karin Bohle-Lawrenz, geborene Bohle
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Sanem Nilgün Erdinc
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Dietmar Kästner,
geborener Bohle
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Schillingstraße 18
28197 Bremen
Tel.: 0421 54 54 61
E-Mail:
K.Bohle-Lawrenz@online.de
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Auf dem Grünen 9 A
28197 Bremen
Tel.: 0421 52 08 667
E-Mail: s.erdinc@hotmail.de
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Schillingstraße 11
28197 Bremen
Tel.: 0421 54 61 01
E-Mail:
dkaestner@null.net
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Nachdem der Wähler bei dieser Bürgerschaftswahl insgesamt 5 Stimmen hat, die er beliebig auf Parteien und Kandidaten verteilen kann, sagen die Woltmershauser Listenplätze nicht viel aus. Sicher in der Liste sind lediglich die ersten 15 Plätze, danach wird es darauf ankommen, wie die Kandidaten ihren persönlichen Wahlkampf führen.
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31 Oktober 2010 19 Uhr, Jürgen Krögler (Rentner K. )
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Neues Domiziel für das Ortsamt
in der früheren Stadtbibliothek (Gebr. Sie Haus)
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Das Ortsamt Neustadt/Woltmershausen wird ab Montag, 8. Nov. 2010 am neuen Standort an der Neustadtscontrescarpe 44, (Ecke Friedrich Ebertstr.) 28199 Bremen zu finden sein.
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Wegen der Umzugsaktivitäten ist das Ortsamt deshalb von Mo. 1. bis Fr. 5. Nov. 2010 geschlossen.
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Helle, lichtdurchflutete Raume, farblich in weis und oker gehalten, sowie eine mit allen Raffinessen ausgestattete Personalküche sorgen für den richtigen Wohlfühleffekt bei Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer und seiner Vertreterin Gudrun Junghans,
sowie den drei Mitarbeiterinnen Claudia Fiedler, Jessica Jagusch und Petra Knüppel . |
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Für Rollstuhlfahrer befindet sich eine extra Klingel links im Hauseingang. |
Leider gibt es nur einen Raum für kleinere Sitzungen. Die in der Regel größeren öffentlichen Sitzungen der Beiräte und der Ausschüsse müssen deshalb außerhalb der Ortsamtes, durch einen anderen Hauseingang erreichbar, in einem Saal des SOS-Kinderdorf stattfinden. Eingeweihte sprechen hierbei von einen behördlichen "Flickwerk". |
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30. Oktober 2010, Jürgen Krögler (Rentner K. )
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Welcher Kandidat aus Woltmershausen zieht 2011
für die SPD in die Bremische Bürgerschaft ein?
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Alle 3 KandidatInnen wurden von Pusdorf-online per eMail befragt.
Würden Sie gefragt,
weshalb Sie Bürgerschafts-Abgeordnete/Abgeordneter werden wollen,
was würden Sie in drei Sätzen antworten?
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Karin Bohle-Lawrenz, geborene Bohle
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Sanem Nilgün Erdinc
.
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Dietmar Kästner,
geborener Bohle
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Schillingstraße 18
28197 Bremen
Tel.: 0421 54 54 61
E-Mail:
K.Bohle-Lawrenz@online.de
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Auf dem Grünen 9 A
28197 Bremen
Tel.: 0421 52 08 667
E-Mail: s.erdinc@hotmail.de
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Schillingstraße 11
28197 Bremen
Tel.: 0421 54 61 01
E-Mail:
dkaestner@null.net
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Bürgerschafts-abgeordnete
Lehrerin a. D. (Ruhen der Beschäftigung)
sowie Lawrenz GdR, Dienstleistungen, Bremen
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Beiratsmitglied
Erstes juristisches Staatsexamen
Leitung der Geschäftsstelle von i2b Bremen
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Beiratsmitglied
Unbekannte berufliche Tätigkeit
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| Antwort |
Antwort |
Keine Antwort
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Ich möchte meine in
der 1. Legislatur sehr erfolgreichen Arbeiten für den Stadtteil, entsprechend des Stadtteileinwicklungs-konzeptes fortführen.
Es ist gelungen, das ehemalige Kieserling-Gelände in einen Lagerplatz des ASVs umzuwandeln incl. Lärmschutz Bahn und den Grünwegeschluss in dem Bereich zu planen, wir haben das renaturierte Weserufer (unseren Strand), worauf Woltmers-hausen 40 Jahre
warten musste, die Sanierung des Schmedeskais, der
sich weiter zum Radweg und wohlmöglich einmal wieder zum Anleger an der Stelle entwickeln soll, dabei ist es für
uns sehr wichtig, den Küstenschutz zu beachten, hier ist barrierefreies Wohnen am Wasser oder auf dem Wasser denkbar (Entwicklungspotential Hohentorshafen).
Die Halle "Roter Sand" ist fertig, die dazugehörige Oberschule "Roter Sand" läuft, hier ist die Verknüpfung von
Schule und Jugendeinrichtung am Standort Schule, um in Zeiten knapper Kassen Dinge zusammen zu legen, die zusammen gehören, gucken wir nach Europa, dringend nötig, dran arbeiten
wir, wie auch am Jugendbeirat und auch an der Versorgung des Stadtteils mit weiteren KITA-Plätzen, eine Ganztagsgrundschule muss abgesichert werden, denn wir sind ein wachsender Stadtteil, gegen den demographischen Wandel und einfach stadtnah.
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Ich stehe für die jungen Menschen!
Die Bürgerschaft soll ein Spiegelbild unserer Bremischen Gesellschaft sein und dazu gehören auch jüngere Menschen.
Ich möchte junge Leute animieren und motivieren Politik wieder interessant zu finden und sich in die Gesellschaft einzumischen.
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3 Erinnerungen,
wie folgt
Sehr geehrter Herr Kästner,
Sie erhielten von mir am 27 Sep 2010 16:01:05 eine eMail mit der Bitte um freiwillige Beantwortung.
Nachdem eine Rückantwort am
2 Okt. noch nicht vorlag, habe ich erinnert mit eMail am
02 Oct 2010 10:54 Uhr
Da Sie möglicherweise Ihre eMails in den letzten Tagen nicht abgefragt haben, erhalten Sie hiermit einen Hinweis auf Ihr Handy >01724564291>
Sie haben somit ausreichend Gelegen-heit gehabt, die eMail zur Kenntnis zu nehmen>
Duplikat dieser Nachricht nochmals als eMal an <dbohle@web.de>
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Zusätzlich von Frau Karin Bohle-Lawrenz vorgetragen
Mit Ihren 5 Stimmen für mich bei der Wahl im Mai 2011 können Sie dazu beitragen, dass uns die Umsetzung der Ziele weiter gelingt!
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| So geht es jetzt weiter. |
| Am 30/31 Oktober 2010 geht die Mandats-Kommission der SPD in Klausur. Unter dem Vorsitz von Peter Sakuth (Geschäftsführer der Bauträgers Gbr. Rausch) wird die Reihenfolge der Kandidaten auf der sogenannten Liste festgelegt. Über diese Liste wird dann auf dem SPD-Landesparteitag in der Gesamtschule Ost am 6. Nov. abgestimmt. |
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20. Oktober 2010, Jürgen Krögler (Rentner K. )
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Nur einer hatte den Hut auf. Ortsamtsleiter Fischer wieder zweiter Sieger
Woltmershauser Beiratssitzung am 4. Okt. 2010
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Meinte der Woltmershauser Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer doch tatsächlich, mit einem Osae-Komi-Waza (Festhaltegriff ) Rentner-K. mal eben so einfach auf die Matte legen zu können.
Doch Rentner-K. war vorbereitet;:Mit einem blitzschnellen Ude-Hishigi-Waza ( Armhebel) hat Rentner K (70) dem Klaus Peter Fischer (?) gezeigt, wo der Hammer hängt.
Danach konnte er seine Anliegen ungehindert vortragen.
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Der Ortsamtsleiter Fischer wollte Rentner K. mit einem Taschenspielertrick daran hindern, dem Beirat und der anwesenden Öffentlichkeit im Rahmen des TOP 3 (Bürger kommen zu Wort) unschöne Pusdorfer-Vorkommnisse vorzutragen. Er erklärte den Tagesordnungspunkt 3 einfach als unpassend für die Anliegen von Rentner-K..
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Hier als exemplarisches Beispiel zwei unschöne Woltmershauser "Vorkommnisse" (als original Wiedergabe des Vortragsmanuscripts.)
Sammlung für das Pusdorfer Feuerwerk
In diesem Jahr waren in einigen Geschäften der IWG wieder Sammeldosen für das Pusdorfer Feuerwerk aufgestellt.
Nachdem ein solches in diesem Jahr nicht stattfindet, will die IWG das gesammelte Geld für die Bezahlung des Musikzuges DAKAPO beim Laternelaufen verwenden.
Ich erachte eine solche Verwendung für unstatthaft und im Bereich der Veruntreuung angesiedelt. Die Spender leisteten für den klar bestimmten
Verwendungszweck, - Feuerwerk .
Nachdem der TSW verlauten lässt im nächstern Jahr wieder ein Feuerwerk zu veranstalten, liesse sich das angesammelte Geld problemlos auf das nächste Jahr übertragen.
Damit meine Neider nicht wieder anfangen herumzulästern, teile ich bereits hier und jetzt mit, dass ich auf meinem Portal Pusdorf-online.de eine ausführliche Abhandlung zu dem neuerlichen IWG-Skandal veröffentlichen werde.
Titel "Pusdorfer Sommerfest"
Nachdem in diesem Jahr das Sommerfest der IWG ausgefallen ist, haben die Inhaber des JUMICAR Freizeitparks ihr alljährlich veranstaltete JUMICAR-Sommerfest umgetitelt in "Pusdorfer Sommerfest.
Mein Bestreben ist
-kein "Pusdorfer-Sommerfest"-
in die Hände und auf das Betriebsgelände einzelner Gewerbetreibender.
Der Titel "Pusdorfer-Sommerfest" soll zukünftig ausschließlich für ein öffentliches Event auf dem Woltmershauser Marktplatz (Pusdorfer Marktplatz) oder anderen öffentlichen Flächen in Woltmershausen zur Verfügung stehen.
Um mich von meiner Ansicht abzubringen hat mich vor einiger Zeit ein Bewohner in Hasenbüren) angerufen und begründet, die Namensnutzung sei den Betreibern Oelsner vom Beirat und der IWG gestattet worden.
Beirat und IWG habe kein eigenes Recht am Namen "Pusdorfer-Stadtteilfest", demgemäss können sie auch keine Gestattung erlauben.
Der Hasenbürener hat sich scheinbar die Manifestierung des Namens "Pusdorfer-Sommerfest" für die Festivitäten der Firma Jumicar auf die eigene Fahne geschreiben und daraufhin eine öffentliche Hetzkamgne gegen einen ominösen Pusdorfer Rentner ins Internet gestellt. Er hat dazu unter der Adresse www.Pusdorf-lacht.de eine Homepage eingerichtet
Nach seinen eigenen Angaben hat er diese Homepage dadurch breit bekannt gemacht, indem er an 232 eMailempfänger einen Hinweis geschickt hat. Auch mir hat er einen solchen Hinweis geschickt.
Man darf gespannt sein, wie sich dieser "Pusdorfer-Rentner" verhalten wird
Ende des Zitats
Gespannt sein darf man auch, wie diese Redebeträge im Beiratsprotokoll vermerkt werden.
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5. Oktober 2010 Jürgen Krögler (Rentner-K)
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Titeldieb
und Trittbrettfahrer Jumicar?
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Die Bezeichnung "Pusdorfer-Sommerfest" gehört den Pusdorfer Bürgern,
und nicht dem Gewerbetrieb "Jumicar"
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Rentner K. wird den Franchisegeber Junior Mini Car GmbH,
Heestweg 1, 22143 Hamburg, bitten, bei den Betreibern Silke & Stefan Oelsner darauf hinzuwirken, dass diese ab 2011 ihr Sommerfest nicht wieder Pusdorfer-Sommerfest nennen, sondern wie in den früheren Jahren auch "Jumicar Sommerfest"
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Dann klappt`s auch mit dem Rentner
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30. 09. 2010 Jürgen Krögler (Rentner-K.)
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Täter- Opfer Ausgleich
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Bremens (früher) schönster Laternenumzug soll nachgeholt werden
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+
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=
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Punktlich zum Beginn der Karnevals-Session 2011,
am 11.11.11 Uhr11 dieses Jahres haben es die Verantwortlichen des unnötig abgesagten Laternelaufens 2010
( Wolfgang Meyer -IWG- und Robert Lürssen - TSW - )
doch noch geschafft, in das pusdörfliche Archiv nicht als aktuelle Kindesmisshandler eingetragen zu sein.
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Als Ersatz für das ohne trifftigen Grund abgesagte Laternelaufen soll der Woltmershauser Laternenumzug nun am Martinstag,
Donnerstag, 11. November 2010 um 19 Uhr,
nachgeholt werden.
Darauf haben sich die Tätervertreter der Interessen- und Werbe-gemeinschaft (IWG) und Turn- und Sportverein Woltmershausen (TSW), zusammen mit der Woltmershauser Christuskirche, geeinigt (konzertierte Aktion) .
Deshalb nimmt der Kindergarten der Christuskirche, von IWG und TSW explizit herausgehoben, auch am Lauf teil.
Die Veranstaltung findet jetzt als reiner Laternenumzug, ohne abschließendes Feuerwerk und Saufgelage, statt.
Das Mitführen von Fackeln im Zug ist in diesem Jahr verboten.
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Treffpunkt ist der
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Von dort führt der Marsch über die Dötlinger Straße - weiter über
Auf dem Bohnenkamp - Kamphofer Damm - und Woltmershauser Straße zurück zum Pusforfer Marktplatz.
Begleitet werden die Laterneläufer von Dacapo Bremen, dem gemeinsamen Spielmannszug von TSW und ATS Buntentor.
Das tradiotionelle Woltmershauser Laternelaufen könnte sich in diesem Jahr möglicherweise von einem unkonfessionellen Stadtteilumzug, in einen konfessionellen Aufmarsch gewandelt haben.
Denn, in der Not frist der Teufel Fliegen.
Die Entrüstung über diesen Satz wird erwartet
Wobei der Unterzeichner sich fragt, ob der (noch) 1. Vorsitzende der IWG, der Schuhmacher Wolfgang Meyer (Absatz Claus) diesen Satz im Sinnzusammenhang überhaupt kapiert.
| Pusdorf-online.de bildet auch |
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| Der Martinstag am 11. November ist der (evgl.) Festtag des Heiligen Martin von Tours. In vielen Regionen Deutschlands sind Umzüge zum Martinstag üblich. Bei den Umzügen ziehen Kinder zum Gedenken mit Laternen durch die Straßen der Dörfer und Städte. |
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21. 09. 2010 >>Jürgen Krögler (Rentner-K.)
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Der SPD Ortsverein Woltmershausen/Rablinghausen (genannt SPD-Pusdorf)
hat auf seiner heutigen Mitgliederversammlung (17.09.2010) seine Mannschaft zur Bürgerschaftswahl 2011 aufgestellt.
Die 4 KandidatInnen erbrachten folgendes Ergebnis.
- Karin Bohle-Lawrenz, gewählt im ersten Wahlgang
- Dietmar Kästner (früher Bohle), gewählt im ersten Wahlgang
- Sanem Erdinç gewählt im zweiten Wahlgang
Die Kandidatin Anja Schiemann ist im zweiten Wahlgang durchgefallen.
Pusdorf-online wird weiter berichten.
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17. September 2010 21:00 Uhr Jürgen Krögler (Rentner-K)
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Erst zur Pusdorfer-Meile,
dann auf die Discomeile.
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Bremer Disco-Rentner besucht neuen Beat-Club
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Pusdorfer Sommerfest 2010, so nannten die Woltmershauser Veranstaltungsstrategen von IWG und Jumicar ihr trauriges Tam-Tam am 4. und 5. September auf der eingeschlafenen Pusdorfer-Meile in Bremen- Woltmershausen.
Als Tam-Tam wird in Bremen ein Ereignis (Event) genannt,
bei dem außer viel Tam-Tam (getrommel)
nichts besonderes geboten wird.
Viele Jahre vor den 68ern, als Scherf-Bücking und Co. die Gleise der Bremer Strassenbahn besetzten, gab es in Woltmershausen schon ein ganz besonderes Tam-Tam.
In der Woltmershauser Strasse, Ecke Schilling Strasse,
dort wo heute ein stillgelegtes Chinalokal vor sich hingammelt,
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traf sich damals
die mit Schlaghose und Hochfrisur gestylte Jugend des Stadtteiles
zu mehr oder minder keuschen musikalischen Bewegungsritualen.
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Bereits 1965 etablierte Regisseur Mike Leckebusch, mit den Moderatoren Uschi Nerke und Gerhard Augustin (als Privat-mann bis 2006 noch im "Offenen-Kanal-Bremen" präsent) , den legendären Bremer Beatclub im Bremer Fernsehen. Die erste Sendung wurde live am 25. September 1965 ausgestrahlt.
Die Reaktion des älteren Publikums fürchtend, kündigte damals Wilhelm Wieben, der spätere Tagesschausprecher, die Livesendung mit tanzenden Jugendlichen und lauter Musik mit einer Vorwarnung für die Eltern an und bat um Verständnis für die Musik und die Jugend.
45 Jahre später gibt es die Neuauflage eines Beat-Club, als Discothek auf der Bremer Discomeile am Rembertiring
(Bremens bekanntestet Schiessplatz).
TEXTauszug aus www.Citybeat.de
Was ist hier los? Zur Eröffnung wurde jedenfalls ordentlich gefeiert, viele sind der Einladung neugierig gefolgt. Die DJ`s haben es krachen lassen, Die Bardamen konnten besser tanzen als einschenken und die Macher haben ordentlich ein spendiert..
Im zweiten Club-Bereich, ging es musikalisch in Richtung Black Music. Man begann in den 80ern und spielte später viele Club Kracher aus den 90ern. Ein bisschen Soul und Funk aus den Siebzigern, hätte man sich hier vielleicht noch gewünscht. Schließlich heißt es "Funky Beat Club".
Tanzendes Personal auf den Tresen, teilweise zusammen mit den Gästen, gab es an beiden Bars.
Dazu noch "Surfin` da USA" von den Beach Boys, und der
Beat-Club ist zurück auf der Meile.
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07. September 2010 Jürgen Krögler (Rentner-K)
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Bürgermeister Böhrnsen besucht im Rahmen seines Stadtteilbesuchs in Woltmershausen, am Dienstag, 31. August 2010, ab 15:15 Uhr
- die AWO-Kita Blexer Straße,
- das Gemeinschaftsprojekt „Ein Garten für Kinder“,
- die neue Mehrzweckhalle Roter Sand
- sowie den Landesverband der DLRG
- und führt diverse Gespräche.
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Auf kurzfristige Initiative der Woltmershauser Bürgerschafts-abgeordneten, Frau Karin Bohle-Lawrenz, wird von Seiten der Senatskommission versucht, gegen 15:07 Uhr noch eine kurze Stippvisite zum Besuch der Infoveranstaltung über das neue Wahlrecht ( samt Stimmzettel) in der Begegnungsstätte Woltmershausen des Vereins "AMeB" (Aktive Menschen Bremen).
Woltmershauser Straße 310, 28197 Bremen (FrüherAWO), einzuschieben.
Die Info-Veranstaltung beginnt um 15 Uhr, Referent ist Bremens Landeswahlleiter Jürgen Wayand.
Während der Veranstaltung gibt es Kaffee und Kuchen.
30.08.2010 11:00 Uhr Jürgen Krögler (Rentner-K)
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Kindesmisshandlung in Woltmershausen
Wer bestraft die Täter?
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Aktualisiert 26.08.2010
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Bremens schönster Laternenumzug
kurzfristig abgesagt
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Der für Freitag 3. September 2010 angekündigte traditionelle Woltmershauser
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wurde vom TSW wegen angeblich zu hoher Schicherheits-auflagen am, Freitag 20. 08. 2010, überraschend abgesagt. Damit wird mit einer 30jährigen Tradition gebrochen.
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Mehrere Spielmannszüge begleiteten in früheren Jahren die Lampionträger, die sich an der Dötlinger Str. (Marktplatz) trafen, um dann über die Woltmershauser Straße, Rablinghauser Landstraße und Bakeweg zur Hanseaten-Kampfbahn zu ziehen.
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Auszugsweise |
Eingefügt 26.08.2010
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Die IWG organisiert gemeinsam mit dem Pusdorfer Sportverein die Veranstaltung und sorgt durch Spendenaufrufe und Anzeigenerlöse auf Werbeplakaten für die Finanzierung des Feuerwerks
und der Spielmannszüge. Man habe bisher rund 2000 Euro für Anzeigen auf Plakaten, die für den Laternenumzug werben sollten, eingenommen. „Alle Beträge werden natürlich zurücküberwiesen“, sichert
Bentzen vom gleichnamigen Malereibetrieb zu. Das Geld, das man in Spendendosen in einigen Woltmershauser Geschäften gesammelt habe, soll nun solange „eingefroren“ werden, bis die Zukunft des Lichterfests geklärt ist. |
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Kommentare auf laufend aktualisiert
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* schreibt am 24.08.2010 17:01:
Man möge mich korrigieren, wenn ich etwas falsch verstanden habe: der Laternenumzug ist etwas für die Kinder in Pusdorf. Wieso baucht es dann ein anschließendes "Besäufnis", um überhaupt statt zu finden. Besonders die IWG ( der TSW ist damit nicht "raus") hätte hier darauf drängen müssen, das eben nur der Umzug (ohne Bierbuden) stattfindet. Auch ein Feuerwerk lässt sich ohne Glas in der Hand anschauen.
Alles, was eine "Gefährdung" darstellt und zu erhöhten Sicherheitsauflagen führt, kann weg gelassen werden.
Der Laternenumzug könnte trotzdem stattfinden.
entäuschte Pusdorferin * schreibt am 24.08.2010 12:55:
Wirklich schade. Da wirbt der TSW und die IWG schon seit Wochen für dieses alljährliche Event. Spendendosen werden aufgestellt und dann heißt es: "Sorry, aber daraus wird nichts!" Sollte man sich nicht erst einmal um die "Erlaubnis" kümmern, bevor ich Werbung mache?
Ich habe Verständnis dafür, dass die Sicherheit vorgeht, aber kein Verständnis, dass man erst plant und es dann doch absagen muss.
Nun ja. Bleibt zu hoffen, dass nicht alles in der Zukunft wieder abgesagt werden muss!
Rentner-K * schreibt am 24.08.2010 10:23:
Laternenumzug war von Sicherheitsauflagen NICHT betroffen
Wie der stellvertretende Revierleiter der Woltmershauser Polizeiwache, Herr Hans Domeyer, am Montag, 23. Aug. 2010 mir in einem ausführlichen Gespräch mitgeteilt hat, beziehen sich die behördlichen Sicherheitsforderungen lediglich auf den Veranstaltungsbereich vor und auf dem Gelände des TS-Woltmershausen. Betroffen ist also lediglich der Getränke- und Speisenverkauf, sowie der Zuschauerbereich für das Feuerwerk. Von seiten der Polizei wären, wie in den vergangenen Jahren auch, für den Laternenumzug die behördlich zu leistenden Sicherheitsmassnahmen erbracht worden (Polizeiwagen vorne und hinten usw.). Die Polizei bittet auch um Verständnis dafür, das sie auf dem als Privatgelände geltenden Flächen vor und auf dem Sportplatz öffentliche Präsenz nicht zur Verfügung stellen darf. Für mich steht somit fest, dass die Verantwortlichen und Mitakteure des Event`s "Laternenumzug", der TS-Woltmershausen und die Interessenvereinigung IWG, den Laternenumzug in verachtenswerte Weise "gekänzelt", und dadurch die Kinder des Stadtteiles um ein besonderes Erlebnis gebracht haben. Die Vorsitzenden der beiden Vereine, Robert Lürssen und Karl Schellhaaß vom TSW, sowie Wolfgang Meyer (Absatz-Claus) und Alexander Erjawetz (Malermeister-Alex) von der IWG, dürfen sich der Missachtung vieler Woltmershausen Mütter/Väter und Kinder sicher sein. Sicherlich wird sich die Spendenbereitschaft der Woltmershauser Bürger für zukünftige Event`s reduzieren. Die heute verprellten Kinder sind die Käufer von morgen. Kinder haben für erlittenes Unrecht ein ausgeprägtes Erinnerungsvermögen.
Jürgen Krögler (Rentner-K)
* schreibt am 23.08.2010 21:11:
ach ja was heist hier nicht nachgedacht hunderte von euro gespendet für nix schämmt euch alkoholverbot und gut auf der gesamten veranstaltung warum bierbuden und kneipe auf is doch laterne laufen und nicht saufen
* schreibt am 22.08.2010 21:43:
Nicht in der Lage ein Laternenumzug zu Organisieren und dann auch noch faule ausreden(sicherheits bedenken) Gute Nacht Pusdorf
* schreibt am 22.08.2010 14:21:
blah blah nur kein bock drauf die leute wiederlich von wegen 5000 leute letztes jahr waren auch nur 100 wenn überhaupt aber da kann mann sich ja das unglück von der loveparade zu nutze machen mann mann
* schreibt am 22.08.2010 14:20:
was ist jetzt mit meinen spenden geld
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Im Gästebuch der TSW-Homepage befindet sich der Eintrag
einer traurigen Mutter.
Freitag, 20. August 2010
Tanja:
Ich gehe seit ich klein bin dahin... nun bin ich mittlerweile auch Mutti von 3 Kids die sich darauf freuen wie sonst was .
Haben schon Deko für den Bollerwagen und so ...
Nun sagt mir doch mal einer wie ich das meinen Kindern klar machen soll das es NICHT statt findet ...... Was ist mit den Spenden ?
Meine Jungs haben 2x ihr Taschengeld dareingeschmissen damit es
ein schönes Feuerwerk gibt ?!
Es kann doch nicht angehen das sowas schönes einfach so KURZFRISTIG ( nachdem schon Werbung überall war) abgesagt wird.
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Montag, 23. August 2010
Gast: Laternenspektakel
Danke an alle Idioten die sich Jahr für Jahr daneben benehmen müssen und das Pusdorfer Jahres-Highlight zerstört haben!! War ja nur eine Frage der Zeit bis es so weit kommen musste..
Montag, 23. August 2010
Gast: Laternenlaufen
Also ich würde auch gerne wissen was aus den Spenden gemacht wird.
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Kommentar der Redaktion
Hunderte von kleinen und grossen Kindern haben sich auf die Teilnahme am Umzug gefreut und auch eingerichtet.
Feuerwerk und Saufbuden brauchen ja nicht sein. Pusdorf-online hat heute ein halbstündiges Telefonat mit Herrn Schellhaaß (2.Vorsitzender TSW), sowie mit Herrn Wolfgang Meyer (IWG) geführt und eindringlich appelliert, nur die Bierbuden und das Feuerwerk ausfallen zu lassen. Der Laternenumzug bedarf keinerlei Sicherheitsvorkehrungen, die über solche des vergangenen Jahres hinausgehen. Pusdorf-online hat dabei auch auf die bereits gut gefüllten Sammelbüchsen in den IWG-Geschäften hingewiesen. Die ordnungsgemässe Verwendung dieses Geldes wird sicherlich noch einige juristische und auch steuerliche Fragen aufwerfen.
Ob wirklich nur die Sicherheitsanforderungen der Grund zur Absage sind, darf bezweifelt werden. Möglicherweise sind finanzielle Gegebenheiten ein überwiegender Grund.
Zu bedenken ist nämlich, dass der TS-Woltmershausen bei der Stadt und dem Beirat umfangreiche Ansprüche zur Sanierung der Vereinsgebäude angemeldet hat. Möglicherweise wurde jetzt zum Rückzug geblasen weil es sich nicht vereinbaren lässt, ein kostenträchtiges Feuerwerk und Saufgelage zu veranstalten und gleichzeitig den Staat um Geld für die Vereinsgebäude anzubetteln.
Die Spendenbereitschaft wird sich jetzt in Grenzen halten
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20. 08. 2010 >>Jürgen Krögler (Rentner-K.)
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Update 21.08.2010 14 Uhr |
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Wolfgang Meyer, der 1. Vorsitzende der IWG hat die Anregung von Rentner-K. aufgegriffen, den Inhalt der Sammelbüchsen (die Büchsen) vorerst auf "Eis" zu legen, also einzuziehen.
Eigene Verwendungsbeschlüsse durch den Vorstand der IWG sind jedoch unzulässig.
Die Besitzer der Sammelbüchsen (die IWG-Geschäfte) halten den Sammelbüchseninhalt lediglich treuhänderisch. Als Empfänger ist bestimmt der TS-Woltmershausen, dieser wird (ist) somit Eigentümer des Geldes. Dem TS-Woltmershausen obliegt das alleinige Recht der Verwendung.
Die Sammlung ist durch Absage des vorgesehenen Zwecks vorzeitig beendet. Deshalb hat sich die IWG durch Aushändigung sämtlicher Sammelbüchsen an den TS-Woltmershausen zu entlasten.
Dörfliches Gemauschel ist nicht nur unangebracht, es würde für die Handelnden auch persönliche Folgen haben.
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Jürgen Krögler (Rentner-K)
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26.Aug.2010 07:30
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Lampionfest Samstag, 14. August 2010
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Immer am 3. Sonnabend im August.feiert der Verein sein Lampionfest. Gelaufen wird dann mit dem Spielmannszug und den Kindergärten durch das gesamte Gelände bis zum Vereinsheim "Gartenzwerg"
Dort kann man sich dann etwas zu Essen und Trinken kaufen und auf
das Feuerwerk warten.
Treffen zum Lampionlauf um 19 Uhr
Auf dem Bohnenkamp Ecke Gretchenweg
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Klaus-Peter Fischer,
Leiter des Bremer Ortsamtes
Neustadt / Woltmershausen,
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bettelt um eine weitere Dienstaufsichtsbeschwerde.
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So als könnte er nicht genug davon kriegen, bettelte Ortsamts-leiter Klaus-Peter Fischer in der letzten Sitzung des Beirates Woltmershausen am 9. August 2010 den allseits beliebten Rentner-K. (69) um eine weitere Dienstaufsichtsbeschwerde an.
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Was war geschehen?
Rentner-K., der seit vielen Jahren dem glück- und erfolglosen Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer den Spiegel vorhält, wollte in der Sitzung dem Beirat eine Rüge über ein strafrechtlich relevantes amtliches Verhalten von Herrn Fischer vortragen.
Nachdem Herr Fischer in der Sitzung das Amt des Sitzungs-leiters innehatte und dadurch eine Fülle von Machtmitteln besass, wurde er von Rentner - K. auf die Interessenskollision hingewiesen mit dem Antrag, sich als BEFANGEN zu erklären.
Herr Fischer lehnte dieses kalt lächelnd ab und bewies die Interessenskollision gleich damit, dass er den gegen ihn gerichteten Vortrag von Rentner-K. einfach "abwürgte" und eigenmächtig als beendet erklärt hat.
Nun wird sein früherer Amtskollege und jetzige Disziplinar-vorgesetzte im Bremer Rathaus, Reiner Kammeyer ( Referent der Senatskanzlei ) eine Schreibkraft organisieren müssen,
um die von Rentner-K. demnächst im Bremer Rathaus
mündlich zu Protokoll erklärte Dienstaufsichtsbeschwerde zu Papier zu bringen.
Dienstaufsichtsbeschwerden sind formlos,
also auch mündlich zu Protokoll, möglich.
So werden in der bremischen Verwaltung
die Kräfte vergeudet!
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Jürgen Krögler (Rentner-K.) 10. August 2010
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| WiN-Forum tagt am Dienstag 10. August 2010
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Vereine und Projekte in Woltmershausen können sich erneut um WiN-Mittel bewerben.
Das nächste WiN-Forum findet am Dienstag, 10. August, um 18 Uhr
im Kulturhaus Pusdorf, Woltmershauser Straße 444, statt.
Dann können sich die Projekte vorstellen. Außerdem wird vom Ortstermin auf dem Marktplatz wegen seiner Umgestaltung berichtet und über die Verlängerung der Projektabwicklung sowie die weitere Beschäftigung der Koordinatorinnen diskutiert.
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Nach dem "Domainklau"
durch den früheren Schriftführer der IWG und derzeitigen Nebenerwerbs-Provider Frank M. zieht die Homepage der IWG derzeit zu einem anderen Provider um.

Die Domain IWG-Woltmershausen-Rablinghausen.de
ist deshalb kurzzeitig nicht zu erreichen
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Neid (Invidia)
ist in Bremen am
weitesten verbreitet.
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Die Wochenzeitung "Die Zeit" wollte wissen, welche deutschen Städte am "sündhaftesten" sind und hat ein paar Berechnungen aufgestellt.
Ergebnis:
In Hamburg herrscht Geiz, in München Hochmut und in Berlin der Zorn.
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Diesen Sünden sind Deutschlands Städte verfallen
- Sünden-Hauptstadt des Zorns (Ira) ist Berlin
- Die Trägheit (Acedia) ist das Laster der Uckermark:
- Völlerei (Gula) wird angeführt vom Bayerischen Oberland,
- Neid (Invidia) ist in Bremen am weitesten verbreitet,
- Hochburg der Wollust (Luxuria) ist Düsseldorf.
- München ist die Stadt des Hochmuts (Superbia),
- Hamburg nimmt beim Geiz (Avaritia) den Spitzenplatz ein.
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Pusdorfer-Domaindiebstahl
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2.Update
17.07.2010 17 Uhr
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Scheinbar hat der Reseller Muffensausen bekommen als er vernommen hat, dass man seiner DNS-Manipulation auf die Schliche gekommen ist. Er hat das Domain-Name-System wieder auf die Original-website der IWG eingestellt. Diese ist nun wieder im Original zu erreichen. Die Strafbarkeit des Domain-diebstahls bleibt jedoch erhalten.
Sofern der Vorstand der IWG keine Strafanzeige gegen Frank M. stellt, wird der Verantwortliche von
Pusdorf-online dieses tun. Betrügerischen Resellern muss Einhalt geboten werden.
Die Rechtsabteilung der Firma Domainfactory wird über den Inhalt dieses Artikels informiert.
Wie aus gut unterrichteten Kreisen bekannt wurde, wünscht der Reseller Frank M., dass der aktuelle Rechnungsbetrag für den Webspace nicht mehr an ihn, sondern auf das Konto von Arlene Sarayan in Thailand überwiesen werden soll.
Wenn die IWG dieses Mauscheln mitmacht und den Vertrag mit dem Reseller Frank M. wegen dessen betrügerischen Domainentzugs nicht fristlos kündigt,
dürften die Verantwortlichen sich ihres Achtungs-verlustes sicher sein.
IWG kooperiert mit Thailänder Briefkastenfirma
und lässt sich straflos Domain klauen
So könnte dann die nächste Schlagzeile
auf Pusdorf-online lauten
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Pusdorfer Domaindiebstahl
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| Domain-Reseller (Wiederverkäufer) Frank M. der Firma Domainfactory steckte sich, betrügerisch handelnd, die Webadresse der IWG in die eigene Tasche. |
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Derzeit betreibt er, nach Manipulation des DNS, über die Domainadresse der IWG
für eine Thailänderin Internetwerbung unter www.Die-Philippinen.com

Impressum (Anbieterkennzeichnung) dieser Seite
Arlene Sarayan
Hall of Justice
Regional Trail Court-Branch 31
0543 R. Magsaysay St.
8100 Tagum City
Davao Province Philippines
Phone: +63 9177173850
Email: contact @ die-philippinen dot com
Arlene Sarayan betreibt auch die Website www.Thaiangels.de Für diese Website zeichnete lange Zeit Michael Knütel, ein Bewohner des Hauses in der Woltmershauserstr. 252 als Betreiber verantwortlich.
Unter dieser Adresse befand sich seinerzeit auch das Tierfuttergeschäft FRESS-PUNKT
Eintrag bei der Denic für Thaiangels.de am 16. 07. 2010 16Uhr15
Domain thaiangels.de
Letzte Aktualisierung 01.04.2010
Domaininhaber
Der Domaininhaber ist der Vertragspartner der DENIC und damit der
an der Domain materiell Berechtigte.
Domaininhaber: Arlene Sarayan
Adresse: 0543 R. Magsaysay St.
PLZ: 8100 Ort: Sto. Tomas Land: PH
Administrativer Ansprechpartner
Der administrative Ansprechpartner (admin-c) ist die vom Domaininhaber benannte natürliche Person, die als sein Bevollmächtigter berechtigt und gegenüber DENIC auch verpflichtet ist,
sämtliche die Domain thaiangels.de betreffenden Angelegenheiten verbindlich zu entscheiden.
Name: Frank Macholl
Adresse: Woltmershauser Str. 252 PLZ: 28197 Ort: Bremen Land: DE
Vieles deutet darauf hin, dass die Thailänderin Arlene Sarayan lediglich Strohfraufunktion inne hat und der tatsächlich Begünstigte für die nach dem Klicksystem aufgebauten diversen Webdomains jedoch Frank M. ist.
Es ist auch offen, ob Frau Arlene Sarayan überhaupt existiert oder lediglich eine Erfindung von Frank M.ist.
Der Reseller Frank M. hat Zugang zum Registrierungstool, er kann dadurch jeden Namen, auch Gräfin Maritza, als Domaininhaberin bei der Denic registrieren lassen.
Damit ihm die Verfügungsgewalt über die Domain zusteht ist dabei lediglich von Wichtigkeit, dass er sich selber als
sogenannter Admin-C einträgt,
Dem als Tierfutterfachmann bekannten Pusdorfer Frank M. kann ein ganzes Netzwerk zur Erzielung provisionsträchtiger Klicks zugerechnet werden. Inwieweit hier eine deutsche Gewerbeanmeldung vorliegt, und auf wen, ist unbekannt.
Bekannt ist lediglich, dass Frank M. unter der firmenähnlichen Benennung "www.onlineservice.aufmbau.de" für diverse bremer und auswärtige Geschäftsleute kostenpflichtige Tätigkeiten ausführt.
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Ein ausführlicher Bericht demnächst hier auf Pusdorf-online.de
Wobei es interessent sein dürfte, wie der 1. Vorsitzende der IWG, der Schuhmachermeister Wolfgang Meyer (Absatz Claus) diesen Supergau
händeln wird.
Denn als ausgesprochene Delikatesse lässt sich der Umstand beschreiben, dass Frank M. nicht nur IWG-Mitglied war, sondern bis zu seinem unrühmlichen Abgang auch als Schriftführer dem Vorstand der IWG angehört hat.
Bis heute steht Frank M. im Vereinsregister noch als Schriftführer der
IWG vermerkt, obwohl dieses Amt schon seit dem 14.April 2008
von Frau Erika Brandt (www.erzgebirge-bremen.de ) bekleidet wird.
Hier wird wohl das Pusdorfer Notariat geschlafen haben.
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| Jürgen Krögler (Rentner-K ) 16. Juli 2010 17 Uhr |
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1. Pusdorfer Kaffeetafel
Samstag, 31. Juli 2010
von 15.00 bis 18.00 Uhr

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Verbringen Sie einen gemütlichen Nachmittag und lassen sich von Mitgliedern der IWG bewirten.
Genießen Sie frischen Kaffee
mit leckerem Erdbeerkuchen
und halten Sie einen kleinen Klönschnack mit Freunden
aus Pusdorf und umzu.
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Und..... holen Sie sich einen von
4 Pusdorfer Kaffeepötten
mit jeweils einem Wahrzeichen aus Woltmershausen.
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Wolfgang Meyer, 1. Vorsitzender der IWG
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12. Juli 2010 12:00 Uhr
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Internetauftritt der IWG,
Werbe- und Interessengemeinschaft Woltmershausen-Rablinghausen e.V
völlig neu gestaltet.
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| Zur Website ins Bild klicken |
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Die Website bietet viele Informationen.

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Hobby
Veranstaltungen
Ausflug
Beziehung Retten
Ratgeber Beziehung
Ehe Partnerschaft
Trennung Partnerschaft
Psychologie
Ehe Krise
Beziehung beenden
Beziehung Liebe
Beziehung Krise
Streit Beziehung
Beziehungen Ehe
Freundin
Liebe Partnerschaft
Sogar Infos über Thaimädchen lassen sich über die neue Website abrufen
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| Zu verdanken hat die IWG diesen Service dem unermüdlichen Einsatz ihres im Vereinsregister eingetragenen Schriftführers, dem früheren Tierfutterhändler Frank Macholl. |
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Wenn es nach dem Willen des Woltmershauser Beirates geht,
dann gibt es in Woltmershausen möglicherweise ab 2012
keinen ALDI mehr
Die Stimmungslage im Beirat
"Lieber Altersheim statt ALDI-Markt"
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Zur Website > www.Aldi-Woltmershausen.de < ins Bild klicken
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Ins Hirn klicken
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Zum Beispiel "Rote Bluse"
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Jürgen Krögler (Rentner K.) 26. Juni 2010
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YES WE CAN(NABIS)
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Reihenhaus zur Cannabis-Indooranlage umgebaut
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"Erntehelfer" im Sondereinsatz
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Durch den überraschenden Besuch von Drogenfahndern wurden am Mittwoch, dem 16 Juni 2010, die Betreiber einer Cannabis-Indooranlage am Warturmer Platz in Bremen-Woltmershausen bei ihrer Arbeit gestört. Sie waren gerade mit der Ernte von Cannabisdolden beschäftigt.
Die Staatsanwaltschaft Bremen hatte für das Reihenhaus einen Durchsuchungsbeschluss erwirkt. Die Polizei-beamten trafen dort zunächst auf eine 19 Jahre alte Frau und einen 47 Jahre alten Mann die gerade Cannabisblüten einsammelten.
Die gesamte erste Etage und das Dachgeschoss des Hauses waren mit aufwendiger Technik zur Indooranlage umfunktioniert worden. Der Strom für die Anlage wurde
vor dem Zähler abgezweigt. Insgesamt wurden in dem Haus ca. 300 Pflanzen, ca. 15 kg Cannabisdolden und zwei Kilogramm abgepacktes Marihuana beschlagnahmt.
Die Demontage und der Abtransport der Anlage sowie der Beweismittel wurden vom Technischen Hilfswerk durchgeführt. Bei den Maßnahmen gerieten der 40 Jahre alte Hauseigentümer und sein 31 Jahre alter Bekannter ebenfalls in den Focus der Ermittler. |
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| Quelle Pressestelle Polizei Bremen |
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Pusdorf-online bildet!
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| Cannabis: Was ist das? |
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Die Hanfpflanze 'Cannabis sativa' ist das Ausgangsprodukt für Haschisch und Marihuana. Als wichtigster Wirkstoff gilt Tetrahydrocannabinol (THC). Besonders stark konzentriert ist er im Harz der Blüte, das als Haschisch konsumiert wird.
Cannabis und Cannabis-Produkte gehören nach dem deutschen Betäubungsmittelgesetz zu den illegalen Suchtmitteln, deren Besitz und Anbau ebenso wie der Handel damit verboten sind und strafrechtlich verfolgt werden.
Manche glauben, dass man von Cannabis gar nicht abhängig werden kann, aber das ist falsch. Denn es kann eine intensive psychische Abhängigkeit entstehen. Die Abhängigkeit tritt ein, weil die Wirkung als angenehm empfunden wird. Mit dem Kiffen können die Konsumenten Stimmungen beeinflussen, z.B. ein Gefühl von Entspannung und Abstand herstellen, wenn sie eigentlich ärgerlich oder frustriert sind.
Nach einer neuen Untersuchung ist der Rauch eines Joints so krebserregend, wie der von 20 Zigaretten. Je länger Cannabis geraucht wird, desto höher ist das Lungenkrebsrisiko.
Außerdem kann es bei Cannabiskonsum zu massiven Einschränkungen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit kommen. Bei besonders sensiblen Menschen steigt die Gefahr einer psychischen Erkrankung um ein Vielfaches an. |
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Jürgen Krögler (Rentner K.) 20. Juni 2010
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Ist Klaus-Peter Fischer,
Leiter des Bremer Ortsamtes
Neustadt / Woltmershausen,
ein Beleidiger?
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Staatsanwaltschaft Bremen legt Akte wg. Beleidigung an.
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Seit vielen Jahren schon probt "Ein Bürger",
so lautet sein Name in den Protokollen des Beirates Bremen-Woltmershausen, den Aufstand gegen die seiner Ansicht nach umfangreichen Kompetenzmängel des Woltmershauser Ortsamtsleiters Klaus-Peter Fischer.
Pusdorf-online.de liegt die Mitteilung der Staatsanwaltschaft Bremen vom 7. Juni 2010 vor, wonach unter der Geschäfts-nummer 661 Js 29254/10 ein Ermittlungsverfahren gegen
Herrn Klaus-Peter Fischer wegen des Tatvorwurfs der Beleidigung geführt wird.
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Es wird weiter berichtet.
Bleiben Sie neugierig.
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Jürgen Krögler (Rentner-K.) 10. Juni 2010
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| Rablinghauser Strand
und am Weseruferpark
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Badeverbot
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Die Weser als Schifffahrtsstraße birgt für Badende erhebliche Gefahren. Insbesondere wird vor den Gefahren von Sog- und Wellenschlag im Uferbereich durch die Schifffahrt gewarnt.
Ein Schiff verdrängt bei seiner Fahrt große Wassermassen. Dadurch kommt es zu starken Wasserstandsänderungen, die sich bis an die Ufer auswirken. Hier verursachen die Wasserstandsänderungen gefährlichen Sog und Wellenschlag, der Badende aus dem Gleichgewicht bringt und in das Fahrwassrer ziehen kann
Aus diesem Grunde hat die Wasser und Schifffahrtsdirektion verordnet, dass das Baden in bestimmten Bereichen verboten ist. Wer vorsätzlich oder fahrlässig im Bereich der Verbote badet, begeht eine Ordnungswidrigkeit.
Auch nach der Verordnung über das Baden in den natürlich fließenden Gewässern in der Stadtgemeinde Bremen ist das Baden am Weseruferpark und am Rablingshauser Strand, letztgenannter wird fälschlich auch Pusdorfer-Strand oder Woltmershauser Strand genannt, verboten
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Jürgen Krögler (Rentner K.) 04. Juni 2010
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Die Zukunft der IWG ist ungewiss!
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Die IWG sucht im nächsten Jahr einen neuen 1. Vorsitzenden
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Kröte schlucken,
lautet es jetzt für diejenigen Mitglieder der IWG, die sich in den letzten Jahren hinter dem (nur körperlich) schmalen Rücken
des langjährigen 1. Vorsitzenden Wolfgang Meyer versteckt gehalten haben. Jetzt müssen die vielen "Volltöner", ewig "Besserwisser" und Betonköpfe unter den Mitgliedern zeigen, was in ihnen steckt, oder was sie lediglich vorgegeben haben.
Zitat aus "Blaue Seite" der IWG 31.05.2010 (TEXT: OLIVER LIPINSKI)
Die Beteiligung in den vergangenen Jahren ging jedoch immer weiter zurück. Wie es deshalb in näherer Zukunft weiter gehen soll, steht noch in den Sternen. Der aktuelle 1. Vorsitzende, Wolfgang Meyer, wird sich im nächsten Jahr nicht mehr zur Wahl aufstellen lassen.
„Ich bin durch meine eigene Arbeit sehr eingeschränkt“, so Meyer, deshalb müsse sich jemand anderes finden. Auch, um frisches Blut in die IWG zu bringen.
Er selber ist inzwischen nämlich, nach zwei Jahren als 2. Vorsitzender, im elften Jahr an vorderster Front.
Eine Idee Wolfang Meyers ist es, einen Quartiersmanager zu installieren. Das ist nichts ungewöhnliches, die Neustadt hat beispielsweise sogar einen Stadtteilmanager. „So groß bräuchten wir das ja gar nicht“, erklärt Meyer. Eher eine Art Quartiersmanager, der für Aktionen rund um den Einzelhandel zuständig ist und den Kontakt hält zwischen kleineren Geschäften, aber auch die großen Ketten nicht vergisst.
Soweit ist es aber noch nicht. Noch ist Wolfgang Meyer Vorsitzender und hofft, es erklärt sich jemand bereit, diesen wichtigen Posten zu übernehmen. Ein bisschen Hoffnungen habe er noch,
„denn wer diesen Ort hier liebt, der engagiert sich auch.“
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Jürgen Krögler (Rentner K.) 31. 05. 2010
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Bremer Firma Niemann soll iranisches Atomprogramm unterstützt haben
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Die Staatsanwaltschaft Bremen ermittelt gegen das Bremer Unternehmen J.C. Niemann wegen nicht genehmigter Ausfuhren in den Iran.
Laut der Zeitung "Die Welt" vom 21. Mai 2010 soll Niemann vor fünf Jahren dreimal über einen Zwischenhändler Aluminiumbleche und Rundstangen ausgeführt haben, die wegen einer spezielle Legierung auch militärisch eingesetzt werden können, zum Beispiel beim Verdichten von Treibstoffen.
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Güter, die sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden können - wie eben jene Bleche und Rundstangen aus Bremen -, unterliegen der sogenannten Dual-Use-Verordnung der Europäischen Union.
Demnach muss das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle den Export genehmigen, ansonsten liegt ein Verstoß gegen Paragraf 34 des Außenwirtschaftsgesetzes vor.. Da das Unternehmen aus Woltmershausen keine Genehmigung des Bundesamts besaß und somit die auswärtigen Beziehungen Deutschland gefährdet, droht den Verantwortlichen eine Geldstrafe oder eine Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren.
Die Staatsanwaltschaft wirft Niemann vor, den Export gewerbsmäßig betrieben zu haben. Dazu müsste allerdings bewiesen werden, dass die Firma über die dubiosen Kontakte des Zwischenhändlers informiert war. Andererseits ist dies bereits der zweite Fall, wo Niemann wegen unerlaubter Ausfuhren angeklagt wird.
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24. 05. 2010
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| Pusdorf-online.de informiert: |
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IWG
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Der Schuhmachermeister Wolfgang Meyer (47) bekannt als Absatz-Claus, und seit 11 Jahren
1. Vorsitzender der IWG, steht im nächsten Geschäftsjahr als Vorstandsmitglied
nicht mehr zur Verfügung.
Empfang zum 25. IWG-Jubiläum - nur für geladene Gäste -
am 16. Mai 2010 ab 11 Uhr
in der Mehrzweckhalle "Roter Sand"
(Schulgelände Butjadinger Straße )
Essen, Kaffeehausmusik, einige launige Reden und der Austausch von Erinnerungen soll der Programmrahmen sein, den sich die Interessen-und Werbegemeinschaft Woltmershausen / Rablinghausen (IWG) für den
Empfang nur geladener Gäste abgesteckt hat.
Nachdem es sich um eine reine "Geschossene Veranstaltung" handelt, sind die "Treuen IWG-Kunden" ausgeschlossen dem Verein ihre Glückwünsche ( und Blumen ) zu überbringen, oder bei ein oder zwei Canapee`s der Kaffeehausmusik zu lauschen.
Restaurationsmöglichkeit

Jährliches IWG-Sommerfest
Offenbar als Kompensation für den Aufwand des VIP-Empfangs sagt die IWG das als Dank an die treue Kundschaft seit vielen Jahren veranstaltete IWG-Sommerfest für das Jahr 2010 ab.
12 Jahre sind genug,
so wird der ausscheidende 1. Vorsitzende Wolfgang Meyer den Fragenden sicherlich seinen bereits beschlossenen Verzicht auf weitere Vorstandsarbeit begründen.
Die eigene Familie und das Geschäft sollen jetzt in den Fokus gestellt werden.
Immerhin hat Wolfgang Meyer als Mitorganisator der seit Jahren erfolgreichen Woltmershauser Sportveranstaltung "Pusdorf läuft"
noch "genug um die Ohren"
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10. Mai 2010 ...Rentner K. (Jürgen Krögler)
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Montage: Jürgen Krögler (Rentner-K..)...
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Pubsongs, moderne Rockballaden, Outlaw & Modern Country und Songwriting sind die vier pools, aus denen Mike Skye (lead vox, acc gui) und Fidel Fitze (lead gui, vox) die beide auch gemeinsam bei der Bremer Band “Grabaspoon” rocken, ihre Songs aussuchen, wenn sie zu zweit durch die Pubs und Kneipen ziehen.
Bei freiem Eintritt wollen Fidel und Mike ihren Woltmershauser Fans am Samstag, 24. April 2010 in der Gaststätte Linie-7 einen unterhaltsamen Abend bereiten.
Weiter geht es am 12. Juni 2010 auf dem Sommerfest der evangelischen Christuskirche-Woltmershausen "Rund um die Kirche"
Dann wollen "Mike Skye & the Outlaw Rock Band" ihre alten Fans in Woltmershausen (Pusdorf) mit neuen Liedern und Rhythmen überraschen.
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20. 04. 2010 Jürgen Krögler (Rentner-K..)..
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Foto: Rentner-K
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Hafenfest im Hohentorshafen
Für den 19 Juni 2010 wollen einige Anlieger des Areals Hohentorshafen ein "Mini-Hafenfest" veranstalten.
Näheres soll sich in der am 26. April 2010 stattfindenden Versammlung der Initiatoren ergeben.
Nachdem traditionell am 9 Juni 2010 zum 27.mal in Bremen die Matjessaison eröffnet wird, siehe auch www.Matjestag.de
darf man auf die Aktionen auf dem am Hohentorshafen vor Anker liegenden holländischen Dreimastschoner "De-Liefde"
(die Liebe) www.de-liefde.de mehr als gespannt sein.
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Jürgen Krögler (Rentner K) 16. 04. 2010
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www.Ortsamt-Woltmershausen.de
jetzt wieder im Internet
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Woltmershauser Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer, bekannt als Meister im Dauer-Fettnäpfchenspringen überlässt die allseits bekannte Webadresse des Ortsamtes einem sogenannten Domaingrabber.
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Jetzt
Werbung für alles Mögliche
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Die Domain des Ortsamtes ist nunmehr registriert auf
Benson and Partner Ltd
Theresienstr. 6-8
80333 Muenchen
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Interessenten können die Domain dort erwerben für Euro 350.--
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Einen ähnlichen Fall gab es im Jahre 2008 bei der Website des Ortsamtes Borgfeld.
Der WESER-KURIER berichtete am 25. Januar 2008 >>
Erotisches Leben im Stadtteil Borgfeld
Internet-Auftritt des Ortsamtes sorgt für überraschende Angebote / Fall für die Juristen
Damals hatte der Borgfelder Ortsamtsleiter Neumann-Mahlkau die Webadresse einfach abgemeldet ohne zu berücksichtigen, dass dann sogenannte Domaingrabber sich die Adresse aneignen. Der neue Domaininhaber, die Firma Devion-Holdings in Las Vegas, verbreitete daraufhin Sex- und Pornoinhalte unter der deutschen Domain www.Ortsamt-Borgfeld.
Der Verfasser dieser Zeilen hat sich seinerzeit uneigennützig und unaufgefordert mit der Firma in Las-Vegas in Verbindung gesetzt und die kostenlose Freigabe der Domain erreicht.
Der umfangreiche Schriftverkehr liegt sowohl dem Ortsamtsleiter Fischer vor, als auch dem Referatsleiter Reiner Kammeyer. Beide haben somit im Zuge der jetzigen Neuausrichtung der ortsamtlichen Internetauftritte eindrucksvoll geschlafen.
Was hat den Verfasser seinerzeit zur Intervention bewogen?
Den Verantwortlichen sollte eindrucksvoll das Wissen und die Kompetenz des von ihnen so ungeliebten Rentner-K. vor Augen geführt werden.
Auch die "Panne" mit www.Ortsamt-Woltmershausen.de kann der ungeliebte Rentner-K. problemlos innerhalb weniger Tage regeln. Man braucht ihn nur darum bitten.
PS.
Das gleiche Dilemma mit der ortsamtlichen Werbung besteht auch bei Ortsamt-Neustadt.de (350€) Ortsamt-Schwachhausen (350€) Ortsamt Strom.de (350€) Ortsamt-Vahr.de (350€) und Ortsamt-Vegesack.de (Preis Verhandlungssache)
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Jürgen Krögler (Rentner K) 12. 04. 2010
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Rentner K. >>>> |
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Ich frage mich, ob der Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer
noch alle beisammen hat..
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Per FAXschreiben vom 12. März 2010 wurde Ortsamtsleiter Fischer gebeten kurzfristig mitzuteilen, mit welchen Personen die Ausschüsse des Beirates Woltmershausen besetzt sind,
sowie welche Personen jeweils Sprecher und stellvertretender Sprecher sind .
Mit schon an Frechheit grenzender Missachtung vertröstete Fischer mit einer eMail vom selben Tag lediglich auf eine irgendwann erscheinende ortsamtliche Website, von deren Existens man über die Medien erfahren würde..
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Sehr geehrter Herr Krögler,
die von Ihnen gewünschten Angaben können Sie zukünftig unserer neuen Homepage entnehmen. Wir haben die Homepage zur Genehmigung vorgelegt und hoffen auf eine kurzfristige Freischaltung. Über die Medien werden wir bekannt geben, wann wir wieder online sind. Bitte haben Sie noch etwas Geduld.
Mit freundlichen Grüßen Klaus-P. Fischer -Ortsamtsleiter- |
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Seit mehr als 14 Monaten vertröstet Fischer die Öffentlichkeit schon mit dem Termin der Fertigstellung der ortsamtlichen Homepage. Angeblich arbeitet er sogar mit Hochdruck daran und hat gegenüber dem WESER-KURIER erklärt, dass das Thema ihm bereits "Bauchweh" verursacht hat.
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Wahrscheinlich ist, dass Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer wieder einmal versucht, mit dem Hinauszögern der Beantwortung
seine "Wichtigkeit" unter Beweis zu stellen.
Wie gesagt, ein Versuch.
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Aus vorgenannten Gründen können auf dieser Website leider keine Angaben über die Ausschüsse des Beirates Bremen-Woltmershausen veröffentlicht werden.
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Über Klaus-Peter Fischer`s aktuellen "Webbolzen" berichtet Pusdorf-online.de in einigen Tagen.
Soll der Ortsamtsleiter ruhig noch ein bisschen unruhig bleiben.
Bleiben Sie aber neugierig!
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Rentner K. (Jürgen Krögler) 06. April..2010
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Britische Schriftstellerin Joanne K. Rowling
besuchte das Ortsamt Woltmershausen Ortsamtsleiter Fischer ist Romanvorlage für
Klaus-Peter und der Schrein der Weisheit
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Das es ein Bestseller wird ist gewiss, ungewiss aber, ob der neue Roman der englischen Schriftstellerin
Joanne K. Rowling.später auch in der Woltmershauser Papeterie von Christa Schoofs, oder sonstwo, käuflich zu erwerben sein wird.
Besucher von "www.Pusdorf-online.de" können bereits JETZT
und hier "Klaus-Peter und der Schrein der Weisheit " zum
gesponserten Subskriptionspreis von 2 ( zwei ) €, zzgl.4 € für Verpackung und Versand per eMail auf Rechnung bestellen
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Nicht nur die ersten 10 Besteller werden, ohne das ihnen weitere Kosten entstehen, als Bonusmaterial tiefere Einblicke in den deutschen Humor bekommen.
Zu Rowlings Motiv
Eigentlich wollte Rowling sich auf ihren erworbenen britischen Pfunden endgültig zur Ruhe setzen. Eine zufällige Begegnung vor BMS-5 ( Black Mony Safe ) in der Bank of London mit dem deutschen Retiredworker K., einem Timepredator und Zutexter, sollte sich für sie jedoch als Schicksalswende erweisen.
Über 3 Stunden wurde Rowling von dem deutschen Rentner so zugetextet, das sie sich an die Ohren fasste um zu prüfen,
ob ihr nicht schon ein Ohr abgeknabbert worden ist.
Sie war von den Informationen aber so fassziniert, dass sie den Retiredworker K. spontan zusicherte, doch noch ein weiteres Buch zu schreiben.
Ihre Einladung mit ihr zum Abendessen einen Besuch bei Rosamunde Pilcher zu machen, konnte Retiredworker K. aus Zeitmangel nicht annehmen.
Gar zu gerne hätte er Rosamundes "Fish and Chips with peppermint sauce" jedoch einem GenussCheck unterzogen.
Der Inhalt ihres neuen Romans ist schnell erzählt.
Rowling beschreibt in der Art ihrer Harry-Potter Romane die Arbeitsweise und Peinlichkeiten eines kleinen farblosen politischen Beamten aus Newcity, einem Stadtteil von Beckstown. Da diesem so manches an eigener Kompetenz fehlt, hat er sich von höherer Stelle 19 "Gedankenblitze" erstellen lassen, die er in einer Kommode mit 19 Schubladen im Keller seines Diensthauses aufbewahrt.
Wird er mit einer kniffligen Situation konfrontiert, die er selber wieder nicht lösen kann, dann geht er in den Keller,
zu seinem "Schrein der Weisheit"
Wissenswertes
Die Harry-Potter Romane von Joanne K. Rowling sind in 67 Sprachen übersetzt worden, weltweit wurden mehr als 400 Millionen Exemplare verkauft.
Im März 2009 erschienen alle sieben Harry-Potter-Romane außerdem in einer seit 2003 von Felix von Manteuffel gesprochenen Hörbuchfassung.
In der Liste der erfolgreichsten Filme rangieren alle bisher verfilmten Teile unter den ersten 26 Plätzen.
Sie spielten zusammen über 4,4 Milliarden US-Dollar ein.
Rowling gilt als eine der reichsten Frauen Großbritanniens, noch vor Königin Elisabeth II.
Das Forbes Magazine schätzte ihr Vermögen in den Jahren 2004 bis 2007 auf eine Milliarde US-Dollar.
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1. April 2010 >> Jürgen Krögler (Rentner-K)
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Wenn`s am Schönsten ist, dann soll man gehen.
Eine Tradition ist beendet.
Frischmarkt Helmke mit neuem Inhaber
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Herr Andreas Waßmann ( 34 und eingetragener Kaufmann ) hat gegenüber Pusdorf-online erklärt, er ist bereits seit dem 1. März 2010 der neue Betreiber des EDEKA Aktiv-Markt in Bremen-Woltmershausen.
Herr Waßmann verfügt über profunde Kenntnisse im Lebens-mittel-Einzelhandel. Vordem war nämlich schon zwei Jahre als stellvertretender Marktleiter des aktiv & irma Marktes in der Oldenburger Alexanderstraße tätig.
"aktiv & irma" ist eine unabhängige norddeutsche Verbraucher-marktkette, mit der Edeka als Kooperationspartner.
Aufgrund seiner Tätigkeit im Versicherungs- und Finanzwesen könnte Herr Waßmann auch das Rüstzeug besitzen, den Traditionsbetrieb Helmke in eine sichere Zukunft zu führen.
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Für seine neue Aufgabe steht ihm eine exzellente Fachfrau zur Seite. Denn die frühere "Gute Seele" und Geschäftsführerin des Frisch-Markt Helmke, Frau Annegret Helmke-Heemann, kann mit ihrer Sach-und Fachkenntnis dem Jung-EDEKAner Andreas Waßmann unschätzbare Hinweise geben .
Als Geschäftsführerin der Firma Annegret Helmke-Heemann GmbH betätigt sie sich nunmehr mit der Verwaltung eigenen Vermögens, sowie der Unternehmensberatung im Bereich Lebensmittel. Alleinige Gesellschafterin der GmbH ist mit einem Stammkapital von 70.000.-- (DM) Frau Sylke Rieger
( Angaben im Handelsregister HRB 10233 ) ......... <<<Mehr>>>
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27. März 2010 >> Jürgen Krögler (Rentner-K)
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5. Pusdorfer Volkslauf am 25. April 2010
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Neue Startpunkte für alle Läufe
Durch den Umbau des Weseruferparks in Rablinghausen befinden sich sämtliche Startpunkte jetzt direkt auf der Hanseatenkampfbahn .
Die Teilnehmer brauchen deshalb das Gelände der Sport-anlage nicht mehr verlassen .
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Klaus-Peter > Die Schnecke <
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Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer,
"bockt" wieder einmal
und bettelt bei Rentner-K darum,
dass dieser ihm öffentlich Teile von Unfähigkeit attestiert.
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Der Sachverhalt demnächst hier.
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15. März 2010 >> Jürgen Krögler (Rentner-K)
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Ein ganz besonderes Angebot
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Anlageobjekt
Bremen-Woltmershausen
Nettomiete
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Verkehrsgünstig und in zentraler Lage (Sparkasse gegenüber) befindet sich in der Woltmershauser Str. dieses angebotene Wohn- und Geschäftshaus, Domiziel der "5 Sterne" Traditionsfleischerei Sander. Die Bushaltestelle der Linie 24 ist direkt vor dem Haus.
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Bei einer Wohmfläche von ca. 537,50 m² und der Gewerbefläche von ca. 404,00 m² bietet das 1946 erstellte Gebäude, nach dem Umbau 1957, und diversen Modernisierungen in den Jahren 1983 / 1987 und 1993, eine interessante Kaufgelegenheit.
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Aufteilung / Mieteinnahmen:
Erdgeschoss + Keller; Laden und Produktionsfläche gesamt ca. 404 m²
Nettomiete pro Monat ca. 1.690,00 € zzgl. Mwst. + Nbk
1. Obergeschoss, Wohnung Nr. 1, mit ca. 44,5 m² Wohnfläche
Nettomiete pro Monat ca. 320,00 € zzgl. Nbk.
2. Obergeschoss, Wohnung Nr. 2, mit ca. 44,5 m² Wohnfläche
Nettomiete pro Monat ca. 320,00 € zzgl. Nbk.
3. Obergeschoss, Wohnung Nr. 3, mit ca. 119,5 m² Wohnfläche
Nettomiete pro Monat ca. 485,00 € zzgl. Nbk.
1. Obergeschoss, Wohnung Nr. 4, mit ca. 142 m² Wohnfläche
Nettomiete pro Monat ca. 500,00 € +zzgl. Nbk.
2. Obergeschoss, Wohnung Nr. 5, mit ca. 68 m² Wohnfläche
Nettomiete pro Monat ca. 345,00 € zzgl. Nebenkosten
2. Obergeschoss, Wohnung Nr. 6, mit ca. 74 m² Wohnfläche
Nettomiete pro Monat ca. 450,00 € zzgl. Nebenkosten
Dachgeschoss, Wohnung Nr. 7, mit ca. 45 m² Wohnfläche
Nettomiete pro Monat ca. 230,00 € zzgl. Nebenkosten
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Hier auf Pusdorf-online.de jetzt alle
Protokolle öffentlicher Sitzungen des Beirates Woltmershausen
aus dem Jahr 2009
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5. Januar 09
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Ausgefallen
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2. Februar 09
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- Vorstellung der neuen Leitung des Stiftungsdorfes Rablinghausen
- Renaturierung des Weserufers in Rablinghausen,
- Sachstand Ziegenbeweidung auf dem Lankenauer Steert,
- Wegeverbindung Ladestraße 15-17
- Nutzung des Kieserlinggeländes, Senator-Apelt-Str.
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Nicht anwesend die Beiratsmitglieder:
Tim Fette (CDU)
Latif Yilmaz (LINKE)
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2. März 09
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Stellungnahme zur Änderung des Schulgesetzes und Schulverwaltungsgesetzes
- Schließung der Postfiliale Woltmershauser Straße
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Nicht anwesend die Beiratsmitglieder: Edith Wangenheim (SPD) Latif Yilmaz (LINKE)
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6. April 09
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- Vorstellung der Ergebnisse der Befragung der Arbeitnehmerkammer
- Förderung durch das Programm "Wohnen in Nachbarschaften"
- Ausbau am Gaswerksgraben.
- Vergabe von Globalmittel (1. Tranche)
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Nicht anwesend die Beiratsmitglieder:
Ursula Becker
Ole Lindemann (CDU)
Thomas Plönnigs (CDU) Latif Yilmaz (LINKE)
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4. Mai 2009
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- Vorstellung der neuen Leitung Polizeiinspektion Süd
- Vorstellung des "Europapunktes",
- Auswirkungen der Baumaßnahme des Bauabschnittes 3.2 der A 281 auf den Stadtteil
- Ausbau des Radweges entlang der Weser im Bereich Hohentorshafen, Ladestraße
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Nicht anwesend die Beiratsmitglieder:
Ole Lindemann (CDU)
Latif Yilmaz (LINKE)
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8. Juni 2009
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Auswirkungen der Baumaßnahme des Bauabschnittes 3.2 der A 281
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Ausgleichsmaßnahmen im Rahmen der Neukonzeption der Werberechte im öffentlichen Stadtraum
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Nicht anwesend die Beiratsmitglieder:
Dietmar Bohle (SPD)
Dr. Stephan Schulz (SPD)
Tim Fette (CDU)
Thomas Plönnigs (CDU)
Latif Yilmaz (LINKE)
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6. Juli 2009
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Ausgefallen
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10. Aug 2009
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WiN-Woltmershausen bekommt „Gesicht“- Vorstellung der KoordinatorIn für das „Flankierende WiN-Gebiet Woltmershausen
- “ Förderung orts- und stadtteilbezogener Maßnahmen eilbedürftige Anträge
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Nicht anwesend die Beiratsmitglieder:
Dr. Stephan Schulz (SPD)
Latif Yilmaz (LINKE)
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7. Sept 2009
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- Stellungnahme zum Bebauungsplan 2407 für ein Gebiet in Bremen-Woltmershausen (Ortsteil Rablinghausen) zwischen Bakeweg, Rablinghauser Landstraße und Auf den Deepen
- Vorstellung der 2. Koordinatorin für das „Flankierende WiN-Gebiet Woltmershausen“,
- Förderung orts- und stadtteilbezogener Maßnahmen
eilbedürftige Anträge“
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Nicht anwesend die Beiratsmitglieder:
Dietmar Bohle (SPD)
Dr. Stephan Schulz (SPD)
Ole Lindemann (CDU)
Latif Yilmaz (LINKE)
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5. Okt.2009
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Schulstandortplanung Woltmershausen Stellungnahme des Beirates
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Umbenennung des Schulzentrums Budjadinger Straße
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Gewährung von Globalmittel (2. Tranche)
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Nicht anwesend die Beiratsmitglieder:
Dr. Stephan Schulz (SPD)
Emil Gerke (SPD)
Latif Yilmaz (LINKE)
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2. Nov. 2009
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Änderung der Öffnungszeiten des Polizeireviers Woltmershausen
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Antrag auf Fördermittel für den Neubau des Jugendfreizeitheimes
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Stellungnahme zum Gesetz über Beiräte und Ortsämter
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Einrichtung eines nichtständigen Ausschusses „Bremen plant mach mit“
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Nicht anwesend die Beiratsmitglieder:
Dr. Stephan Schulz (SPD)
Sanem Nilgün Erdinc (SPD)
Tim Fette (CDU)
Thomas Plönnigs (CDU)
Latif Yilmaz (LINKE)
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7. Dez 2009
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Aufstellung einer Blitzanlage im Kreuzungsbereich Carl-Franke-Straße / B 75
Vorstellung der Präsentation des Stadtteils auf der Ausstellung "Bremen plant - mach mit"
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Nicht anwesend die Beiratsmitglieder:
Dr. Stephan Schulz (SPD.)
Sanem Nilgün Erdinc (SPD)
Tim Fette (CDU)
Latif Yilmaz (LINKE)
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Alle Protokolle downloaden HIER klicken
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Bei den 10 Sitzungen des Jahres haben gefehlt:
10 mal Latif Yilmaz (LINKE) . 6 mal Dr. Stephan Schulz (SPD) . 4 mal Tim Fette (CDU) . 3 mal Ole Lindemann (CDU) . 3 mal Thomas Plönnigs (CDU) . 2 mal Dietmar Bohle (SPD) . 2 mal Sanem Nilgün Erdinc (SPD) . 1 mal Edith Wangenheim (SPD) . 1 mal Emil Gerke (SPD) . 1 mal Ursula Becker
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22. 02. 2010
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Dieser Bericht und die anschliessenden Verweise sind eine Fleissarbeit von Rentner-K (Jürgen Krögler)
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Ziel des Gesetzes ist es, mehr Bürgernähe für stadtteilbezogene Entscheidungen sicherzustellen.
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Der gesamte Gesetzestext liegt auf dem Server von Pusdorf-online.de als PDF-Datei (11 Seiten) vor und kann HIER, oder durch einen klick auf das nebenstehende Bild im Volltext gelesen und auch heruntergeladen werden. |
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Für den Bürger ergeben sich wichtige Verbesserungen,
zum Beispiel
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18. Februar 2010 ...Rentner K. (Jürgen Krögler)
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Die Polizei lädt ein zum Bürgerforum
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Mittwoch, 17. Februar 2010
von 18.30 bis 20 Uhr
in die Awo-Begegnungsstätte,
Woltmershauser Straße 310,
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Informiert wird über die neuen Revier-Öffnungszeiten und den Einsatz der künstlichen DNA, sowie die Fragen von Bürgern beantwortet.
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Internet drittstärkstes Werbemedium
nach TV und Zeitungen
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Der Online-Werbemarkt in Deutschland ist 2009 um zwölf Prozent auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen. Dies geht aus der Erhebung der Bruttowerbe-investitionen durch den Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor.
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Mit einem Werbemarktanteil von 16,5 Prozent überholt das Internet erstmals die Publikumszeitschriften mit einem deutlichen Abstand und ist nunmehr drittstärkstes Werbemedium in Deutschland - hinter den klassischen Gattungen TV und Zeitung. Für 2010 prognostiziert der OVK ein weiteres Bruttowachstum der Online-Werbung von 14 Prozent.
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Quelle
Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
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Alle Werbemitteilungen auf >Pusdorf-online.de< sind völlig kostenfrei
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In Memoriam
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Fleischermeister
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Wilhelm (Willi) Sander
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* 30. 10. 1927
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† 4. 2. 2010
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Die Trauerfeier findet am Donnerstag, dem 11. Februar 2010, um 11 Uhr in der Christuskirche Woltmershausen, mit anschliessender Beisetzung auf dem Woltmers-hauser Friedhof, statt.
Von Beileidsbekundungen am Grab bitten die Angehörigen abzusehen. |
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Statt Blumen und Kränze wird auf Wunsch des Verstorbenen um eine Spende gebeten an die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, Kto-Nr. 107 2016
bei der Sparkasse Bremen, (BLZ 290 501 01). Kennwort: Wilhelm Sander)
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Was muss Bremen aus den Stadtteilen wissen?
Ausstellung der Beiräte zu ihren Wünschen und Visionen
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Mitglieder aus allen 22 Beiräten haben sich in den letzten Wochen verstärkt Gedanken über ihren Stadtteil gemacht: Frei nach dem Motto:
„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“.
Herausgekommen ist eine spannende, vielfältige und anregende Präsentation. Sie bringt auf den Punkt, was die so unterschiedlichen Stadtteile aus der Sicht der Beiratsmitglieder unverwechselbar macht, welchen Beitrag sie für Bremen leisten und welchen Handlungsbedarf es aus ihrer Sicht gibt.
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"Pusdorf rückt näher" haben sich die Woltmershauser Beiratsmitglieder auf die Fahne geschrieben. Denn "Die Wasserkante und der Dom sind zum Greifen nah." In Zusammenarbeit mit dem Sozialressort soll eine Jugendeinrichtung am Standort "Roter Sand" entstehen, Von der Stadt wird Unterstützung bei dem Schwerpunkt "Leben am Fluss" und beim Hochwasserschutz gefordert.
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Am Mittwoch, den 17. Februar 2010 findet die Präsentation der Ausstellung
und der Ergebnisse des Perspektiven-Wochenendes
mit Bürgermeister Jens Böhrnsen und Senator Dr. Reinhard Loske
im Rathaus statt.
Einlass 16.30 Uhr Obere Rathaushalle
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Danach geht die Ausstellung in die Stadtteile.
Der Woltmershauser Termin wird hier auf www.Pusdorf-online.de frühzeitig bekannt gegeben.
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Pusdorf-online.de bildet:
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WIN-Woltmershausen
Wohnen in Nachbarschaften |
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Das kommunale Handlungsprogramm WiN verfolgt die Zielsetzungen der
- Verbesserung alltäglicher Wohn- und Lebensbedingungen in benachteiligten Quartieren
- Entwicklung von Engagement und Mitwirkung von Bewohner/innen
- Zusammenarbeit lokaler Akteure.
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Der Stadtteil Woltmershausen erhält für zwei Jahre eine Fördersumme von insgesamt 74 000 Euro aus dem WIN-Programm. Solche Mittel erhalten Stadtteile, die aufgrund verschiedener Sozialindikatoren als benachteiligt gelten. Da das auf Woltmershausen nur teilweise zutrifft, erhält der Stadtteil eine WIN-flankierende Förderung für zwei Jahre.
Das bedeutet, Woltmershausen erhält für die Jahre 2009 und 2010 pro Jahr 37.000 € als sogenannte WIN-Kurzzeitförderung.
Eine Untersuchung hat ergeben, dass die Kurzzeitförderung vor allem in den Bereichen Butjadinger Straße / Kamphofer Damm und Blexer Straße eingesetzt werden soll.
Die bereitgestellten finanziellen Mittel können für die Finanzierung von Managementaufgaben (Personalkosten) sowie evtl. für kleinere Projekte im Quartier eingesetzt werden um den Stadtteil für die Zukunft zu entwickeln.
Cirka 50 % der Fördersumme wird jedoch allein schon für die Verwaltung
des Projektes verbraucht (Raummiete im Kulturhaus monatlich 120 Euro, Lohn für die beiden Koordinatorinnen, Bewirtungskosten 500 Euro und für Bürohilfsmittel 500 Euro)
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Geführt wird das Projekt von 2 sogenannten Koordinatorinnen, durch Frau Renate Dwerlkotte vom Sozialzentrum Süd, (bekannt aus dem Freizi Rablinghausen) mit jeweils 10 Wochenstunden und Frau Sarah Ryglewski. Sie hat ein Studium der Politikwissenschaften an der Bremer Universität absolviert und sich auf Regionalplanung spezialisiert.
Frau Ryglewski ist politisch engagiert als Landesvorsitzende der Bremer Jusos, sie kandidierte 2009 ( erfolglos ) für die Bremer SPD auf Listenplatz 4 zum Einzug in den Deutschen Bundestag.
Sie ist wirtschaftlich abgesichert unter anderem durch ihre Tätigkeiten als Koordinatorin der WIN-Projekte Woltmershausen und Osterfeuerberg .
Wer oder was sind Jusos?
Jusos ist die Abkürzung für JungsozialistInnen in der SPD. Die Jusos sind also die Jugendorganisation der SPD und vertreten in der Partei die Anliegen junger Menschen. Dabei sind die Jusos aber mehr als eine bloße Nachwuchsorganisation, sondern entwickeln eigene, auch von der SPD-Haltung abweichende, Meinungen und Zukunftsentwürfe.
(TEXT: Sarah Ryglewski)
03. Februar 2010 ...Rentner K. (Jürgen Krögler)
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WiN-Forum
Dienstag, den 02.Februar 2010 um 19:00 Uhr
Kulturhaus Pusdorf, Woltmershauserstr. 444,
Derzeit steht auf der Tagesordnung:
- Überblick über den bisherigen Stand;
Weiterentwicklung neuer Projektideen
- Fragen und Anregungen der Teilnehmer
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Neue Öffnungszeiten
ab 1. Februar 2010
Werktags von 09 bis 17 Uhr
Samstag und Sonntag geschlossen
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Woltmershauser Straße 71 >>> 28197 Bremen Telefon 3620
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Die Erreichbarkeit des Einsatzdienstes der Polizei ist rund um die Uhr über die Notrufnummer 110 gewährleistet.
Alle Dienststellen (auch die Wachen) sind telefonisch über die Rufnummer des Zentralrufs 3620 zu erreichen. |
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Termin ist abgelaufen
„Fibel, Fernsprechbuch und Klapperstorch“
„Bommel“ Fischer liest im Kulturhaus Pusdorf
Zu einer Lesung der besonderen Art lädt Joachim „Bommel“ Fischer für
Freitag, 15. Januar 2010 um 20 Uhr
ins Kulturhaus Pusdorf, Woltmershauser Straße 444, ein.
Unter dem Titel
„Fibel, Fernsprechbuch und Klapperstorch“ liest Fischer Passagen aus alten Büchern und Broschüren, die ursprünglich ernst gemeint waren, heutzutage aber unfreiwillig komisch wirken.
Ein Beispiel aus einem Haushaltsratgeber:
„Aus alten Schlüpfern lassen sich leicht Badehosen nähen.
Da meist nur die Zwickel und die Beine schadhaft geworden sind, schneidet
man die Zwickel heraus und kürzt die Beine (evtl. schräg) und erhält auf diese Weise noch brauchbare Badehosen
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Der Eintritt ist frei
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Rentner K. >>>> |
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Nur wer die Vergangenheit kennt,
kann die Gegenwart bewerten.
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| Weihnachten |
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2009 |
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| Care - Spendenpakete |
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Wirtschaftswunderpakete |
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Die zur Wahrheit wandern, wandern allein.
(Christian Morgenstern)
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Rentner K. (Jürgen Krögler) 27.12..2009
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Pusdof online.de bildet.
Das Care-Paket
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Als nach dem Zweiten Weltkrieg Millionen von Menschen ohne Nahrung, Kleidung und Medikamente waren, gründeten am 27. November 1945 in den USA 22 Wohlfahrtsverbände die private Hilfsorganisation CARE („Cooperative for American Remittances to Europe“), um Hilfsaktionen für Europa koordinieren zu können. Auch die US-Armee beteiligte sich und stellte aus ihren Depots erste Lebensmittellieferungen zur Verfügung.
Das Verbot, Hilfslieferungen nach Deutschland zu senden, endete im Dezember 1945 und ab dem 5. Juni 1946 war es auch möglich, CARE-Pakete zu schicken. Die ersten Pakete trafen im August 1946 im Hafen von Bremen ein. Die meisten wurden von US-Bürgern an Verwandte geschickt.
Fast zehn Millionen CARE-Pakete erreichten zwischen 1946 und 1960 Deutschland, Österreich und andere europäische Staaten. Im März 1947 begann CARE, Pakete zu verschicken, deren Inhalt die Organisation selbst zusammenstellte. Sie enthielten mehr Fleisch, mehr Fett und mehr Kohlenhydrate.
Der Nährwert dieser Pakete entsprach etwa 40.000 Kilokalorien.
Das Standard-CARE-Paket enthielt
- 1 Pfund Rindfleisch in Kraftbrühe
- 1 Pfund Steaks und Nieren
- ½ Pfund Leber
- ½ Pfund Corned Beef
- 0,75 Pfund „Prem“ (Fleisch zum Mittagessen)
- ½ Pfund Speck
- 2 Pfund Margarine
- 1 Pfund Schweineschmalz
- 2 Pfund Zucker
- 1 Pfund Honig
- 1 Pfund Schokolade
- 1 Pfund Aprikosen-Konserven
- ½ Pfund Eipulver
- 2 Pfund Vollmilch-Pulver
- 2 Pfund Kaffee
- 1 Pfund Rosinen
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Pusdorf`s
schönste Weihnachtsdeko
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ACHTUNG Autofahrer.....
Am Montag, 7. Dezember 2009
sind Pusdorfer Nikoläuse unterwegs!
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In diesem Jahr ausnahmsweise einen Tag nach dem 6. Dezember (einem Sonntag) , nämlich am Montag, dem 7. Dezember 2009 werden die kleinen Pusdorfer Mädel und Jungen den Geschäften an der Woltmershauser Straße wieder ihre Aufwartung machen.
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"Ik bün son lütten König,
gevt mi nich to wenig,
laat mi nich to lange stahn,
denn ik mut noch wieter gahn."
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Deshalb hat sich auch die Woltmershauser Geschäftsleute-vereinigung IWG schon darauf eingerichtet, an diesem Montag den Pusdorfer-Nikoläusen ihre Beutel zu füllen.
Dieser Montag ist aber auch ein ganz besonderer Tag für den Woltmershauser Beirat. Dann soll nämlich die letzte öffentliche Beiratssitzung des Jahres 2009 stattfinden.
Beiratssitzung Dezember 2005
Der Nikolaus verteilt kleine Geschenke. |
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Beiratsmitglied Thomas Plönnigs (CDU)
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Jürgen Krögler (Rentner K.)
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Werden Sie ein Weihnachtsengel für Obdachlose!
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Sie werden Ihnen bestimmt in Bremen schon begegnet sein, die "Bremer Suppenengel", wenn sie Essen an Bedürftige verteilen.. Mit ihrer mobilen Suppenküche sind sie fast täglich in der Bremer Innenstadt unterwegs, mit Fahrrädern und Anhängern mit heißer Suppe, belegten Broten, frischen Salaten und Kaffee.
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Seit 1997 kochen die "Bremer Suppenengel" mehrmals in der Woche Suppe für Obdachlose und Bedürftige, die sonst sicher keine warme Mahlzeit bekommen würden.
Mittlerweile sind die "Suppenengel" eine feste Größe zwischen Domsheide und Hauptbahnhof und werden von bis zu 180 Personen dankbar wahrgenommen. Sie sind nicht nur ein mobiles Versorgungsangebot für Obdachlose und Bedürftige, sondern bieten vor Ort auch Rat und Hilfe zur Selbsthilfe. Viele von Armut und Obdachlosigkeit betroffene Menschen leben in unserer unmittelbaren Nachbarschaft, teils auch unverschuldet, unterhalb der Armutsgrenze. |
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TNT Innight, Marktführer im Segment NachtExpress, unterstützt mit seiner Weihnachtsaktion vier gemeinnützige Vereine, darunter auch die Bremer Suppenengel (Initiative für Obdachlose und Bedürftige e.V.). Allen gemeinsam ist das Engagement für Obdachlose in Form von Sachspenden, die den Betroffenen helfen, die Winterkälte besser zu ertragen.
So werden die Obdachlosen in Bremen warme Wollsocken, Winterkleidung und Schokolade in den Weihnachtstüten finden, die sie traditionell von den Bremer Suppenengeln erhalten. Ergänzend dazu gibt es in diesem Jahr einen wärmenden Schlafsack, der wie auch die Weihnachtstüten in diesem Jahr von Innight finanziert werden. Der Verein bereist viermal die Woche mit dem Suppenexpress die Bremer Innenstadt und gilt als wichtige Anlaufstelle für Obdachlose. Dies liegt mit daran, dass die ehrenamtlichen Helfer den Obdachlosen bei Behördengängen, der Suche nach Wohnungen oder bei Suchtproblemen helfen oder professionelle Hilfe vermitteln.
Die symbolische Scheckübergabe an die Bremer Suppenengel findet am Donnerstag, den 3. Dezember 2009 um 15.00 Uhr am Bahnhofsvorplatz statt.
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Entscheidung im Bundesrat
Kein Sonderschutz
für Homosexuelle im Grundgesetz
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27. November 2009
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Im Bundesrat ist der Versuch gescheitert, ein ausdrückliches Diskriminierungsverbot für Schwule und Lesben im Grundgesetz festzuschreiben. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) kündigte weitere Schritte für ein Diskriminierungsverbot an:" Nach wie vor gebe es in Deutschland Diskriminierung wegen sexueller Orientierung."
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Diebstahlsschutz mit künstlicher DNA
Innensenator Mäurer startet Pilotprojekt
in der Bremer Neustadt
Machen Sie aus Ihren Wertsachen keine Beute!
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Am kommenden Montag,
9. November 2009,
beginnt die zweite Phase für die Einführung der
künstlichen DNA in Bremen.
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Alle Informationen HIER klicken
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Martin Erjawetz`s
Rablinghauser Videoschmiede
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Wenn einem Abends langweilig ist,
kann man die Zeit ja auch sinnvoll nutzen...
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Sie haben es alle zu etwas gebracht, die vier Brüder Erjawetz, eben "echte Pusdorfer".
Alexander ( Malermeister Alex ), Georg ( Gogo Layout ) sowie Hubert (Siebdruckcenter Nord ) wurden Meister in der Arbeit mit realen Farben, während Martin eine verantwortungsvolle Tätigkeit (Softwareentwicklung & -Design) beim renomierten Marktforschungsinstitut "Konkret" ausübt.
"Wenn einem Abends langweilig ist, kann man die Zeit ja auch sinnvoll nutzen".............
schreibt Martin Erjawetz in seinem Profil bei "myspace.com"

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Der "Becks-Freund und Zombiekiller" , sein Bild beschreibt ihn als solchen, schickt sich jetzt an, auch ein Meister der Farbe zu werden, zumindest im virtuellen Bereich als Videoproduzent..
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DEATH METAL!
Zombie Kurzfilmprojekt von Martin Erjawetz
(No-Budget-Produktion),
eine Komödie in Richtung Shaun of the Dead.
Anvisiert ist eine Laufzeit
von 15 Minuten.
Bilder rechts und oben:..
screenshot aus... www.myspace.com...
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Pusdorf-online bildet.
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Als Zombie wird die (fiktive) Figur eines zum Leben erweckten Toten (Untoter) oder eines seiner Seele beraubten, willenlosen Wesens bezeichnet. Der Begriff leitet sich von dem Wort nzùmbe aus der zentralafrikanischen Sprache Kimbundu ab und bezeichnet dort ursprünglich einen Totengeist. |
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Aus Wikipedia
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Jürgen Krögler (Rentner-K)
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Schulzentrum Butjadinger Straße heisst demnächst
"Oberschule Roter Sand"
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Wenn die Schulbehörde zustimmt, so trägt das Schulzentrum Butjadinger Straße in 28197 Bremen-Woltmershausen bald
den Namen „Oberschule Roter Sand“
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Der Start in die Oberschul-Ära beginnt mit vier Klassen zu je
18 oder 19 Schülern. Geplant ist, dass in den ersten vierJahr-gängen integrativ mit Binnendifferenzierung und viel Selbständigkeit für die Schüler und in den letzten zwei Jahren der Sekundarstufe I im Kurssystem mit differenziertem Leistungsniveau gearbeitet wird.
Für die drei Jahre bis zum Abitur ist jetzt nicht mehr Huchting, sondern die Gesamtschule am Leibnizplatz der Partner.
Johannes Schumacher ( Bildungsbehörde) sieht derzeit noch das Problem der Versorgung der Schüler mit Mittagessen. Das "alte Schulzentrum" hatte nämlich das große Glück, dass für die Schüler noch "Live" und frisch gekocht wurde. Die Köchin und der gelernter Bäcker versuchten den Erwartungen möglichst vieler SchülerInnen und Kollegen gerecht zu werden.
Jede Klasse konnte mindestens einmal im Jahr den Speise-plan einer Schulwoche mit ihren kulinarischen Vorlieben ausgestalten.
Ein frisch gekochtes Essen nährt nicht nur den Leib, sondern auch die Seele - es schafft Verbindung und Austausch (Zitat aus deralten Homepage der Schule).
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Zum Artikel des Stadtteil-Kurier ins Bild klicken
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Rentner-K
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Woltmershausen:
Mann wegen 5 Euro verprügelt
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Passant verhinderte Raub--
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Ein 38 Jahre alter Mann wurde Montag, 5 Okt. 2009, gegen
22 Uhr an einer Bushaltestelle in Woltmershausen von zwei Farbigen geschlagen. Als ein Passant hinzukam, flüchteten die Täter.
Die beiden afrikanisch aussehenden Männer pöbelten den
38-Jährigen an und forderten fünf Euro von ihm.
Als er dieser Forderung nicht nachkam, schlugen ihn die Täter mehrfach ins Gesicht. Auf der gegenüberliegenden Straßen-seite war ein 31 Jahre alter Bremer auf den Vorfall aufmerk-sam geworden.
Als er die Straßenseite wechselte und zur Bushaltestelle ging, ergriffen die beiden Räuber die Flucht in Richtung Rablinghausen.
Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Beide Farbige, etwa 20 Jahre alt, ca. 170 - 175 cm groß, dunkle Bekleidung. Ein Täter trug ein rotes Basecap. Der
38-Jährige erlitt durch die Schläge Verletzungen im Gesicht.
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Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 835 44 88 erbeten.
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Deutsche Lehrerin strippt vor 15-jährigen Schülern
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Aufgebrachte Eltern liefen im Oktober 2008 Sturm:
Eine Lehrerin laut der britischen Zeitung „The Sun“ ist sie Deutsche hat bei einer Schulparty in Ungarn gestrippt.
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Würden Sie dieser Lehrerin Ihr Kind anvertrauen?
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Am Rablinghauser Strand besteht Badeverbot!
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Die örtliche SPD-Bürgerschaftsabgeordnete
Karin Bohle-Lawrenz sieht das „Badeverbot“ nicht ganz so eng.
Jeder ist doch für sich selbst verantwortlich“,
sagte sie. |
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Karin Bohle-Lawrenz ist vom Beruf Lehrerin. Sie ist verheiratet und hat ein Kind. Seit dem 8. Juni 2007 ist sie Abgeordnete in der Bremer Bürgerschaft.
Vordem war sie als Lehrerin tätig im Schulzentrum Süd Delmenhorst - Hauptschule
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Jeder ist doch für sich selbst verantwortlich.
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Würden Sie einer solchen Lehrerin Ihr Kind anvertrauen?
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22.09.2009
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Lebensader Weser
Einweihung des Sandstrandes
Weseruferpark in Rablinghausen
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Freitag, 18. September 2009
13.00 bis 17.00 Uhr
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Die Reederei Hal Över bietet kostenlos einen
regelmäßigen Fährverkehr zwischen dem Strand, Pier 2, dem Europahafen und dem Martinianleger.
Link zum Fahrplan
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Für das leibliche Wohl sorgen die Waffelbäckerei Dannemann, Bäckerei Schnaare und die Gaststätte Linie 7.
Flyer im PDF-Format ins Bild klicken
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Das Programm
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| 13 Uhr |
- Herr Senator Loske reist auf dem Wasserwege an und eröffnet das Fest.
Begleitet wird er vom Wassersportverein Warturm und dem Landeskanuverband.
- Der Arberger Chor „Leichte Brise“ umrahmt die Reden zur Einweihung.
- Besuch von Strandgästen aus Gröpelingen:
Kultur vor Ort, Kita Pastorenweg, und
Gröpelingen Marketing
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| 14 Uhr |
- Luftballonweitflug mit den Kindern des KTH Rablinghausen und Pusdorf am Fluss e.V.
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| 15 - 17 Uhr |
- „trio loco“
mit Caféhausmusik von ÜberAll mit Kontrabass, Gitarre, Akkordeon, Geige und Gesang
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| 16 Uhr |
- Aktion auf dem Wasser mit dem Feuerlöschboot
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| Ausserdem |
- Boote bauen aus Holz und Papier
(Pusdorf am Fluss e.V., KTH Blexer Straße)
- Wasser-Staffellauf (Pusdorf am Fluss e.V.)
- Schatzsuche (Kulturhaus Pusdorf)
- „Bemil“ mobile Bewegungslandschaft
(SpielLandschaftStadt)
- Wasserspiele mit der freiwilligen Feuerwehr Seehausen
- Wassersportclub „Fink“ e.V.,
Wassersportverein Warturm e.V.
und der Landeskanuverband stellen sich vor
- „Wegweiser“ -
Wassertiere markieren den Weg zum Strand
(Kulturhaus Pusdorf)
- Ausstellung im Zelt:
Badeleben und Strandvergnügen zwischen
Timmermann und Lankenau (Kulturhaus Pusdorf)
- „Unterwasserwelten“ Präsentation einer Ferienwerkstatt (Kulturhaus Pusdorf)
- Bungee - Trampolin Jestix
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Heute vor 60 Jahren,
am 15. September 1949,
wurde der damals 73-Jährige Konrad Adenauer zum ersten Bundeskanzler
der Bundesrepublik Deutschland gewählt.
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14 Jahre war der am 5. Januar 1876 in Köln geborene Konrad Adenauer Bundeskanzler. Länger führte in Westdeutschland kein anderer die Regierungsgeschäfte. Dies gelang erst seinem "politischen Enkel" Helmut Kohl (CDU) im später vereinten Deutschland. Kohl war 16 Jahre im Amt.
Konrad Adenauer starb am 19.04.1967 im Alter von 91 Jahren
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Quelle+Foto: Deutscher Bundestag (www.bundestag.de)
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15.09.2009 00:00 Uhr
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Zu gegrillten Geflügelwürstchen und Brause wurden die Anwohner des Kamphofer Damm in Bremen Woltmershausen für den 11. Sept. 09 eingeladen, um in zwangloser Runde auf dem Gelände der Jugendhütte die Koordinatorin des Projektes WIN-Woltmershausen kennenzulernen.
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